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Leica Summilux-M 50mm ASPH Objektiv Nic Rossmüller : 18 Mai 2006 - 12:37 CET
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Leica Summilux-M 50mm ASPH Objektiv : Die Leica Summilux-M 1:1,4/50mm ASPH wird ab jetzt auch in einer silbern verchromten Version angeboten. Die Verwendung von Messing als Werkstoff für die Fassung erhöht das Gewicht des Objektives gegenüber der schwarzen Version lediglich um 130 Gramm. Die optische Leistung und die funktionalen Merkmale der silbernen Objektivausführung entsprechen dem des schwarzen Standardobjektives für die Leica Messsucherkameras.Das Leica Summilux-M 1:1,4/50mm ASPH. verfügt als erstes Leica M-Objektiv über ein ‚Floating Element’: Das letzte Linsenglied verändert während der Fokussierung seine relative Position zum Rest des optischen Systems und erreicht damit eine hervorragende Qualität auch im Nahbereich.
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Leica Summilux 50mm - Bereich
Für eine gleichmäßig hohe Abbild ungsleistung über das gesamte Bildfeld kommen im Leica Summilux-M 1:1,4/50mm ASPH. neben Gläsern mit hoher Brechkraft weiterhin zwei mit anomaler Farbstreuung (Teildispersion) zum Einsatz, darunter eines, dessen Ursprung auf das ehemalige Leitz Glaslabor zurückgeht.Das neue Leica Summilux-M 1:1,4/50mm ASPH. liefert bei allen Blendenöffnungen und Entfernungseinstellungen eine nahezu gleichmäßig hohe Leistung. Bei voller Öffnung verfügt das Objektiv über eine hohe Kontrastwiedergabe selbst bei feinsten Strukturen.
Leica Summilux 50mm - Vergütung
Durch Abblenden kann diese Leistung nur noch geringfügig gesteigert werden. Hervorzuheben ist auch die weitgehende Verzeichnungsfreiheit. Die für derart lichtstarke Objektive normale Vignettierung bei voller Öffnung von bis zu zwei Blenden in den Bildecken wird durch Abblenden stark verringert: Bei Blende 5,6 auf etwa eine Blende. Der Einsatz bester Vergütungstechnik sichert darüber hinaus ein hohes Maß an Reflexfreiheit.
Leica Summilux M 50mm ASPH - Gegenlichtblende
Das Leica Summilux-M 1:1,4/50mm ASPH. verfügt über eine eingebaute, ausziehbare Gegenlichtblende, die vor Streulicht oder Verschmutzungen schützt und sich in der ausgezogenen Stellung gegen unbeabsichtigtes Einfahren verriegeln lässt. Zusätzlich zum gewohnten Rändelring ist das Objektiv mit einer Griffmulde ausgestattet, die eine besonders bequeme Fokussierung mit einem Finger erlaubt. Die ausgewogenen Proportionen des Objektivs ermöglichen einen komfortablen Einsatz auch über einen längeren Zeitraum.
über Leica
In den Dienst des besseren Bildes stellen sich alle Leica Camera Produkte seit jeher, welchem Bereich sie auch angehören mögen: Aufnahme, Wiedergabe oder Beobachtung. Die gemeinsamen Qualitätsmerkmale sowie die individuellen, anwendungsbezogenen Profile der Produktlinien erlauben es dem Unternehmen seit langem, unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zu bedienen. In den ersten Jahren der Lichtbildkunst waren Fotografen vornehmlich damit beschäftigt, ihre schweren Plattenkameras von Aufnahmeort zu Aufnahmeort zu schleppen. Diese Mühsal beflügelte Oskar Barnack nach einer völlig neuen Technik des Fotografierens zu suchen. Schon 1905 hatte er die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Die Umsetzung gelang ihm als Entwicklungsleiter bei Leica zehn Jahre später. Er entwickelte aus einem Gerät für Belichtungsproben für Kinofilm die erste Kleinbildkamera der Welt: die Ur-Leica.
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