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Canon EOS 350D | Digital Camera Review | Bedienung
Wie bereits erwähnt, ist das Konzept der Canon EOS 350D logisch aufgebaut, besonders für diejenigen, die schon früher mit einer Canon EOS Digitalkamera gearbeitet haben. Der An- und Aus-Schalter befindet sich jetzt an einem logischen Ort: bei den Belichtungsprogrammen. Das Aktivieren der Kamera geht besonders flott; von einer Verzögerung kann kaum gesprochen werden. Auch nicht, wenn die Kamera im Schlafmodus war. Der Schalter ist zudem angenehm stabil ausgeführt, kein Gefummel also. Die meisten fotografischen Funktionen sind an der rechten Seite in Gruppen zusammengefasst. Das ist praktisch, denn man kann mit dem Daumen fast alles erreichen. Man braucht die Canon EOS 350D also nicht vom Auge wegzunehmen, um etwas zu verändern. Zumindest, wenn man mit dem rechten Auge durch den Sucher schaut. Die Funktionen zum erneuten Betrachten und das Menü befinden sich links. Auch logisch, man hält die Kamera schließlich meist mit zwei Händen und nicht mehr vor das Auge.
Canon EOS 350D | Digital Camera Canon EOS 350D | Digital Camera
Canon EOS 350D - Menü
Abgesehen vom Belichtungsprogramm stellt man alles auf der Rückseite der Kamera ein. Die wichtigsten Funktionen haben eine eigene Taste, so dass man mit einem Tastendruck schon jede Menge verändern kann. Alle anderen Funktionen befinden sich im übersichtlichen Menü. Dank der guten Farbkodierung findet man sich dort schnell durch. Und so wie bei Canon üblich ist das Menü auch auf Deutsch einstellbar. Das bleibt ein Pluspunkt.

Canon EOS 350D - Fokussierpunkte
Die Canon EOS 350D verfügt über sieben Fokussierpunkte. Um diese zu selektieren, muss erst eine Taste rechts oben aktiviert werden und dann kann man mit den vier Tasten oder dem Einstellrad den gewünschten Punkt auswählen. Mit den Tasten bewegt man sich sogleich in die richtige Richtung, mit dem Rad folgt man einem bestimmten Muster. Ich habe in der Praxis regelmäßig zwischen diesen beiden gewechselt. Neben der Taste für den Fokussierpunkt befindet sich die Belichtungsverriegelung. Wurde diese einmal gedrückt, dann bleibt die Belichtung fixiert. Man braucht die Taste also nicht gedrückt zu halten. Wenn man kurz auf die Taste daneben drückt, wird die Verriegelung wieder aufgehoben oder man wartet einfach etwa acht Sekunden ab. Bei der Canon EOS 350D ist die Belichtungsverriegelung auch gleichzeitig die Blitzverriegelung, wenn ein externer Blitz angeschlossen wurde. Die Blitzverriegelung ist sehr praktisch, obwohl sie durch E-TTL II weniger notwendig geworden ist.
Canon EOS 350D - Autofokus
Der Autofokus der Canon EOS 350D ist besonders schnell. Auch mit Objektiven ohne eingebauten Fokussiermotor, den sogenannten USM-Objektiven, geht es schnell und präzise. Weil die Fokussierpunkte gut verteilt sind, wird so ziemlich das gesamte Sucherbild abgedeckt. Die Lichtmessung ist bei Canon stark vom gewählten Fokussierpunkt abhängig, wenn man die evaluierende Messung benutzt. Das kann schon manchmal ein Nachteil sein, beispielsweise bei einer Situation mit starken Kontrasten. Als Fotograf muss man immer gut darüber nachdenken, was man tut! In der Regel ist die Messung übrigens korrekt.

Canon EOS 350D - Sucher
Im Sucher werden genügend Informationen angegeben, man braucht nicht immer irgendwo anders nachzusehen, um herauszufinden was alles passiert. Seltsam ist allerdings, dass der Puffer nur maximal 9 Aufnahen zeigt, obwohl er doch wirklich mehr kann. Ein kleiner Nachteil. Ansonsten ist der Sucher in Ordnung. Ein Tick zu klein, aber das ist nun einmal so in dieser Klasse. Ein großer Sucher kostet einfach zu viel.
Canon EOS 350D Canon EOS 350D
   
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