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Samsung NX10 | Digitalkamera Test | Einleitung
Samsung NX10 digitale Systemkamera Test : Samsung produziert sehr viele Dinge, dazu zählen auch Kameras. Früher waren das im Grunde nachgeahmte Pentax-Kameras, zumindest von außen. Denn die Sensoren produziert Samsung schon viel länger. Wenn man allerdings nur Nachahmungen fabriziert, wird man als Kamerahersteller nicht ganz ernst genommen. Daher hat Samsung nun ein ganz eigenes Modell entwickelt, das nur sehr wenige Übereinstimmungen zu früheren Modellen aufweist. Trotz der Tatsache, dass man bei der Samsung NX10 die Objektive wechseln kann, handelt es sich um keine Spiegelreflexkamera.

Samsung NX10 Systemkamera
Genau wie beim Micro Four Thirds-System, hat Samsung den Spiegel aus dem Konzept gestrichen. Daher muss man mit dem Bild zurechtkommen, das direkt vom Sensor kommt. Eine solche Konstruktion bietet einige Vorteile. Zunächst einmal kann man viel kompakter planen, weil weder ein Spiegel noch ein Prismengehäuse integriert werden muss. Darüber hinaus weiß man jederzeit genau, was auf das Foto kommt, denn man sieht tatsächlich, was der Sensor wahrnimmt. Man kann außerdem auch zusätzliche Informationen, wie ein Histogramm, anzeigen lassen. Das ist ideal für eine gute Belichtung. Insofern gibt es im Grunde nur wenige Neuigkeiten. Denn das Micro Four Thirds-System kennen wir schon länger und Live View ist bereits im Begriff, Allgemeingut sowohl bei DSLR- als natürlich auch bei Kompaktkameras zu werden.

Samsung NX10 mit Sensor im APS-C Format
Was die Samsung NX10 einmalig macht, ist der große Sensor, der sich in der Kamera befindet. Es handelt sich um keine Full-Frame-Version, die produziert Samsung (noch?) nicht, sondern um ein Exemplar im APS-C Format. Das hat zwar zur Folge, dass der Sensor etwas weniger kompakt ist, bietet gleichzeitig aber Vorteile in Bezug auf die Bildqualität. Auf dem Sensor der Samsung NX10 befinden sich 14,6 Millionen Pixel. Das sind mehr als beim Micro Four Thirds-System, aber da der Sensor ein Stück größer ist, stellt das keinen Nachteil dar. Proportional sind die Pixel immer noch größer.

Samsung NX10 mit 3" AMOLED-Display ausgestattet
Samsung ist auch ein Produzent von AMOLED-Displays und davon profitiert die Samsung NX10 unmittelbar. Die Kamera weist auf der Rückseite ein 3 Zoll großes AMOLED-Display auf. Das ist eine ganze Klasse besser als die bisher verwendeten LCD-Displays. Nicht nur in Bezug auf die Qualität, sondern auch was den Energieverbrauch anbelangt. Wer lieber einen Sucher verwendet, für den bietet die NX10 auch einen normalen elektronischen Sucher.

Samsung NX10 Test
Zeitgleich mit der NX10 hat Samsung auch drei Objektive für das neue System herausgebracht. Die übrigen Samsung (und Pentax)-Objektive passen nur mit Hilfe eines speziellen Adapters auf die Kamera. Es werden in allernächster Zeit noch fünf neue Objektive erscheinen, das hat Samsung schon bekanntgemacht. Das interessanteste Objektiv, das jetzt schon erhältlich ist, ist das 30 mm Pancake, weil es das kompakteste System darstellt. Das ist nun gerade der große Vorteil an einem spiegellosen System. Die Samsung NX10 haben wir unter anderem mit dem 30 mm Pancake testen können. Unsere Einschätzungen sind im folgenden Samsung NX10 Test nachzulesen.
 
Samsung NX10 | Digital Camera

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