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Olympus E620 | Digital Camera Review | Bedienung
Die Bedienung einer Kamera ist natürlich eine wichtige Sache. Die ebenso beliebte wie verschmähte, je nachdem, AUTO-Taste ist erneut mit von der Partie. In diesem Modus kann man auf ganz einfache Weise Augenblicke festhalten. Wenn man sich jedoch ein bisschen für Fotografie interessiert, und das dürften die meisten Käufer von DSLR-Kameras sein, wird man schon schnell die Automatik links liegen lassen. Der P/S/A/M-Modus ermöglicht es, die Verschlusszeit und die Blendenwerte manuell zu ändern, so dass man auf ganz „altmodische“ Art und Weise selbst die Merkmale der Belichtung festlegen kann. Für Fotografen eine Selbstverständlichkeit, obwohl die Automatik auch bei DSLR-Kameras immer häufiger lockt.
Olympus E620 | Digital Camera Olympus E620 | Digital Camera
Olympus E-620 Kunstfilter
Eine praktische, digitale Funktionalität, die integriert wurde, ist der neue Satz Kunstfilter. Zum ersten Mal wurde das bei der E-30 verwendet. Nun trifft man diese Filter also auch bei der Olympus E-620 Kamera an. Das Filterset besteht aus sechs Filtern, die der zu erstellenden Aufnahme jeweils ihren eigenen Stempel aufdrücken. Mit Hilfe der Live View Funktion der E-620 ist es möglich einen pTest vorzunehmen, bevor die Aufnahme gemacht wird.

Olympus E-620 Staubreduzierungssystem
Beim Aktivieren der E620 fällt auf, dass eine blaue LED-Leuchte einige Sekundenbruchteile lang sehr schnell blinkt, bis sie schließlich ausgeht. Damit wird die Aktivierung des effektiven Staubreduzierungssystems von Olympus angezeigt. Das führt zu einer minimalen Verzögerung beim Starten, die aus meiner Sicht vernachlässigt werden kann. Wichtiger ist die Wirkung eines solchen Systems. Es gibt keine Staubpartikel oder dergleichen mehr, die die Fotos in der Qualität beeinträchtigen. Daher ist auch keine Nachbearbeitung mehr erforderlich, um Staubteilchen mit Hilfe einer Bildbearbeitungssoftware zu entfernen. Die wichtigste Ursache für Staub in der Aufnahme ist der Objektivwechsel, bei dem die Kamera dem Staub ausgesetzt ist. Mit einem Staubreduzierungssystem, wie es bei der Olympus E-620 integriert wurde, braucht man sich darüber kaum noch Sorgen zu machen.

Olympus E620 kipp- & drehbares LCD-Display
Das kipp- und drehbare LCD-Display der Olympus E-620 hat in der Praxis sicher seinen Mehrwert. Solche Displays trifft man häufiger an, obwohl sie sich untereinander doch stark unterscheiden.

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So klappt das Display der Olympus E620 nach links aus, damit wird das Gehäuse „frei“ zugänglich. Das scheint zunächst nur Vorteile zu haben, allerdings haftet dem auch ein kleiner Nachtteil an. Tatsächlich muss man seinen Blickwinkel verlegen, wenn man das Display zum Erstellen einer Komposition verwendet. Da sich das Display neben der Kamera befindet, schaut man also nicht mehr frontal auf das Motiv, sondern schräg über das Display. In der Praxis erwische ich mich gelegentlich dabei, dass ich daher die Position der Kamera in meiner Hand ändere, um wieder über den Sucher fotografieren zu können. Warum mache ich diese kritische Anmerkung? Während dieses Tests habe ich die neue Nikon D5000 in die Hände bekommen, bei der das Display nur nach unten gekippt werden kann. Eine von Nikon bewusst gewählte Methode, deren Philosophie darin besteht, dass die Fotografen immer in einer Linie zwischen der Kamera und dem Motiv stehen. Der Nachteil daran ist, dass das Display weniger flexibel einsetzbar ist.

Olympus E-620 Kamera Einstellungen
Das Kameramenü ist typisch für den Olympus-Stil und bietet ein regelrechtes Arsenal an Einstellmöglichkeiten. Das Navigieren auf der Kamera funktioniert eigentlich ziemlich direkt, aber hier und da wäre noch etwas mehr Geschwindigkeit bei der Bedienung herauszuholen. So bietet die ISO-Schnelltaste direkten Zugang zu einer großen Reihe an ISO-Werten, aber dabei kann man in den drei Einstellungsreihen nur von links nach rechts navigieren. Schneller wäre es, wenn man auch direkt von der oberen Reihe zur unteren gehen könnte. Ein kleines Detail, aber in der Praxis kann diese Aktion häufig vorkommen.



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