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Olympus E-PL1 | Digitalkamera Test | Einleitung
Olympus E-PL1 Systemkamera Test : Olympus hat felsenfestes Vertrauen in das Micro Four Thirds-System. In der kurzen Zeit, die seit der Einführung der ersten digitalen PEN vergangen ist, hat das Unternehmen bereits zwei neue Modelle herausgebracht. Eines davon war die etwas luxuriösere E-P2, das andere ein Modell für normale Benutzer: die Olympus E-PL1. Zunächst scheinen sich die Modelle untereinander zu ähneln, aber wenn man sich die Kamera-spezifikationen ansieht, werden die Unterschiede zwischen dem PEN-Trio klarer.

Olympus PEN E-PL1 mit integriertem Blitz
Die Olympus E-PL1 verfügt, im Gegensatz zur E-P1 und zur teureren E-P2, über einen integrierten Blitz. Das war ein großer Wunsch vieler Verbraucher. Für professionelle Fotografen war das weniger wichtig, die wollten viel lieber einen guten Sucher haben. Der fehlt erneut bei der E-PL1, aber man kann den, übrigens ausgezeichneten, elektronischen Sucher, der zur E-P2 dazu geliefert wird, auch separat kaufen. Dafür befindet sich unter dem Blitzschuh ein spezieller Anschluss. Wenn man den Sucher verwendet, opfert man also den externen Blitz dafür. Dann ist es wiederum erfreulich, dass die Olympus PEN PL1 über einen integrierten Blitz verfügt.

iAuto-Modus der Olympus E-PL1 Kamera
Die meisten Abweichungen bei der Olympus PEN PL1 betreffen die Bedienung. Wenn man im iAuto-Modus fotografiert, ein Modus für Anfänger in Sachen Fotografie, wird man nicht mit Fachbegriffen, wie Blende, Weißabgleich und Belichtungskompensierung behelligt. Man verändert das Foto allerdings dennoch, indem man einen Schalter auf mehr oder weniger Schärfe, ein wärmeres oder kühleres Bild und heller oder dunkler einstellt. Das ist eine ganz neue Art eine Kamera einzustellen, die sicher viele Anfänger in Sachen Fotografie überzeugen wird.

Olympus PEN E-PL1 Systemkamera Kunstfilter
Interessant für die Zielgruppe sind die Kunstfilter. Man kennt sie schon von früheren digitalen PEN-Kameras und von anderen Modellen von Olympus her. Das ist eine originelle Art seine Fotos zu bearbeiten, ohne dafür bestimmte Programme verwenden zu müssen. Bei der Olympus EPL-1 wurden die Filter leicht angepasst. Ein neuer Filter ist der Diorama-Filter, mit dem man einen Miniatur-Effekt erzielt. Der Cross-Negative-Filter ist hingegen verschwunden.

12 Megapixel Olympus E-PL1 Micro Four Thirds-Kamera
Die Spezifikationen der drei digitalen PEN-Kameras weichen untereinander nicht sehr stark voneinander ab. Aber sie betreffen gerade die Bestandteile, die den Unterschied für die Benutzer ausmachen. Genau wie die größere Schwester, weist die Olympus PL1 einen 12 Megapixel LiveMOS-Sensor auf, natürlich mit einem Ausschnittfaktor von 2-fach. Das liegt im Micro Four Thirds-System begründet. Allerdings wurde die maximale Empfindlichkeit auf ISO 3200 verringert und die kürzeste Verschlusszeit liegt jetzt bei1/2000 Sek. Abgesehen von Fotos, kann man auch Filme mit der Olympus PEN E-PL1 machen und zwar in High Definition-Qualität (1280p). Zur Optimierung von Tonaufnahmen kann man ein Stereomikrophon anschließen. Lesen Sie unseren vollständigen Olympus E-PL1 Test.
 
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