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Nikon D3000 | Digital Camera Review | Bedienung
Alles deutet darauf hin, dass die Nikon D3000, trotz ihres Status als Einstiegs-DSLR, ein Produkt ist, das im Grunde voll ausgereift ist. Für Einstiegsfotografen ist das eine tolle Sache, da sie nun nicht mehr auf eine unverständliche Bedienung stoßen. Auch wenn man von einer Kompakt- auf eine DSLR-Kamera umsteigt, dürfte man in der Praxis in Bezug auf die Bedienung wenig davon merken. Diese erklärt sich selbst. Aufgrund der Tatsache, dass man „mehr“ Kamera in der Hand hat, ist es nicht unwahrscheinlich, dass das Fotografieren noch erfreulicher wird als zuvor. Dass diese Erfahrung möglich ist, ist an sich schon eine tolle Leistung, zumal bei einer digitalen SLR-Kamera erheblich mehr Funktionalität und Technik eingesetzt wird.
Nikon D3000 | Digital Camera Nikon D3000 | Digital Camera
Integrierte Tipps zum Fotografieren
Auf dem Einstellrad sieht man, abgesehen von den üblichen Programmen, wie Auto, P/S/A/M und den vorprogrammierten Szenen, die Funktion GUIDE. Wenn man diesen Modus aktiviert, wird man als Benutzer durch die Möglichkeiten der Kamera geführt. Auf dem Display erscheint dann eine Auswahl zwischen Aufnahme, Wiedergabe oder Einstellungen. Wenn man eine Wahl daraus trifft, bekommt man einen Schnellkursus der Nikon D3000 in Wort und Bild geboten, falls dieser überhaupt nötig sein sollte. Aber auch ohne diesen integrierten Führer steht einem die D3000 beim Fotografieren zur Seite. Wenn rechts unten auf dem Display ein kleines Fragezeichen zu blinken anfängt, kann man einen Tipp von Nikon eingeblendet bekommen. Dabei kann es sich um eine Warnung vor zu geringem Licht, verbunden mit dem Rat zur Aktivierung des Blitzes, handeln, es kann aber auch sein, dass man auf eine bestimmte Szene hingewiesen wird.

Nikon D3000 graphische Übersichtswiedergabe
Diese Hilfe ist natürlich praktisch. Wer lieber damit in Ruhe gelassen werden möchte, ignoriert die kostenlosen Tipps einfach und legt auf eigene Faust los. Die graphische Übersichtswiedergabe aller Einstellungen kann den eigenen Wünschen entsprechend eingestellt werden. Man kann dann zwischen mehreren Farben wählen oder eine klassische Wiedergabe aktivieren. Egal, worum es geht, die Übersicht zeigt alles an, was man sich nur wünschen kann. Sehr praktisch ist das sogenannte Schnellmenü, über das Einstellungen wie ISO, Weißabgleich, Autofokus, Belichtung, Belichtungskompensation etc. direkt geändert werden können, ohne dass man dafür ins Menü einsteigen muss.

Nikon D3000 SLR review
Image Sensor Cleaning
Wenn man die Nikon D3000 startet, erscheint auf dem Display die Meldung „Image Sensor Cleaning”. Das ist eine Funktion, die dafür sorgt, dass das Risiko von Staub auf den Fotos minimiert wird. Der Bildsensor wird automatisch gesäubert, das ist ideal. Beim Wechseln von Objektiven, aber auch beim Fotografieren, besteht immer die Gefahr, dass Staub in das Gehäuse eindringt und auch den Sensor verschmutzt. Im umfassenden Menü kann man festlegen, ob das Antistaubsystem beim Ein- und Ausschalten der Kamera oder nur beim Aktivieren oder nur beim Ausschalten ausgeführt werden soll. Außerdem ist es möglich, das System vollständig abzuschalten. Der Grund dafür ist mir unklar, da von einer Verzögerung im Ablauf keine Rede sein kann. Sobald der Auslöseknopf betätigt wird, hat das Antistaubsystem keine Priorität mehr.

Automatische Modi der Nikon D3000
Die Bedienung der Nikon D3000 ist ein Kinderspiel und bietet viel Annehmlichkeit. Nicht nur die leichte Erlernbarkeit der Kamerabedienung ist erfreulich, sondern man wird auch von den zahlreichen, praktischen Automatikmodi unterstützt. Nikon hat viele Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Datenumsetzung gesammelt, wie sie bei der D3000 integriert wurde. Dadurch ist die Kamera intelligenter geworden und kann besser auf unterschiedliche Belichtungsverhältnisse eingehen. Als Benutzer dürfte man wenig davon bemerken, alles geschieht automatisch. Der EXPEED-Bildprozessor sorgt für die erforderliche Leistungsstärke und die tadellose Umsetzung.




Nikon D3000 DSLR review
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