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Fujifilm FinePix S6500fd Test
Digitalkamera Test
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Fujifilm FinePix S6500fd Kamera
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Fujifilm FinePix S6500fd Image Gallery
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Fujifilm FinePix S6500fd Fazit

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Fujifilm FinePix S6500fd Megazoom Kamera
Obwohl die Anzahl Pixel immer noch steigt, scheint das regelrechte Megapixelrennen für eine Reihe von Herstellern vorbei zu sein. Sie suchen jetzt nach anderen Dingen, um sich von der Konkurrenz abzuheben. Anstelle von mehr Pixeln, bekommen Digitalkameras neue Funktionalitäten, um das Fotografieren einfacher und qualitativ besser zu machen. Eines der Hauptthemen des Jahres 2007 scheint die Gesichtserkennung zu sein. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass die Fujifilm FinePix S6500fd Megazoom-Kamera mit dieser Technik ausgestattet wurde.

Fujifilm FinePix S6500fd - Gesichtserkennung
Nun gibt es verschiedene Formen der Gesichtserkennung, sie kann rein über die Software oder über die Hardware bewerkstelligt werden. Fujifilm hat sich für die Hardware entschieden und das ist momentan zweifellos der beste Ansatz. Nun ist Gesichtserkennung nichts Neues für Fujifilm. Schon seit Jahren haben sie Erfahrung bei den Druckzentren gesammelt und von diesem Wissen profitiert jetzt der Fotograf wirklich. Das System von Fujifilm funktioniert nämlich vortrefflich. Nicht nur beim Fotografieren kommt Gesichtserkennung gelegen, sondern auch beim erneuten Betrachten der Bilder. Man gewöhnt sich schnell daran und möchte es danach auch nicht mehr missen.

Fujifilm FinePix S6500fd Kamera - Großer Zoombereich
Aber Gesichtserkennung ist nicht der einzige Punkt, der die Fujifilm FinePix S6500fd so einzigartig macht. Auch der außergewöhnliche Zoombereich muss erwähnt werden. Ein Kompliment gebührt Fujifilm, weil sie sich zu einem echten Weitwinkel durchgerungen haben. Viele Hersteller integrieren lediglich immer mehr Telebereich, während im Weitwinkelbereich noch viel zu tun ist. Bei großen Teleobjektiven ist eine optische Bildstabilisierung mit beweglichen Sensoren oder Objektivteilen unverzichtbar. Es ist deshalb schade, dass Fujifilm keine Möglichkeit sieht, die Kamera mit einem optischen Bildstabilisator auszustatten. Die Gegenleistung, die Erhöhung der Empfindlichkeit und die dadurch geringere Verschlusszeit, funktioniert bei der Fujifilm FinePix S6500fd zwar gut, dennoch bevorzuge ich ein optisches Bildstabilisierungssystem. Ich hoffe, dass die nächste Generation FinePix eine Kombination des qualitativ hervorragenden hohen ISO und einen optischen Bildstabilisator mitbringt.

Fujifilm FinePix S6500fd Megazoom - Super CCD
Wenn man Fujifilm hört, denkt man sogleich Super CCD, dessen Technik einzigartig und wirklich noch immer etwas ganz Besonderes ist. Zusammen mit dem Real Photo Prozessor, versteht Fujifilm es, ein besonders gutes Ergebnis aus der Kamera herauszuholen. Vor allem die RAW-Bilder sind besonders schön. Bis einschließlich ISO 800 kann man auch bequem in JPEG fotografieren, die Fujifilm FinePix S6500fd übertrifft all ihre Konkurrentinnen, wenn es ums Rauschen geht. Bei den Aufnahmen mit ganz hohem ISO ist die Rauschunterdrückung etwas zu offensichtlich vorhanden und es geht leicht zu Lasten der Details. Arbeitet man in RAW, hat man damit viel weniger Probleme. Man erhält dann zwar etwas Rauschen, aber immer noch sehr wenig. Und ich habe lieber ein kleines bisschen mehr Rauschen bei einer guten Schärfe, als ein unschärferes Bild ohne Rauschen. Leider ist die Fujifilm S6500fd in RAW nicht sehr schnell, sonst hätte ich keinerlei Beanstandungen. In RAW kann es die Fujifilm FinePix S6500fd bequem mit der Konkurrenz aufnehmen, wenn es um Qualität geht. Und das Wettrennen bei den Pixelanzahlen ist damit wirklich passé.

Fujifilm FinePix S6500 - Vielseitige digitale Megazoom Kamera
Nicht nur die Qualität überzeugt, auch die Bedienung der Kamera ist einwandfrei. Wenngleich mit ein paar Einschränkungen. So befinden sich wichtige Einstellungen, wie RAW, Lichtmessung und Weißabgleich, versteckt im Menü. Und die Klappe für den Batteriehalter wurde nicht besonders solide konstruiert. Aber auf der anderen Seite bekommt man einen hervorragendes LCD-Display, eine sehr erfreuliche Bedienung des Zooms, eine vortreffliche Gesichtserkennung und einen ebensolchen Autofokus geboten. Außerdem kann man sehr lange mit einem Satz Batterien auskommen. Es ist eine großartige Leistung von Fujifilm, dass man mit gewöhnlichen Alkaline Batterien so viele Aufnahmen machen kann. Ideal, wenn man viel auf Reisen ist. Oder wenn man mit leichtem Gepäck reisen muss, denn die Fujifilm FinePix S6500fd Megazoom-Kamera bietet dann eigentlich alles, was man braucht. Nach einem langen Testzeitraum fällt mein Urteil deshalb eindeutig aus: ich bin hochzufrieden mit den Eigenschaften der Kamera. Die Bildqualität der Fujifilm FinePix S6500fd ist hervorragend und Fujifilm empfiehlt sich damit selbst. Die Fujifilm S6500fd ist eine vielseitige digitale Megazoom-Kamera, die viel Leistung für ihr Geld bietet, ausgezeichnet!
Fujifilm FinePix S6500fd review

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Fujifilm FinePix S6500fdFlash Speicher

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Fujifilm S6500fd - xD Picture Speicherkarte
Der große Vorteil - und für mich persönlich auch ein Nachteil - ist das Format der xD Picture-Speicherkarte. Da die Karte so klein ist, ungefähr halb so groß wie eine Secure Digital-Karte, wird beim Design der Kamera Platz gespart, was sich günstig auf die Maße der Fujifilm FinePix S6500fd Kamera ausgewirkt hat. Auf der anderen Seite steht, dass die Karte wirklich dermaßen klein ist, dass es nicht unwahrscheinlich ist, dass man sie schnell verliert. Ich würde mir selbst deshalb eine Speicherkarte mit großer Kapazität zulegen, beispielsweise mit 1 oder 2 GB Speicherkapazität, diese in der Kamera belassen und sie über die schnelle USB 2.0 Hi-Speed-Schnittstelle auslesen. Augenblicklich beträgt die maximale Speicherkapazität 2 GB, aber theoretisch ist es möglich, die xD Picture-Karte auf 8 GB anwachsen zu lassen.

Fujifilm FinePix S6500fd - Speicherkapazität
Die xD Picture-Speicherkarten sind also in geringen und hohen Speicherkapazitäten erhältlich. Weil die Auflösung der Fujifilm FinePix S6500fd nicht superhoch ist, sind die JPEG-Dateien nicht sehr groß. In dieser Hinsicht braucht man demzufolge nicht in große Speicherkapazitäten zu investieren. Mit Ausnahme des RAW-Formats, mit einer Größe von zirka 13,4 MB, ist es beim Fotografieren in JPEG ratsam, eine Karte mit 512 MB zu verwenden. Wenn man auch mit dem RAW-Format arbeitet, sind 1 oder sogar 2 GB kein übertriebener Luxus.

Ausgehend von 512 MB Speicherkapazität:
RAW - 13,4 MB - 38 Aufnahmen
JPEG - 6 MP - Fein - 2848 x 2136 Pixel - 3,0 MB - 170 Aufnahmen
JPEG - 6 MP - Normal - 2848 x 2136 Pixel - 1,5MB - 339 Aufnahmen
JPEG - 6 MP 3:2 - 3024 x 2016 Pixel - 1,5 MB - 339 Aufnahmen
JPEG - 3 MP - 2048 x 1536 Pixel - 780 KB - 651 Aufnahmen
JPEG - 2 MP - 1600 x 1200 Pixel - 630 KB - 818 Aufnahmen
JPEG - 0,3 MP - 640 x 480 Pixel - 130 KB - 3993 Aufnahmen
Video - 640 x 480 Pixel - 30 bps - 7,4 Minuten
Video - 320 x 240 Pixel - 30 bps - 14,6 Minuten




   
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