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Panasonic Lumix DMC TZ7 | Digital Camera Review | Anpassungen
Nach dem Eingang eines Testgeräts der Panasonic LUMIX DMC-TZ7, wurde es zuerst in unserem DIWA-Labor getestet. Die technischen Daten, die im Rahmen der intensiven Tests gewonnen wurden, haben wir verarbeitet und in lesbare Daten übertragen. Das Labor ist ein Ort, an dem unter standardisierten Bedingungen gearbeitet wird. Ein Umstand, aufgrund dessen Kameras, sowohl Kompakt- als auch Systemkameras, problemlos miteinander verglichen werden können. Darüber hinaus wurde die Panasonic LUMIX TZ7 Kamera ausgiebig in der Praxis verwendet und in Bezug auf die Bedienung und das Fotografieren in der Praxis hin beurteilt. Eine solche Kombination aus Labor- und Praxistests führt zu einer sorgsam ausgewogenen Endeinschätzung.
Panasonic Lumix DMC TZ7 | Digital Camera Panasonic Lumix DMC TZ7 | Digital Camera
Panasonic DMC-TZ7 Farbwiedergabe
Die Farbwiedergabe der Panasonic LUMIX TZ7 ist über den gesamten ISO-Bereich ziemlich konstant. Verglichen mit den geeichten Farben des Gretag Macbeth Color Checkers, ist nur eine leichte Abweichung zu sehen. Übrigens dürfte das in der Praxis kaum auffallen. Die Farbwiedergabe der Panasonic TZ7 ist etwas stärker gesättigt, was in der Praxis meistens als angenehm erlebt wird. Die Hautfarbtöne werden naturgetreu wiedergegeben. Man bemerkt lediglich eine kleine Tendenz dazu, die (weiße) Hautfarbe rosa wiederzugeben. Ein prima Ergebnis. Verglichen mit ihrer Vorgängerin, der TZ5, sehen wir ein nahezu identisches Ergebnis in Bezug auf die Farbwiedergabe.

Panasonic Lumix TZ7 Weißabgleich
Beim Farbbereich stellen wir fest, dass die Panasonic DMC-TZ7 bei 200 und 400 ISO optimal abschneidet. Mit durchschnittlich 21,3 Bits (80-800 ISO) von 24 Bits ist die Kamera in der Lage, eine ziemlich präzise Farbechtheit zu erreichen. Der automatische Weißabgleich hat etwas Mühe damit, den Farbschimmer bei Kunstlicht gut herauszufiltern. Bis einschließlich 400 ISO schneidet die TZ7 prima ab, aber bei den höheren ISO-Werten geht es etwas problematisch. Die manuelle Weißabgleicheinstellung klappt, wie erwartet, am besten ab. Zwar wird bei 1600 ISO der Farbschimmer etwas sichtbarer, aber das kann man in dem Griff bekommen.

Panasonic TZ7 Empfindlichkeitsbereich
Die Panasonic DMC-TZ7 hat einen Empfindlichkeitsbereich, der sich, laut Spezifikationen, bis einschließlich 1600 ISO erstreckt. Im DIWA-Labor wird der Bildsensor auch auf seine Empfindlichkeit hin gemessen und in der Praxis zeigt sich, dass das Ergebnis dieser Praxismessungen häufig von den angegebenen Werten abweicht. Unterschiede von 20-25 % kommen regelmäßig vor. Diese Unterschiede trifft man auch bei der Panasonic TZ7 an, wenngleich sie hier nicht ganz so groß sind. Von 80 bis einschließlich 800 ISO liegt der tatsächliche ISO-Wert durchschnittlich 16,6 % niedriger, 1600 ISO liegt hingegen 20 % höher. Eine Tatsache, die man im Hinterkopf behalten sollte. Es kann also in der Praxis nicht schaden, die Belichtungskompensation etwas hochzudrehen.

Signal-Rauschverhältnis
Obwohl der Bildsensor der Panasonic LUMIX DMC-T7 Kamera 12,7 Megapixel aufweist, werden für das Bild effektiv 10,1 Megapixel verwendet. Durch diese Diskrepanz gelingt es Panasonic, mehrere Bildformate (16:9, 4:3, 3:2) zu bieten, ohne dass es beispielsweise zu Lasten des Weitwinkelbereichs von 25 mm geht. Effektiv gesehen, erzielt man also bei der Panasonic TZ7 eine Million zusätzlicher Pixel. Die Erhöhung der Gesamtzahl Pixel auf einem relativ kleinen Sensor wird in der Regel zu mehr Rauschen führen. Wenn man die Panasonic LUMIX DMC-TZ7 mit der LUMIX TZ5 vergleicht, sieht man, dass die TZ7 in Bezug auf Signal-Rauschverhältnis Zugeständnisse machen muss. Während die TZ5 noch bis 800 ISO prima mithalten kann und erst bei 1600 ISO sichtbares und störendes Rauschen aufweist, muss die Panasonic TZ7 eine Stufe höher eingestellt werden. Der Wert von 800 ISO der TZ7 kann mit dem von 1600 ISO bei der TZ5 verglichen werden.






Panasonic DMC-TZ7 review
Panasonic TZ7 dynamischer Bereich
Die Erhöhung der Anzahl Pixel hat im Fall der Panasonic LUMIX TZ7 keine nachteiligen Auswirkungen auf den dynamischen Bereich gehabt. Verglichen mit der Panasonic TZ5, wurde der Bereich sogar leicht verbessert. Außerdem sind mehr Details in den dunklen und hellen Partien sichtbar. Die Kamera ist bis einschließlich zu einer Empfindlichkeit von 800 ISO gut in der Lage, mit kontrastreichen Aufnahmen klarzukommen, lediglich bei 1600 ISO wird es schwierig und man sieht, dass die dunklen Partien völlig schwarz werden und die hellen Partien ausbleichen.

Panasonic TZ7 Objektiv
Die Panasonic DMC-TZ7 wurde hinsichtlich ihrer Optik um zusätzlichen Weitwinkel- und Telebereich erweitert. Die TZ5 hat einen 10-fach Bereich mit einem Weitwinkel von 28 mm. In einem kompakten Gehäuse ist ein 12-fach Zoombereich daher eine starke Leistung. Es ist nicht einfach, den Bereich von 25-300 mm bei der TZ7 in Bezug auf die Qualität des Objektivs auf hohem Niveau zu halten. Wir waren daher gespannt auf die technischen Testergebnisse aus dem DIWA-Labor. Daraus geht hervor, dass die Leistungen des Objektivs in Bezug auf Schärfe auffällig gut sind. Verglichen mit dem Objektiv der TZ5, konstatiert man bei der TZ7 sogar eine verbesserte Schärfe des gesamten Zoombereichs. Der Weitwinkel hat eine hervorragende Zentrums- und Randschärfe. Auch der mittlere Brennpunkt weist im Zentrum und zum Rand hin nahezu dieselbe Qualität bei der Schärfe auf. Ausgezeichnet. Nur im Telebereich von 300 mm ist eine kleine Randunschärfe messbar, aber das fällt in der Praxis kaum auf.

Verzerrung & Chromatische Aberration
Wie erwartet, weist der Weitwinkel von 25 mm eine Verzerrung auf, aber sie ist nicht weiter auffällig und eigentlich nur im Labor messbar. Die übrigen Brennpunkte haben quasi keinerlei Problem mit jedweder Verzerrung, das spricht für die Qualität dieses Objektivs. Auf dem Gebiet der chromatischen Aberration schnitt die TZ5 mit ihrem 10-fach Zoomobjektiv ohne Einschränkungen gut ab. Nur der Telebereich hatte leichte Schwierigkeiten mit chromatischer Aberration. Das neue 12-fach Zoomobjektiv der Panasonic LUMIX DMC-TZ7 weiß auch hier erneut, starke Leistungen vorzulegen. Über den gesamten Zoombereich ist eigentlich nirgendwo sichtbare chromatische Aberration vorhanden. Nur der Telebereich weist kaum sichtbare Spuren chromatischer Aberration auf. Eine hervorragende Leistung, das Objektiv der TZ7 hat eine hohe Qualität!

High-Definition-Videos aufnehmen
Ein anderes Merkmal, mit dem sich die Panasonic DMC-TZ7 von der Masse abzuheben versteht, ist die Möglichkeit zur Aufnahme von High Definition Videoclips im AVCHD-Format. Die Auflösung ist unverändert geblieben, nämlich 1280x720 Pixel. Neu ist jedoch die Möglichkeit, Videoclips in zwei verschiedenen Codecs aufzunehmen. Das auffälligste ist AVCHD Lite, das auch von vielen High-Definition-Camcordern verwendet wird. Die Vorteile dieses Formats bestehen in der besseren Video- und Tonqualität und der längeren Aufnahmedauer. Ein Nachteil ist jedoch, dass das Format momentan nicht optimal unterstützt wird, wenn man Videoclips bearbeiten möchte. Apple-Benutzer bekommen beispielsweise Probleme, wenn sie dieses Format mit iMovie’09 importieren möchten. Eine Lösung besteht darin, standardmäßig das Motion JPEG-Codec zu verwenden, das die Panasonic TZ7 auch bietet.

Panasonic DMC-TZ7 test
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