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Panasonic Lumix DMC GF1 | Digital Camera Review | Bedienung
Micro Four Thirds verfügt über die einmalige Eigenschaft, dass es die Vorteile einer DSLR- (Qualität) und einer Kompaktkamera (Format) verbindet. Diese Kombination ist, im Vergleich zu traditionellen Kameras, wie der DSLR- und Kompaktkamera, einzigartig. Die Kompaktkamera ist erfreulich klein und praktisch, wenn man sie häufig mit sich führt. Wenn man eine digitale SLR mitnimmt, hat man oft einen festen Plan, das Ziel, etwas zu fotografieren, so dass man nicht umsonst eine große und schwere Kamera mitnimmt. Die DSLR ist in erster Linie für ihre Bildqualität, die Kompaktkamera hingegen für ihre angenehme Mobilität bekannt. Die genannten Punkte finden sich allesamt bei der Panasonic Lumix DMC-GF1 wieder. Sie ist eine Micro Four Thirds-Systemkamera wie aus dem Bilderbuch.
Panasonic Lumix DMC GF1 | Digital Camera Panasonic Lumix DMC GF1 | Digital Camera
Panasonic Lumix GF1 Fotomodi
Dadurch wird zugleich eine sehr große Gruppe Fotografen angesprochen. Fotografen auf der Suche nach Qualität, unter Beibehaltung der Annehmlichkeit, sowie seriöse DSLR-Fotografen auf der Suche nach Annehmlichkeit, unter Beibehaltung der Qualität. Mit der Bedienung der Panasonic GF1 kann man daher in beide Richtungen gehen. Man kann sich für die reine Bequemlichkeit entscheiden, indem man im sogenannten iA-Modus fotografiert, oder man kann die Grenzen seiner Kreativität, mit Programmen wie P/S/A/M und sogar einem kreativen Videomodus, austesten.

Panasonic GF1 kompakte & leichte Systemkamera
Bei diversen Gesprächen mit den Leuten von Panasonic Japan wurde nicht nur von mir, sondern auch von vielen Kollegen der Wunsch nach einer wirklich kompakten Micro Four Thirds-Kamera geäußert. Im Grunde nach einer LX3-Variante, aber dabei mit austauschbarer Optik. Die Panasonic Lumix GF1 erfüllt sicherlich größtenteils diesen Wunsch vieler ernsthafter Fotografen. Die Bedienung der Kamera ist ausgeklügelt und wenn man in der Praxis mit der GF1 gearbeitet hat, kommt man schon schnell zu dem Schluss, dass in Bezug auf die Ergonomie und Funktionalität alles in bester Ordnung ist. Die Kamera lässt sich angenehm bedienen, sie lässt sich schnell und einfach nach Wunsch einstellen und verfügt über diverse praktische Funktionen, die das Fotografieren zu einem erfreulichen Erlebnis machen.

Fokussieren mit der Panasonic Lumix GF1
Die Geschwindigkeit beim Fokussieren ist ordentlich und liegt fraglos höher als die doch etwas lahme AF-Geschwindigkeit der Olympus PEN E-P1. Es muss dazu gesagt werden, dass Panasonic erheblich mehr aus dem Kontrasterkennungs-AF herauszuholen versteht als die Konkurrenz. Eine starke Leistung, mit der man sich von der Masse abhebt. Die Geschwindigkeit, mit der die Panasonic GF1 fokussiert, ist mit der einer durchschnittlichen digitalen SLR-Kamera zu vergleichen.

GF1 review
Während sich die meisten DSLR-Kameras mit einem durchschnittlichen 11-Punkte-AF begnügen müssen, bietet die Panasonic GF1 einen 23-Punkte AF und die Möglichkeit, für den Autofokus einen einzigen AF-Punkt über das gesamte Bild zu legen. Nimmt man das komfortable und präzise AF-Tracking hinzu, kann man bei der Panasonic Lumix DMC-GF1 von einer wahren Revolution sprechen.

Panasonic Lumix GF1 Drehrad
Sogar das Geräusch, mit dem die Aufnahme gemacht wird, klingt in meinen Ohren erfreulich. Panasonic hat sich dazu entschlossen, ein einziges Drehrad mit Klickfunktion auf der Rückseite unterzubringen. Persönlich bevorzuge ich zwei Drehräder, so dass (S) Verschlusszeit und (A) Blende separat bleiben. Aber, wie an alles, gewöhnt man sich schnell an das Konzept von Panasonic und bedient die GF1 so, als hätte man es nie anders getan. Schön ist die Wiedergabe der Verschlusszeit und der Blende in einer Art Verhältnisskala. Die Anzeige verdeutlicht sofort, dass das Eine direkten Einfluss auf das Andere hat, wenn man eine Einstellung ändert.

Panasonic Lumix GF1 Filmmodi
Die Panasonic DMC-GF1 verfügt weist auch ein Schnellmenü auf, das über die Q.Menü-Taste zugänglich ist. Mit Hilfe der Pfeile auf der Multicontroller-Taste kann man die Einstellungen ändern. Diese erscheinen oben und unten auf dem Display, nachdem die Q.Menü-Taste betätigt wurde. In der Praxis merkt man schon schnell, dass man sie häufig verwendet. Außer natürlich, wenn man vollautomatisch (iA-Modus) fotografieren möchte. Woran ich immer mehr Spaß bekommen habe, sind die integrierten Filtereffekte bzw. Filmmodi, wie Panasonic sie nennt. Ich bin mir noch nicht ganz darüber im Klaren, woran es liegt, aber mir fällt auf, dass sowohl bei der Olympus P1 als auch bei der Panasonic GF1 der Beitrag zum Motiv größer ist. Vielleicht liegt es am kurzen Brennpunkt von 20 mm (40 mm bei einer Kleinbildkamera), den wir beim Test der Panasonic GF1 verwendet haben.

Panasonic DMC-GF1 review
Panasonic Lumix DMC GF1 Panasonic Lumix DMC GF1
   
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