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Ricoh GR Digital | Digital Camera Review | Speicher und Akkus
Die Ricoh GR Digital ist eine kleine kompakte Kamera, das bedeutet zwangsläufig auch, dass wenig Platz für die Speicherkarte und den Akku da ist. Die GR Digital benutzt deshalb eine Secure Digital-Speicherkarte, um die Bilder zu speichern. Das ist keine ungewöhnliche Wahl, diese digitalen Speicherkarten gibt es in vielen verschiedenen Kapazitäten und Geschwindigkeiten.
Ricoh GR Digital | Digital Camera Ricoh GR Digital | Digital Camera
SanDisk Ultra II Plus SD-Karte
Beim praktischen Test dieser Kamera habe ich eine spezielle Secure Digital-Speicherkarte benutzt: die Sandisk Ultra II Plus. Hinsichtlich ihres Aussehens entspricht diese Karte einer Standard SD-Speicherkarte. Sie bietet aber eine zusätzliche Funktion. Wenn die Karte aus der Ricoh GR Digital genommen wird, kann sie in der Mitte geknickt werden, wodurch eine USB-Schnittstelle freigelegt wird. Das ermöglicht es Ihnen, die Karte direkt an einen freien USB-Port anzuschließen, ohne dass die Kamera oder ein Kartenleser benötigt werden. Natürlich können die Bilder auch von der Kamera heruntergeladen werden. Aber ich muss sagen, dass ich die Karte immer häufiger als universellen Datenträger zwischen meinen Arbeitsplätzen benutze.

1GB Secure Digital-Speicherkarte
Die Lithium-Ionen Akku und die SD-Speicherkarte sind in demselben Fach unter der Ricoh GR-D zu finden. Die 8 Megapixel sorgen für große Dateien. Vor allem, wenn in RAW fotografiert wird. Eine Speicherkarte mit einer großen Kapazität wird benötigt; ich selber würde eine 1 GB Karte nehmen. Die hier unten angegebene Tabelle zeigt, wie viele Bilder auf einer 1 GB Speicherkarte passen.

Ausgehend von 1 GB Speicherkapazität:
Auflösung - 3264 x 2448 Pixels - RAW - 33 Bilder
Auflösung - 3264 x 2176 Pixels - RAW - 37 Bilder
Auflösung - 3264x2448 Pixels - JPEG - fine - 158 Bilder
Auflösung - 3264x2176 Pixels - JPEG - fine - 177 Bilder
Auflösung - 3264x2448 Pixels - JPEG - normal - 275 Bilder
Auflösung - 2592x1944 Pixels - JPEG - normal - 430 Bilder
Auflösung - 2048x1536 Pixels - JPEG - normal - 683 Bilder
Auflösung - 1280x960 Pixels - JPEG - normal - 1209 Bilder
Auflösung - 640x480 Pixels - JPEG - normal - 5237 Bilder
Text mode - 3267x2448 Pixels - 1257 Bilder
Text mode - 2048x1536 Pixels - 1654 Bilder
Video - 320x240 Pixels - 12 min 19s
Video - 160x120 Pixels - 46 min 1s
Ricoh GR Digital - Verarbeiten der Bilder
Die Geschwindigkeit der SD-Karte spielt hier keine große Rolle. Unterschiede sind vorhanden, aber nicht weiter nennenswert. Die Ricoh GR Digital hat Probleme mit der Verarbeitung von Bildern in hoher Geschwindigkeit. Vor allem, wenn in RAW fotografiert wird, muss man Geduld haben. Auch wenn man die schnellere Extreme III Karte benutzt, ist das der schwächste Punkt der Ricoh GR Digital. Eigentlich werden Sie in RAW arbeiten wollen, um das Maximum aus der Kamera herauszuholen, aber das geht so langsam vor sich, dass Sie schnell davon abkommen werden. Das liegt teilweise am Puffer, aber mehr noch am Prozessor, den die Ricoh GR-D benutzt. Die Kamera verfügt auch über einen internen Speicher, mit Platz für RAW und JPEG. Leider ist auch der nicht viel schneller. Sicherlich ist die Ricoh GR-D keine Kamera für Aktionsfotografen. Aber eine etwas höhere Geschwindigkeit bei der Verarbeitung der RAW-Dateien, um deren hohe Qualität nutzen zu können, wäre schon angebracht.

Ricoh GR Digital - 3.7V Lithium-Ionen Akku
Der Akku, mit dem die GR Digital funktioniert, ist ein 3,7V Li-Ion, aber auch 2 1,5VAAA Akkus können benutzt werden. Es kann gelegentlich schwierig sein, die Akkus zu wechseln, weil sich der Akku schlecht greifen lässt. Es gibt auch keine Feder, die den Akku herausschiebt. Ein Punkt, der noch verbessungsfähig ist. Auch ist es schade, dass es keine gesicherte Halterung für den Akku gibt. Außerdem ist es nicht direkt einleuchtend, in welcher Position der Akku in die Kamera eingesetzt werden soll.

Ricoh GR Digital - Energieverbrauch
Die Energiekapazität der Akkuladung ist begrenzt. Der Akku muss nach spätestens 100 Bildern wieder aufgeladen werden. Es empfiehlt sich also, einen Akkulader oder einen zweiten Akku mitzunehmen, wenn man in Urlaub fährt. Ein zweiter Akku ist immer nützlich, vor allem wenn man nicht die Möglichkeit hat, den Akku unterwegs aufzuladen. Man kann natürlich auch einen Satz AAA-Batterien als Reserve mitnehmen. Die Lebensdauer dieser Batterien ist aber nicht sonderlich lang. Daneben trägt der externe Sucher zu einem geringen Energieverbrauch bei, weil der Monitor nicht benötigt wird. Allerdings wird man den Monitor doch manchmal brauchen, um die Schärfe zu kontrollieren.
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