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Olympus E-30 | Digitalkamera Test | Einleitung
Olympus E-30 digitale SLR-Kamera Test : Mit der Olympus E-30 führt Olympus eigentlich zum ersten Mal eine digitale SLR-Kamera für Verbraucher ein. Sie wendet sich an Verbrauchergruppen, die nicht unbedingt ein robustes Gehäuse brauchen, mit dem man buchstäblich bei Wind und Wetter arbeiten kann, dafür aber hohe Anforderungen an die übrigen Spezifikationen stellen. Die Olympus E-30 wurde offiziell zum ersten Mal bei der letzen Photokina im September dieses Jahres erwähnt. Momentan befindet sie sich noch im Betastatus, wird aber schon bald, im November, weltweit eingeführt und soll ab diesem Zeitpunkt auch tatsächlich erhältlich sein.

Olympus E-30 Kameradesign
Die neue Olympus E30 wurde entsprechend den Anforderungen des Four-Thirds-Systems konstruiert, damit setzt dieses Modell erwartungsgemäß die Serie fort, die in den letzten Jahren aufgebaut wurde. Die E30 weist viele Übereinstimmungen mit dem Spitzenmodell E-3 auf, muss aber mit einem weniger vielseitigen, aus Magnesium hergestellten Gehäuse auskommen. Das Gehäuse wurde aus Kunststoff angefertigt und ist mit Glasfasern verstärkt. Die spritzwasser- und staubdichten Merkmale des Gehäuses sind ausschließlich dem Gehäuse der E-3 vorbehalten. Der Sucher der Olympus E-30 weist eine zirka 98%ige Bilddeckung, derjenige der E-3 eine 100%ige Deckung auf. Es gibt noch ein paar weitere Einstellmöglichkeiten, die bei der E-3 im Vergleich zur Olympus E-30 etwas umfassender sind.

Olympus E30 ausgestattet mit TruePic III Prozessor
Trotzdem wurde nicht nur zusammengestrichen, im Gegenteil, die Olympus E-30 verwendet die Technik der E-3, die inzwischen weiterentwickelt wurde, so dass dieses Modell der starken Konkurrenz die Stirn bieten kann. Das 11 Punkte AF-System der E-3 wurde von der Olympus E30 übernommen und sogar verbessert. So gibt es nur auch die Möglichkeit dazu, bis zu 20 Objektive „feinzutunen“, eine Möglichkeit, die Olympus noch nie zuvor geboten hat. Außerdem ist ein erneuerter Prozessor, der TruePic III, vorhanden. Abgesehen von der erwarteten, verbesserten Bildverarbeitung, bietet die Olympus E-30 eine sogenannte Kunstfilter-Funktion. Diese Funktion wurde in die Hardware des TruePic integriert und ermöglicht es, Filtereffekte optimiert umzusetzen. Anstatt einfach einen Filtereffekt hinzuzufügen, werden die Belichtung, der Farbbereich und der Farbton auch in die Bildbearbeitung miteinbezogen. Eine Art von fortgeschrittener Bildbearbeitung in der kameraeigenen Hardware.

Olympus E-30 Test mit DIWA-Labortest
Genügend Gründe, die neue 12,3 Megapixel Olympus E-30 in der Praxis zu testen. Wir waren neugierig auf die Verbesserungen und die Unterschiede zwischen den Modellen E-520 und E-30, den beiden DSLR-Kameras, zwischen die die Olympus E-30 platziert wurde. Abgesehen vom Praxistest, wurde die Olympus E-30 auch eingehend in unserem DIWA-Labor getestet, in dem die Geräte unter konstanten Bedingungen umfassend geprüft werden. Unsere Einschätzungen sind im folgenden Olympus E-30 Test nachzulesen.
 
Olympus E-30 | Digital Camera

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