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Panasonic Lumix DMC LX3 | Digital Camera Review | Anpassungen
Neben der Erstellung von Praxisaufnahmen und dem Test, wie die Kamera sich verhält und bedienen lässt, gibt es einen wichtigen Faktor dafür, ein taugliches Endfazit ziehen zu können: nämlich den technischen Test. Der technische Test wird in unsrem DIWA-Testlabor durchgeführt. Ein Ort, an dem unter standardisierten Bedingungen sehr intensiv getestet wird. Die Kombination aus Praxis und technischem Test führt zu einer ausgewogenen Endeinschätzung.
Panasonic Lumix DMC LX3 | Digital Camera Panasonic Lumix DMC LX3 | Digital Camera
Farbwiedergabe und Empfindlichkeitsbereich
Wenn man sich die Farbwiedergabe der Panasonic LUMIX DMC-LX3 anschaut, stellt man schöne, konstante Ergebnisse fest. Über den gesamten Empfindlichkeitsbereich von 100 -3200 ISO kann von einer vorzüglichen Farbwiedergabe und einer akkuraten Farbechtheit gesprochen werden. Die Messung wird mit optimiertem Weißabgleich und Lichtmessung durchgeführt, dadurch entspricht das Ergebnis dem, was die Panasonic LX3 unter den günstigsten Bedingungen maximal erreichen kann. Die Weißabgleichmessung zeigt, dass die Panasonic LUMIX LX3 bis einschließlich 800 ISO einen präzisen Weißabgleich erzielen kann, ab 800 ISO ist er etwas weniger konstant, bleibt aber gut. Der automatische Weißabgleich hat, nicht ganz unerwartet, Probleme in Situationen, in denen übermäßig viel Kunstlicht vorhanden ist. Wenn man den Weißabgleich manuell vornimmt, wird das beste Ergebnis erzielt.

Empfindlichkeit der DMC-LX3 Sensor
Beim Test des Bildsensors der Panasonic LUMIX LX3 hat sich herausgestellt, dass die Empfindlichkeit des Sensors leicht von den angegebenen Werten abweicht. In Wirklichkeit ist der Sensor bis zu 17 % empfindlicher, was in der Praxis bedeutet, dass 100 ISO die Empfindlichkeit von 120 ISO und 200-800 ISO die Empfindlichkeit von 235-930 ISO aufweisen. 1600 und 3200 ISO sind jeweils 9 bzw. 6 % empfindlicher. Im Allgemeinen ist das eine Abweichung, die in der Praxis keine Probleme verursacht. Vielleicht sollte man unter bestimmten Bedingungen eine Drittelstufe Unterbelichtung einstellen. Wer in RAW fotografiert, den wird das wenig tangieren, diese kleine Abweichung lässt sich leicht hinterher noch korrigieren.

Pixelqualität oder hohe Auflösung
Aufgrund der Aussage von Panasonic, dass sie sich um den Sensor und die Pixelqualität kümmern wollen, waren die Erwartungen hoch. Es ist und bleibt eine schwierige Aufgabe, einen kleinen Sensor mit einer relativ hohen Pixelzahl zu kontrollieren. Die digitalen Spiegelreflexkameras werden davon profitieren, aber breiten Käuferschichten gefallen sie (noch) nicht, wegen des umfangreicheren Charakters der DSLR-Kameras. Das scheint sich demnächst, auf der Grundlage der gemeinsamen Ankündigung des Micro-Four-Thirds-Systems von Panasonic und Olympus, zu ändern. Ein solches System soll in naher Zukunft spektakuläre Kameras ermöglichen, in denen derselbe Sensor wie bei aktuellen DSLR-Kameras integriert werden könnte. Die Panasonic LX3 kann einstweilen nur versuchen, das Maximum aus den derzeitigen Gegebenheiten herauszuholen.

Panasonic LX3 Rauschunterdrückung
Die Messungen in Bezug auf das Signal-Rauschverhältnis zeigen, dass Panasonic das Rauschen bis 400 ISO ordentlich unter Kontrolle halten kann. Danach wird der Rauschanteil sichtbar und man muss im Nachhinein einiges dafür tun, um das Rauschen zu verringern.

Panasonic Lumix
Obwohl es im Grunde ein gutes Ergebnis für eine 10-Megapixel-Kamera ist, hätten wir doch etwas mehr auf diesem Gebiet erwartet. Es scheint so, als erreiche auch Panasonic die Grenze des Machbaren bei Signal/Rauschen gepaart mit hoher Auflösung. Kommt bald das Micro-Four-Thirds-Systeem?!

Dynamischer Bereich der Lumix LX3
Die Panasonic LUMIX DMC-LX3 beweist in der Praxis, dass sie Situationen mit schwierigen, starken Kontrasten ziemlich gut im Griff hat. Die hellen Partien bleichen nicht so rasch aus und auch die Details sind in den Schattenpartien gut sichtbar. Aus Messungen des dynamischen Bereichs ergibt sich zudem, dass die Panasonic LX3 bis einschließlich 800 ISO gut bis hervorragend abschneidet. Die Verbesserungen in den Punkten, denen Panasonic seine Aufmerksamkeit gewidmet hat, scheinen effektiv gewesen zu sein. Vielleicht sind sie nicht immer sichtbar, aber sie tragen positiv zur Endeinschätzung bei.

Panasonic Lumix review

Leica DC-VARIO Summicron f/2.0-f2.8 Zoomobjektiv
Ihre Vorgängerin war noch mit etwas mehr Telebereich ausgestattet, aber der 2,5-fach optische Bereich der Panasonic LUMIX LX3 hat mehr Qualität zu bieten. Darüber hinaus passt der Bereich auch zu diesem Typ Kamera. Man muss etwas näher an das Motiv herangehen, aber das werden erfahrene Fotografen eher als erfreulich empfinden. Das LEICA DC-VARIO SUMMICRON f/2.0-f2.8 Zoomobjektiv verfügt über einen glänzenden Weitwinkelbereich von 24 mm bis 60 mm. Das Objektiv bringt ausgezeichnete Leistungen und weist große Schärfe im Zentrum und im Weitwinkel und mittleren Fokusbereich nur eine leicht messbare, aber nicht sichtbare Randunschärfe auf. Eine hervorragende Leistung!

Erstklassiges Leica-Objektiv
Auch die Verzerrung befindet sich beim DC-VARIO SUMMICRON auf ausgezeichnetem Niveau. Nicht ganz unerwartet, bemerkt man bei 24 mm etwas mehr Verzerrung, aber das ist sicher nicht störend und vollkommen akzeptabel. Die konstanten Leistungen auf diesem Gebiet zeigen, dass man es mit einem erstklassigen Objektiv zu tun hat. Dasselbe Ergebnis bekommen wir auch beim Test der Vignettierung. Ob man nun bei größter Blende von f/2.0 oder bei f/8 misst, die Ergebnisse sind erneut ziemlich konstant.

Chromatische Aberration des Objektivs
Ein Punkt, in dem das LEICA DC-VARIO SUMMICRON f/2.0-f2.8 Zoomobjektiv Schwierigkeiten hat, ist bei der Messung der chromatischen Aberration. Bei größter Blende im Weitwinkelbereich muss von sichtbarer chromatischer Aberration gesprochen werden. Der mittlere Fokus hinterlässt vor allem ab f/5.6 sichtbare Spuren der Aberration. Der Telebereich schneidet ausgezeichnet ab und hat keine Probleme damit.
Panasonic Lumix DMC LX3 Panasonic Lumix DMC LX3
   
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