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Pentax K10D Test
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Pentax K10D Speicher und Akkus
Pentax K10D Fazit

Pentax K10D Fazit

Pentax K10D digitale Spiegelreflexkamera
Als der Aufstieg der dSLR vor einigen Jahren begann, und das ist noch nicht einmal sehr lange her, schien es so, als ob Pentax den Trend verpassen würde. Als einer der letzen ließ sich Pentax, immerhin ein großer Name bei den Kameraherstellern, auf das digitale Abenteuer ein. Zuerst mit Modellen, deren Namen man kaum aussprechen konnte, und später mit digitalen SLR-Kameras, deren Modellnamen man sich einfacher merken und aussprechen konnte. Immer noch waren es Einsteigermodelle und Pentax zeigte nicht, wozu sie in der Lage waren und wofür sie stehen. Und das ist eigentlich schon frappierend für einen Hersteller, der jahrelang zur absoluten Spitze gehörte. Mit der Pentax K10D revanchiert sich die Marke. Es ist der Aufstieg ins höhere Segment und es würde mich nicht überraschen, wenn Pentax mit weiteren Modellen herauskäme. Pentax scheint auf den Geschmack gekommen zu sein und mit der Pentax K10D stellen sie ihr Können unter Beweis.

Pentax K10D - Gutes Preis-Leistungsverhältnis
Die Pentax K10D ist schon an sich eine bemerkenswerte DSLR-Kamera. Mit einem vergleichbaren Preis wie eine Nikon D80 lässt sie sich auf den direkten Kampf mit anderen Kameras, wie der Canon EOS 30D und der Nikon D200, ein. Ein wetter- und staubbeständiges Gehäuse, genügend Pixel, fortgeschrittener Autofokus und integrierte Bildstabilisierung sind die Merkmale, die man bei (semi-)professionellen Kameras erwarten würde. Nicht bei einer Kamera, die preislich deutlich unter den allgemeinen Erwartungen liegt. Und dennoch bietet die Pentax K10D all das.

Pentax K10D d-SLR - Einzigartige Belichtungsprogramme
Was die Pentax K10D einzigartig macht, sind nicht nur die oben genannten Merkmale. Die Pentax K10D ist vor allem eine sehr intelligente Kamera mit Einstellungen, die man bei anderen Marken nicht antrifft. So wie die verschiedenen Belichtungsprogramme, die die Empfindlichkeit verwenden, und allesamt sehr benutzerfreundlich funktionieren. Sie stehen den Fotografen wirklich zur Seite, und diktieren nicht, wie gearbeitet werden muss. Das halte ich für eine der angenehmsten Eigenschaften der Pentax K10D. Und man hat außerdem die Macht darüber, wie die Programme die Werte bestimmen. Ein ungekannter Luxus, der von Fotografen sehr geschätzt werden dürfte.

Pentax K10D SLR-Kamera - LCD-Monitor mit Vorschau
Intelligent ist auch die Verwendung des LCD-Monitors zum Anzeigen einer Vorschau, so dass man die Belichtung, die Schärfentiefe und den Weißabgleich einstellen kann. Dass das Bild auf dem LCD-Display sehr gesättigt ist, lässt die Wiedergabe weniger gut wirken. Erfreulich ist der Sucher, der zu den Besseren in seiner Klasse gehört. Das hat Pentax richtig gesehen, der Sucher einer digitalen SLR-Kamera ist sehr wichtig; man legt damit schließlich die Aufnahme fest.

Pentax K10D SAVOX VIII & PRIME-Prozessor - Hervorragende Qualität
Die Aufnahmen weisen, dank des guten SAVOX VIII und des PRIME-Prozessors, eine hervorragende Qualität auf. Vielleicht könnten die JPEGs aus der Kamera ein kleines bisschen schärfer sein und der Weißabgleich bei bestimmten Kunstlichtquellen etwas akkurater reagieren, ansonsten gibt es wenig Grund zur Klage. Besonders auf dem Gebiet des Rauschens zeigt die Pentax schöne Musterfotos. Es wurde eine gute Balance zwischen Rauschunterdrückung und Detailliertheit gefunden, obschon die Balance für meinen Teil etwas mehr zugunsten der Detailliertheit ausfallen könnte. Mit den Fotos, die die Pentax K10D einbringt, kann ich jedenfalls prima leben. Sehr erfreulich ist, dass man die Auswahl zwischen zwei RAW-Formaten hat. Vor allem, weil das Pentax K10D PEF-Format von vielen Programmen noch nicht gelesen werden kann. Wenngleich DNG nicht so universell ist, wie man erwarten sollte. Da wartet sicherlich noch einiges an Arbeit, aber zweifellos ist das nur eine Frage der Zeit.

Pentax K10D digitale SLR-Kamera - Ergonomie
Wenn ich schon kritisch auf die Pentax K10D zu sprechen kommen soll, dann betrifft es am ehesten die Ergonomie der Kamera. Es gibt eine Reihe Tasten, die meiner persönlichen Ansicht nach nicht logisch platziert wurden und bestimmte Einstellungen lassen sich nicht intuitiv finden und bedienen. Möglicherweise eine Frage der Gewöhnung und der praktischen Erfahrung, aber ein Punkt von Belang. Vielleicht sollte Pentax sich noch etwas bei der Konkurrenz abgucken, dort sind in ergonomischer Hinsicht besser in der Hand liegende Kameras zu finden.

Pentax K10D - Besondere digitale SLR-Kamera!
Am Gehäuse der Pentax K10D gibt es ansonsten wenig zu mäkeln. Es ist kompakt, liegt sehr gut in der Hand und ist qualitativ hervorragend verarbeitet. Außerdem kann es die üblichen Wassertropfen und Staub ab, was sehr erfreulich ist, wenn man oft draußen fotografiert. Alles in allem bin ich bin ich dem Charme der Pentax K10D durchaus erlegen. Die intelligenten Innovationen machen sie zu einer Kamera mit der man angenehm arbeiten kann, und mit den Pancake-Objektiven hat Pentax mit der K10D eine beinahe ultimative Kamera für (Straßen-)Fotografen abgeliefert. Und das für so wenig Geld! Die Pentax K10D dürfte dem Besitzer viel Leistung für wenig Geld einbringen, wobei die Bildqualität wie eine Eins steht, beeindruckend!
Pentax K10D review

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Pentax K10D - DNG- & PEF-Dateiformate & Bearbeitungssoftware
Mit der Pentax K10D kann man sowohl in RAW als auch in RAW+JPEG fotografieren. Man hat die Wahl zwischen verschiedenen JPEG-Modi und, was einzigartig ist, zwischen zwei Arten RAW. Das Format der Pentax selbst, PEF genannt, ist ungefähr zwei bis drei MB kleiner als DNG, aber man kann es im Augenblick des Speicherns nur mit dem von Pentax mitgelieferten PhotoLab umwandeln. Ein in jeder Hinsicht anständiges Programm, aber durch die vielen separaten Fenster ist es relativ unübersichtlich. Was das betrifft, funktioniert Adobe Camera RAW besser, aber das kann wiederum nicht mit den PEF-Dateien der Pentax K10D umgehen. Auch die Betaversion von Photoshop CS3 kann das nicht. Das Format von Adobe, DNG, kennt dieses Problem nicht. Für mich ist das ein Grund in DNG zu arbeiten. Man hat dann die Wahl zwischen mehreren Programmen. Aber so universell wie Adobe es behauptet, ist DNG nicht. Unter Apple Aperture beispielsweise können die DNG-Dateien aus der Pentax K10D nicht geöffnet werden.

Pentax K10D - 2 B Secure Digital-/SDHC-Speicherkarte
Die immerzu wachsende Anzahl Pixel auf Kameras macht immer größeren Speicherkarten erforderlich. Außerdem möchte man nicht immer die Karte wechseln müssen. Man ist eben verwöhnt; bei Film waren es normalerweise maximal 36 Aufnahmen, die wir hintereinander machen konnten. Zu große Karten sind übrigens auch wieder nicht ideal. Wenn man eine solche Karte verliert, und das Secure Digital-Format ist dafür klein genug, verliert man auf einen Schlag sehr viel. Man muss also ein Gleichgewicht zu finden versuchen zwischen der Anzahl Aufnahmen, die man machen möchte, und dem Risiko, Daten zu verlieren. Besonders wenn man in RAW fotografiert, was ich auf jeden Fall empfehle, benötigt man bei der Pentax K10D schon schnell große Karten. Eine 2-GB-Karte ist empfehlenswert, eine 1-GB-Karte scheint mir das Minimum zu sein. In der unten stehenden Tabelle sieht man die Anzahl Aufnahmen, die man mit einer Secure Digital-Speicherkarte von 1 GB machen kann.

Ausgehend von 1 GB Speicherkapazität:
RAW - DNG - 3872x2592 Pixel - 59 Aufnahmen
RAW - PEF - 3872x2592 Pixel - 59 Aufnahmen
JPEG - 3872x2592 Pixel - beste - 202 Aufnahmen
JPEG - 3872x2592 Pixel - besser - 345 Aufnahmen
JPEG - 3872x2592 Pixel - gut - 592 Aufnahmen
JPEG - 3008x2000 Pixel - beste - 337 Aufnahmen
JPEG - 3008x2000 Pixel - besser - 575 Aufnahmen
JPEG - 3008x2000 Pixel - gut - 990 Aufnahmen
JPEG - 1824x1216 Pixel - beste - 915 Aufnahmen
JPEG - 1824x1216 Pixel - besser - 1549 Aufnahmen
JPEG - 1824x1216 Pixel - gut - 2627 Aufnahmen




   
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