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Nikon D40 Fazit

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Nikon D40 digitale Reflexkamera
Der Kampf im unteren Segment des Markts für digitale Spiegelreflexkameras ist knallhart. Es gibt viele aktive Protagonisten und jeder von ihnen strebt die Marktführerschaft an, oder möchte sie halten, und zumindest möchte man der Konkurrenz Marktanteile abjagen. Dasselbe gilt für Nikon und sie setzen ihre neueste Waffe, die Nikon D40, in diesem Kampf ein. Und das ist eine sehr scharfe Waffe. Sie ist nicht einfach eine abgespeckte D80, was man vielleicht erwarten könnte. Natürlich ähnelt die Nikon D40 stark der D80, allerdings fehlen ihr ein paar Einstellungen. Gleichzeitig wurden in die D40 aber auch viele einzigartige Funktionen integriert, die in einem Modell wie der D80 sicher auch gut zu Gesicht stehen würden. Merkmale, auf die die Konkurrenz neidisch sein dürfte, besser gesagt: sein sollte.

Nikon D40 DSLR - Einfache und klare Bedienung
Ein sehr starkes Verkaufsargument der Nikon D40 ist ihre einfache und schnörkellose Bedienung, bei der das tolle Display auf der Rückseite der Kamera optimal genutzt wird. Man kann die wichtigsten Einstellungen ganz leicht ändern. Und in der graphischen Wiedergabe wird auch alles erläutert, so dass man beim Fotografieren noch etwas über die Fotografie dazulernt. Die Hilfefunktion leistet darüber hinaus sehr gute Dienste. Wenn man etwas nicht weiß, betätigt man die Hilfetaste und die Nikon D40 hilft einem weiter. Das ist sogar für den gestandenen Fotografen gelegentlich praktisch.

Nikon D40 digitale SLR-Kamera - Ausgezeichnete Bildqualität
Eín (psychologischer) Nachteil könnte die Anzahl Pixel sein, mit 6 Megapixeln hat man weniger als die meisten Konkurrenten zu bieten. Aber entscheidend ist, so wie bei vielen Dingen, nicht die Quantität sondern die Qualität. Und Qualität bietet die Nikon D40 digitale SLR jedenfalls. Die Bilder, die die Kamera produziert, sind sehr schön. Eine gelungene Farbwiedergabe, ein schöner dynamischer Bereich und ein sehr gutes Signal-/Rauschverhältnis. Ohne Probleme kann man ISO 1600 verwenden. Sogar mit ausgeschalteter Rauschunterdrückung, wodurch man eine höhere Detailliertheit erreicht, kann man die Fotos ruhigen Gewissens auf A3 vergrößern. Dafür braucht man 10 Millionen Pixel überhaupt nicht. Dem gegenüber steht natürlich die Konkurrenz, die mit hoch auflösenden Megazoomkameras das Gegenteil behauptet. Der Verbraucher wird dadurch verunsichert. Einerseits das Angebot hoher Auflösung in der Kompaktkameraklasse, auf der anderen Seite die digitale Spiegelreflexkamera mit 6 Megapixeln als Standard. Die Pixelqualität (Größe der Pixel) einer Kompaktkamera kann jedoch nicht mit dem Sensor einer DSLR konkurrieren.

Nikon D40 - 3D Color Matrix II Belichtungsmesssystem & i-TTL-System
Das 3D Color Matrix II Belichtungsmesssystem von Nikon ist vorzüglich und dürfte in beinahe allen Fällen die richtige Belichtung erzielen. Die zentrierte Messung und die Spotmessung dürften wahrscheinlich nicht häufig verwendet werden. Beeindruckend ist der Blitz bei Nikon immer noch. Das i-TTL-System ist einsame Spitze. Ein SB-400-Blitz bildet zusammen mit der Nikon D40 eine ideale Kombination. Eine erfreulich kompakte Einheit, die vortreffliche Fotos bringt. Der große Vorteil des SB-400 besteht darin, dass man auch indirekt blitzen und somit störende Schatten vermeiden kann. Das Blitzen mit dem SB-400 funktioniert so gut, dass man in den EXIF-Daten nachsehen muss, ob der Blitz nun ein- oder ausgeschaltet war. So perfekt ausbalanciert ist er. Es empfiehlt sich meiner Ansicht nach, sich direkt diesen Blitz zur Nikon D40 anzuschaffen.

Nikon D40 SLR-Kamera - MultiCam 530 AF-Sensor & Objektive
Zum Fokussieren verwendet Nikon D40 DSLR Algorithmen, die auch in der D80 und der D200 benutzt werden. Zusammen mit dem MultiCam 530 AF-Sensor, der mit drei Feldern arbeitet, funktioniert das Fokussieren schnell und effektiv, auch bei wenig Licht. Für einige Nikon-Liebhaber dürfte es bedauerlich sein, dass nur AF-S Objektive verwendet werden können. Damit ist die Weiterverwendung alter Objektive ausgeschlossen, obwohl Nikon doch für die Tatsache bekannt ist, dass das Bajonett nie verändert wurde und alle Objektive auf die Kamera passen. Es ist aus meiner Sicht nur ein kleiner Minuspunkt. Vor allem weil die D40 für die meisten Benutzer die erste DSLR sein dürfte. Und weil Nikon einfach über ein schönes Sortiment AF-S Objektive verfügt, darunter viele durchaus erschwingliche.

Nikon D40 DSLR - AF-S Nikkor 18-55 mm 1:3.5-5.6 G II ED Objektiv
Die Nikon D40 wird mit einem AF-S Nikkor 18-55 mm 1:3.5-5.6 G II ED Objektiv geliefert. Obwohl ich nie besonders scharf auf die im Satz enthaltenen Linsen war, bin ich dennoch von diesem Objektiv beeindruckt. Es fügt sich mit der Kamera zu einem schönen Ganzen und die Konstruktion ist ziemlich gut. Aber vor allem die Ergebnisse können sich sehen lassen. Natürlich kommt es nicht an teuere, professionelle Objektive heran, aber in der Regel sind die im Satz enthaltenen Linsen viel, viel schlechter. Nikon macht in dieser Hinsicht keine Abstriche bei der Qualität, das kann man klar feststellen.

Nikon D40 digitale SLR-Kamera - Absolutes Spitzenprodukt!
Normalerweise bin ich von Einsteigermodellen nicht sonderlich beeindruckt. Aber die Nikon D40 DSLR zu testen, war sehr erfreulich. Selten war ich so begeistert von einer Kamera. Die Kamera ist ein schöner Anblick, wunderbar kompakt aber trotzdem solide. Aber vor allem ist es im Hinblick auf die Bedienung eine überaus angenehme Kamera, die vortreffliche Bilder zu Stande bringt. Es ist in Bezug auf die Einstellungen vieles möglich, ohne dass es zu kompliziert wird. Wenn man von einer Kompaktkamera auf eine DSLR wechseln möchte, ist die D40 eine Kamera, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Und vergessen Sie nicht, zur Nikon D40 den SB-400-Blitz zu kaufen. Eine Kombination, in die man sich als Fotograf verlieben kann! Ein absolutes Spitzenprodukt!
Nikon D40 review

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Nikon D40 digitale SLR-Kamera - Dateiformate
Die Fotos können als JPEG oder im größeren NEF-Format gespeichert werden. NEF und JPEG gleichzeitig ist auch möglich, aber man bekommt dann immer ein JPEG in der Grundkompression, also der höchsten Kompression, die aber auch die geringste Qualität aufweist. Es ist schade, dass man nicht auswählen kann, ob ein JPEG Fein oder Normal mit dem NEF gespeichert werden soll. Um die NEF-Dateien in TIFF oder JPEG umzuwandeln, muss man das standardmäßig im Lieferumfang enthaltene Picture Project verwenden, das von Nikon mitgeliefert wird. Andere Software, wie Adobe Camera RAW, kommt momentan noch nicht mit der D40 zurecht. Aber das dürfte sich beim nächsten Update von Adobe ändern. Und das ist auch gut so, denn PictureProject ist nicht gerade mein Lieblingsprogramm. Es ist zu vereinfacht, man kann zu wenig einstellen und es funktioniert langsam. Ich würde dementsprechend in eine neue Version von Nikon Capture investieren oder tatsächlich Adobe Camera RAW verwenden, sobald es für das NEF-Format der D40 geeignet ist. Das Fotografieren in NEF ziehe ich auf jeden Fall vor, weil man ohne Probleme den Weißabgleich korrigieren kann und mehr Spielraum bei der Belichtung hat. Glücklicherweise sind die JPEGs, die von der Nikon D40 produziert werden, hervorragend. Besonders die großformatigen, feinen JPEGs weisen eine vorzügliche Qualität auf und der Unterschied zu NEF ist fast nicht erkennbar. Aber man hat keine umfassenden Korrekturmöglichkeiten zur Verfügung. Bei höheren Kompressionen, insbesondere bei Basic, kann man all die gezackten Ränder sehen, was übrigens nicht ungewöhnlich ist. Ich rate deshalb jedem, der JPEG verwendet, nur mit der allerhöchsten Qualität zu arbeiten.

Nikon D40 DSLR-Kamera - Großer Puffer
Der Puffer der Nikon D40 ist ordentlich groß. Mit 100 JPEGs in der allerhöchsten Qualität oder 5 NEF-Bildern kann man einiges anfangen. Die Fotos werden auch schnell auf die Secure Digital-Speicherkarte geschrieben. Auch die Standardkarten funktionieren noch recht flott. Aber wenn man viel Aktion fotografiert, ist eine schnelle Speicherkarte, wie die SanDisk Extreme III, sicher lohnend. Man kann mit einem vollen Puffer einfach mit 1,5-2 Bildern pro Sekunde weiter fotografieren. Bei langsameren Karten geht die Geschwindigkeit auf 1 Bild pro Sekunde zurück. Fotografiert man vor allem unbewegte Motive, kann man mit einer Standardkarte gut auskommen. Man sollte aber für eine Speicherkarte mit genügender Kapazität sorgen. Auch wenn man „nur“ mit 6 Megapixeln arbeitet, die Dateien nehmen trotzdem schnell viel Speicherplatz in Anspruch. Eine 1-GB-Karte, wie in der unten stehenden Tabelle aufgeführt, ist kein übertriebener Luxus.

Ausgehend von 1 GB Speicherkapazität:
Auflösung 3008x2000 Pixel - NEF (Groß) - 5MB - 130 Aufnahmen
Auflösung 3008x2000 Pixel - JPEG - Groß - 2,9MB - 274 Aufnahmen
Auflösung 3008x2000 Pixel - JPEG - Normal - 1,6MB - 470 Aufnahmen
Auflösung 3008x2000 Pixel - JPEG - Standard - 0,8MB - 1006 Aufnahmen
Auflösung 2256x1496 Pixel - JPEG - Groß - 1,5MB - 520 Aufnahmen
Auflösung 2256x1496 Pixel - JPEG - Normal - 0,8MB - 888 Aufnahmen
Auflösung 2256x1496 Pixel - JPEG - Standard - 0,4MB - 1678 Aufnahmen
Auflösung 1504x1000 Pixel - JPEG - Groß - 0,8MB - 1006 Aufnahmen
Auflösung 1504x1000 Pixel - JPEG - Normal - 0,4MB - 1510 Aufnahmen
Auflösung 1504x1000 Pixel - JPEG - Standard - 0,2MB - 2400 Aufnahmen
Auflösung NEF+JPEG - Standard - 5,8MB - 116 Aufnahmen




   
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