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Kodak EasyShare V705 Test
Digitalkamera Test
Kodak EasyShare V705 Einleitung
Kodak EasyShare V705 Kamera
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Kodak EasyShare V705 Speicher und Akkus
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Kodak EasyShare V705 Fazit

Kodak EasyShare V705 Fazit

Kodak EasyShare V705 Testfazit
Das System mit der zweiten Linse ist und bleibt attraktiv. Es gibt eigentlich keine Konkurrenz auf dem Gebiet des extremen Weitwinkels im Segment der Kompaktkameras, so dass die Kodak EasyShare V705 Kamera sich des Interesses der Landschaftsfotografen erfreut. Und, ehrlich gesagt, kann ich mir gut vorstellen, dass man die Kodak V705 als zusätzliche Kamera haben möchte. Als die erste Kamera mit Duallinsensystem von Kodak eingeführt wurde, gab es viele überraschte und positive Reaktionen. Das Positive am Duallinsensystem besteht fort, zumindest wenn ein extremer Weitwinkel verwendet werden soll.

Mäßige Leistungen bei Dämmerung und Abendaufnahmen
Dennoch bekommt man schon schnell das Gefühl, dass Kodak die Dinge nur halbherzig anpackt. Besonders wenn man die Kodak EasyShare V705 mit ihren Vorgängerinnen mit Duallinsensystem vergleicht. Abgesehen davon, dass dieses innovative System integriert wurde, scheint Kodak es damit auch bewenden lassen zu wollen. Nehmen wir einmal die Qualität des ISO und dabei insbesondere bei Einstellungen von 400 ISO und höher. Kodak kommt dabei nicht ohne die nötige Kritik weg. Der Rauschanteil ist zu hoch und das ist der Grund, warum die Kodak V705 Kamera in der Dämmerung und bei Abendaufnahmen nur mäßige Leistungen vorzuweisen hat. Und das ist häufig der Fall in einem normalen Wohnzimmer oder auf einer gemütlichen Terrasse im Urlaub. Nun würde ein optischer Bildstabilisator dieses Problem teilweise beseitigen, wenn dieser nur vorhanden wäre. Kodak macht hier Fehler und zeigt, dass die Kritik an den früheren Modellen nur unzureichend bei der Konzeption der Kodak EasyShare V705 berücksichtigt wurden.

Kodak EasyShare V705 - Weitwinkelaufnahmen
Die Farbwiedergabe der Aufnahmen ist jedoch prima und die Kodak EasyShare V705 hat keinesfalls die Neigung dazu, die Wiedergabe übertrieben anzuzeigen. Die kontrastreichen Farben kommen natürlich herüber und wirken lebhaft, ohne dass es störend wird. Der automatische Weißabgleich ist nicht ganz perfekt, aber eine leichte Anpassung in Bezug auf die Art des Umgebungslichts filtert den Farbschimmer hinreichend aus der Aufnahme heraus. Die Schärfe der Aufnahmen ist gut. Die Effekte des extremen Weitwinkels, und dabei insbesondere die Verzerrungen, werden teilweise von der Software in der Kamera gut aufgefangen. Die Korrektur wird präzise umgesetzt.

Kodak V705 - Einfache Bedienung
Was tadellos funktioniert, ist die einfache Bedienung der Kamera. Das ist sicher ein Pluspunkt und ist im Vergleich zur Vorgängerin gleichwertig geblieben. Die Kodak EasyShare V705 ist keine hoch entwickelte Kompaktkamera für fortgeschrittene Fotografen, die ihre Kreativität ausleben möchten, sondern eine sogenannte Schnappschuss-Kamera. Dennoch bieten die vorprogrammierten Szenen auch den Anfängern die Gelegenheit, die schier unbegrenzten Möglichkeiten der Digitalfotografie zu erahnen. Und obwohl ihnen alles fertig serviert wird, kann ich mir vorstellen, dass die Kodak V705 einige dazu verleiten könnte, sich ein fortgeschritteneres Modell zuzulegen. Überaus angenehm ist die Möglichkeit Panoramaaufnahmen zu machen. Besonders zusammen mit der 23-mm-Weitwinkellinse verfügt die Kodak EasyShare V705 über einen starken Trumpf.

Kodak EasyShare V750 Gesamturteil
Zusammenfassend war die Erfahrung mit der Kodak EasyShare V750 mit gemischten Gefühlen verbunden. Der Gebrauch der Kamera hat mir im Großen und Ganzen gefallen. Die Bedienung ist erfreulich und schnörkellos und das kompakte Format lädt dazu ein, die Kamera immer mit sich zu führen. Darüber hinaus ist das Vorhandensein der 23-mm-Weitwinkellinse verlockend genug für jemanden, der häufig Landschaften oder architektonische Bauwerke festhält. Trotzdem bleibt das Gefühl von Mängeln übrig. Und dann spreche ich nicht einmal von den enttäuschenden ISO-Qualitäten, sondern über das Ausbleiben von Verbesserungen und das ausschließliche Bauen auf das Duallinsenkonzept. Die Idee ist gut, wenn nicht sogar kühn und innovativ, aber auch die Konkurrenz ist nicht untätig. Das Versäumnis, einen optischen Bildstabilisator zu integrieren, um wenigstens den hohen ISO aufzufangen, ist ein großer Mangel. Was unverändert gut bleibt, sind die Benutzerfreundlichkeit, eine gute Bildqualität, extremer Weitwinkel und Panoramaaufnahmen. Eine Kamera, die man immer praktisch mit sich führen kann. Ob das ausreicht, um es mit der Konkurrenz aufzunehmen? Ich bezweifele es sehr!
Kodak EasyShare V705 review

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Kodak EasyShare V705Flash Speicher

Kodak EasyShare V705 Flash Speicher

Kodak EasyShare V705 - Secure Digital
Es ist auch eigentlich nicht überraschend, dass die Kodak EasyShare V705 Kamera Secure Digital verwendet. Diese Karte hat sich in raschem Tempo einen enormen Marktanteil gesichert und wurde im Jahr 2003 bereits häufiger verkauft als der ehemalige Marktführer CompactFlash. Abgesehen von den verschiedenen Speicherkapazitäten, sind auch unterschiedliche Geschwindigkeiten erhältlich. Dabei geht es um die Geschwindigkeit, mit der die Karte Daten lesen und schreiben kann. Nun ist das für eine Kamera wie die Kodak V705 nicht so gravierend und sie dürfte genug an einer SD-Karte mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit, wie eine SanDisk Ultra II Secure Digital-Karte, haben. Eine schnellere Speicherkarte, wie die Extreme III Version, hat überhaupt keinen Sinn, da die Kamera deren Geschwindigkeit nicht erreichen kann. Wer die höchste Auflösung verwenden möchte und eine durchschnittliche Anzahl von 3 Filmrollen mit 36 Aufnahmen (wer kennt die noch?) machen möchte, dürfte mit 256 MB Speicher hinreichend bedient sein. Für etwas mehr Reserve empfehlen wir eine Secure Digital-Karte mit 512 MB.

Ausgehend von 512 MB Speicherkapazität:
Auflösung 7,1 Megapixel - 3072 x 2304 Pixel - 229 Aufnahmen - 2,2 MB
Auflösung 6,3 Megapixel - 3072 x 2048 Pixel - 256 Aufnahmen - 2,0 MB
Auflösung 5,0 Megapixel - 2576 x 1932 Pixel - 319 Aufnahmen - 1,6 MB
Auflösung 3,1 Megapixel - 2048 x 1536 Pixel - 485 Aufnahmen - 1,1 MB
Auflösung 1,1 Megapixel - 1200 x 900 Pixel - 1176 Aufnahmen - 0,4 MB
Videoauflösung VGA - 640 x 480 Pixel - 30 bps - 16 Min. 28 Sek.
Videoauflösung VGA Lang - 640 x 480 Pixel - 30 bps - 31 Min. 57 Sek.
Videoauflösung QVGA - 320 x 240 Pixel - 30 bps - 41 Min. 46 Sek.

SanDisk Ultra II Plus SD-Speicherkarte
Während des Tests habe ich die Kodak EasyShare V705 zusammen mit einem speziellen Typ Secure Digital-Speicherkarte verwendet: der SanDisk Ultra II Plus SD-Speicherkarte. Diese Karte weist das Format einer SD-Karte auf, verfügt aber über eine besondere Eigenschaft. Wenn man die Karte aus der Kamera herausnimmt und in der Mitte durchknickt, wird eine USB-Schnittstelle freigelegt. Auf diese Weise kann man die Karte direkt in einen freien USB-Port einlegen und erhält Zugang zu den gespeicherten Fotos oder Videoaufnahmen. Man kann die Kodak V705 natürlich auch auf eine Dockingstation platzieren.




   
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