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Nikon D200 | Digital Camera Review | Speicher und Akkus
Die Wahl, die Nikon bei der Speicherkarte und beim Akku getroffen hat, ist nicht weiter erstaunlich. Um die Bilder zu speichern, wird eine CompactFlash-Speicherkarte benötigt. Das ist beinahe Standard bei digitalen Reflexkameras für professionelle Fotografen. Die Karte ist überall leicht erhältlich, auch in den höchsten Kapazitäten. Der Lithium-Ion-Akku ist ebenfalls ein alter Bekannter, hier in einer etwas neuere Ausgabe. Der Akku kann jederzeit neu aufgeladen werden. Durch die eingebaute Intelligenz kann jederzeit auf dem Display abgelesen werden, wie hoch die verbleibende Akkuladung ist, wie viele Aufnahmen seit der letzten Akkuladung gemacht wurden sowie die Stand des Akkus allgemein.
Nikon D200 | Digital Camera Nikon D200 | Digital Camera
Nikon D200 – Speicherkarten mit großer Kapazität
Die mit der Nikon D200 dSLR produzierten Dateien sind groß, sicherlich im RAW-Format. Die RAW-Datei kann komprimiert gespeichert werden, damit sie etwas kleiner wird. Möchte man neben RAW auch noch ein kleines JPEG haben, um es schnell verschicken zu können (denken Sie an Fotoreporter), dann braucht man schon bald eine größere Speicherkarte. 1 GB ist dann das Minimum, aber 2 GB oder noch besser 4 GB wären zu empfehlen. Die nun folgende Tabelle zeigt, wie viele Bilder bei verschiedenen Auflösungen auf eine 1 GB Speicherkarte passen.

Ausgehend von 1 GB Speicherkapazität:
NEF (RAW) - 3872x2592 Pixels - 15.8 MB - 60 Aufnahmen
NEF+JPEG Fine - Large - 3872x2592 Pixels - 20.7 MB - 44 Aufnahmen
NEF+JPEG Fine - Medium - 2896x1944 Pixels - 18.6 MB - 49 Aufnahmen
NEF+JPEG Fine - Small - 1936x1296 Pixels - 17.1 MB - 55 Aufnahmen
NEF+JPEG Normal - Large - 3872x2592 Pixels - 18.3 MB - 50 Aufnahmen
NEF+JPEG Normal - Medium - 2896x1944 Pixels - 17.2 MB - 54 Aufnahmen
NEF+JPEG Normal - Small - 1936x1296 Pixels - 16.5 MB - 57 Aufnahmen
NEF+JPEG Basic - Large - 3872x2592 Pixels - 17.1 MB - 55 Aufnahmen
NEF+JPEG Basic - Medium - 2896x1944 Pixels - 16.5 MB - 57 Aufnahmen
NEF+JPEG Basic - Small - 1936x1296 Pixels - 16.2 MB - 58 Aufnahmen
JPEG Fine - Large - 3872x2592 Pixels - 4.8 MB - 167 Aufnahmen
JPEG Fine - Medium - 2896x1944 Pixels - 2.7 MB - 294 Aufnahmen
JPEG Fine - Small - 1936x1296 Pixels - 1.2 MB - 650 Aufnahmen
JPEG Normal - Large - 3872x2592 Pixels - 2.4 MB - 332 Aufnahmen
JPEG Normal - Medium - 2896x1944 Pixels - 1.4 MB - 578 Aufnahmen
JPEG Normal - Small - 1936x1296 Pixels - 0.63 MB - 1200 Aufnahmen
JPEG Basic - Large - 3872x2592 Pixels - 1.2 MB - 650 Aufnahmen
JPEG Basic - Medium - 2896x1944 Pixels - 0.7 MB - 1100 Aufnahmen
JPEG Basic - Small - 1936x1296 Pixels - 0.33 MB - 2200 Aufnahmen
SanDisk Extreme III CompactFlash Speicherkarte
Um die große Datenmenge verarbeiten zu können, braucht man neben einen schnellen Prozessor auch eine schnelle Speicherkarte. Bei mehreren Tests hat sich gezeigt, dass SanDisk Extreme III Speicherkarten hervorragend funktionieren. Die Nikon D200 ist mit der schnellen Extreme III eine ausgezeichnete Kombination. Der volle Puffer kann in einer halben Minute auf die Karte gespeichert werden, mit einer langsameren Speicherkarte würde das doppelt so lange dauern. Das merkt man auch, wenn der Puffer voll ist und man noch weiter fotografieren möchte. Mit einer SanDisk Extreme III CF Speicherkarte kann man dann noch ungefähr zwei Bilder pro Sekunde aufnehmen, während eine langsamere Karte mit Mühe ein Bild pro Sekunde schafft. Der Puffer ist zum Glück groß genug, so dass dieses Problem nur sehr selten vorkommt. In den Puffer passen ungefähr 21 RAW-Bilder, eine gute Leistung. Im JPEG-Format konnten mehr als 100 Bilder gemacht werden, bevor die Nikon D200 ins Stocken geriet und die Bildgeschwindigkeit nachließ. Mit anderen Worten: Es kann sorglos fotografiert werden.

Nikon D200 digitale Kamera - EN-EL3e Lithium-Ion-Akku
Der Akku der Nikon ist der neueste EN-EL3e Lithium-Ion. Ein bekannter Akku, der aber ein bisschen von den anderen Akkus abweicht, so dass er nicht auf jedes beliebige Modell von Nikon passt. Das ist schade für diejenigen, die von der D100 umsteigen möchten. In der Nikon D200 befindet sich noch ein Akku, der unter anderem dazu dient, das Datum zu aktualisieren. Ein Nachteil ist, dass erst der interne Akku geladen werden muss. Deshalb können beim ersten Mal mit der D200 weniger Bilder gemacht werden. Die Nikon D200 hat eine gute Energiekontrolle. Dem anspruchsvollen Fotografen rate ich einen zusätzlichen Akku, in Kombination mit dem Multi-Power Akku Pack MB-D200, an. Eigentlich kommen professionelle Fotografen nicht ohne dieses praktische Akkupaket aus. Es wird mit 6 AA-Format-Batterien betrieben oder mit ein oder zwei EN-EL3e Akkus. Beim Gebrauch von 2 EN-EL3e Akkus wird erst der eine und dann der andere Akku benutzt, damit der leere Akku schon gewechselt werden kann, bevor der andere Akku leer ist. Darüber hinaus verfügt die MB-D200 über zwei Einstellräder, eine AF-Starttaste und einen Auslöser.
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