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Olympus E-P2 | Digital Camera Review | Anpassungen
In Bezug auf Farbwiedergabe schneidet die Olympus PEN E-P2 sehr konstant ab. Die Farben sind recht kräftig, dadurch wirken die Aufnahmen im Standardmodus gut. Nicht alle Kanäle werden gleich betont, Gelb und Zyan kommen etwas zu kurz, aber das Endergebnis sieht trotzdem sehr erfreulich aus. Auch die Hautfarben sehen korrekt aus und dadurch wird die Aufnahme von Porträts zu einem Vergnügen. Im Vergleich zu den Farben des Gretag Macbeth Colorcheckers, schneidet die Olympus P2 sehr konstant ab, mit nur geringen Abweichungen bei der Wiedergabe. Ganz prima.
Olympus E-P2 | Digital Camera Olympus E-P2 | Digital Camera
Olympus PEN E-P2 Test im DIWA-Labor
Bis einschließlich 800 ISO versteht es die Olympus E-P2 auch, viel aus der 24-bit-Farbtiefe herauszuholen. Bei den höheren ISO-Einstellungen, 1000 ISO und darüber, nimmt die Anzahl Bits bei der Farbtiefe ab und die Leistung der Kamera lässt nach. Wenn man den manuellen Weißabgleichtest in der Praxis und im DIWA-Labor vornimmt, stellen sich die Testergebnisse und die Resultate aus der Praxis als nahezu übereinstimmend heraus. Die Olympus P2 ist dazu in der Lage, eine schön konstante Leistung vorzulegen. Beim automatischen Weißabgleich stellt man jedoch fest, dass die Olympus PEN P2 Schwierigkeiten damit hat, künstliches Licht effektiv herauszufiltern. Hier ist manuelles Eingreifen erforderlich, sei es zur Feinabstimmung der Farbtemperatur oder um den Weißabgleich direkt vollständig manuell vorzunehmen.

Olympus PEN E-P2 Bildsensor
In Bezug auf Bildsensor und Auflösung gibt es bei der Olympus P2 wenig Neues zu vermelden. Alles scheint von der P1 übernommen worden zu sein. Die Mitteilung von Olympus, dass ihrer Ansicht nach 12 Megapixel für eine Kamera völlig ausreichen, um Allroundfotografie betreiben zu können, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Aus unserer Sicht eine richtige Entscheidung, lieber die Priorität auf die Pixelqualität als die Anzahl Pixel legen. Die Empfindlichkeit des Bildsensors entspricht im Wesentlichen den Werten, die im DIWA-Labor gemessen wurden.

ISO-Empfindlichkeit & Rauschen
Die Olympus PEN E-P2 schneidet, was den Rauschanteil angeht, zumindest bis einschließlich 800 ISO gut ab. Jenseits davon, ab 1600 ISO, geht es schnell bergab und wer 6400 ISO verwenden möchte, sollte das nur machen, wenn es wirklich nicht anders geht. Die Tests aus dem DIWA-Labor lassen genau sehen, dass die Olympus P2 wenig bis keine Probleme mit Farbrauschen hat, die Farbkanäle liegen schön nah aneinander. Das kann man als vorteilhaft bezeichnen, da das Phänomen des Farbrauschens sehr auffällig ist.

Dynamischer Bereich & Farbwiedergabe
Der dynamische Bereich ist, wie erwartet, in Ordnung. Geringer als bei einer Spiegelreflexkamera, viel besser als bei einer Kompaktkamera. Genau wie beim Rauschanteil, nimmt der dynamische Bereich von ISO 800 an ab. Das ist logisch. Die Farbwiedergabe ist über den gesamten Empfindlichkeitsbereich sehr gut. Oft sieht man, dass die Farben bei höheren ISO-Werten nachlassen, aber die Olympus E-P2 hat damit keine großen Probleme. Die Kurven der E-P2 verlaufen relativ flach und es gibt keine großen Unterschiede zwischen den Farbkanälen, dadurch sehen die Praxisaufnahmen sehr erfreulich und natürlich aus.

Olympus 17 mm Pancake-Objektiv
Auch die beiden Objektive schneiden gut ab. Das Olympus 17-mm-Pancake ist bei größter Blende bereits hinreichend scharf. Allerdings hat das Objektiv dann etwas Probleme mit Vignettierung, die hinterher gut korrigiert werden kann.

Olympus EP2 test
Schon wenn man eine Stufe abblendet, ist die Vignettierung so gut wie verschwunden. Etwas problematischer ist die chromatische Aberration. Die Messungen zeigen, dass sie zunimmt, wenn man die Blende weiter verringert. Bei den Praxisaufnahmen sieht man das übrigens nicht so schnell. Genauso wenig wie die Verzerrung. Da die größte Blende hier meist größer ist, funktioniert der Autofokus auch etwas schneller als beim Zoomobjektiv.

Olympus 14-42 mm Objektiv
Es ist erstaunlich, wie Olympus es hinbekommen hat, ein dermaßen kleines Zoomobjektiv zu produzieren, das obendrein noch ordentliche Leistungen abliefert. Man sieht bei den technischen Labortests allerdings, dass es schwieriger ist als mit einem festen Brennpunkt. Aber auch im äußersten 14-mm-Modus enttäuscht das 14-42 mm Objektiv keineswegs. Die Schärfe ist anfänglich schon gut und das bleibt eine Weile so. Erst ab f/11 geht die Schärfe, aufgrund der Strahlenbeugung, zurück. Die übrigen Brennpunkte bleiben relativ konstant, erreichen aber nicht wirklich die Schärfe, die der 14-mm-Modus schafft. Es handelt sich übrigens um minimale Unterschiede, die man nur bei Labormessungen nachweisen kann. Ein Punkt, bei dem die 14 mm enttäuschen, ist die chromatische Aberration, diese ist über den gesamten Bereich stark vorhanden, während die übrigen Brennpunkte damit viel weniger Probleme haben. Auch die Verzerrung ist im 14-mm-Modus etwas größer, beim Einzoomen sieht man quasi keine Verzerrung mehr. Die Vignettierung hält sich über den gesamten Bereich in Grenzen.

HD-Videos mit der Olympus PEN E-P2 aufnehmen
Es entwickelt sich allmählich zu einer Manie und die Hersteller überschlagen sich geradezu, um den Verbrauchern klarzumachen, dass man auch mit einer DSLR- oder Systemkamera filmen kann. Die P1 konnte das schon und bei der Olympus PEN E-P2 wird das fortgeführt, ohne dass wirklich große Fortschritte dabei zu vermelden wären. Allerdings ist das wohl auf dem Gebiet des Fokussierens der Fall, denn die P2 kann jetzt auch bei Videofilmen mit Hilfe von AF-Tracking das Motiv weiter fokussieren. Glücklicherweise, denn das war doch nun wirklich ein Mangel an der P1. Erfreulich ist auch, dass es möglich ist, die Blende und die Verschlusszeit im Videomodus manuell einzustellen. Im Grunde hätte das bereits standardmäßig bei der P1 der Fall sein sollen. Vielleicht wird das in Kürze doch noch möglich, über ein Firmware-Update für die P1? Die Videoclips werden in 1080x720 HD aufgenommen, für die meisten Fotografen dürfte das völlig ausreichen. Die Aufnahmedauer ist, im Vergleich zu einem traditionellen Camcorder, begrenzt, aber gleichzeitig ist das auch wieder praktisch. Man vermeidet auf diese Weise Filme in Überlänge. Komplette Filme müssen nun wirklich zusammengestellt werden. Eine hervorragende Qualität weist der Ton auf, der in Stereo aufgenommen wird. Da die Möglichkeit vorhanden ist, ein externes Mikrophon anzuschließen, kann die Qualität noch weiter gesteigert werden.




Olympus PEN lens
Olympus E-P2 Olympus E-P2
   
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