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Canon EOS 1000D | Digital Camera Review | Kamera
Das erste, das einem auffällt, ist tatsächlich, dass die Canon EOS 1000D stark ihrer großen Schwester, der EOS 450D, ähnelt. Die 450D ist lediglich einen Tick größer, damit ist scheinbar alles gesagt. Wer jedoch genau hinsieht und beide Modelle nebeneinander hält, wird mehr Unterschiede bemerkten, obwohl sie unbedeutend sind. So wurde das Material des Handgriffs in soliden Kunststoff abgeändert und es fehlt ein IR-Rensor. Dieser Sensor unterstützt IR-Fernbedienungen, die also nicht mehr bei der EOS 1000D zur Verfügung stehen. Wenn man die Kamera umdreht, sieht man direkt den Hauptunterschied: das Format des Displays. Während Besitzer einer EOS 450D sich mit einem Display im 3-Zoll-Format schätzen können, müssen Eigentümer der EOS 1000D mit einer 2,5-Zoll-Version auskommen. Das ist aber auch nicht schlecht.
Canon EOS 1000D | Digital Camera Canon EOS 1000D | Digital Camera
Canon EOS 1000D Gehäuse
Die Konstruktion der Canon EOS 1000D fühlt sich solide an. Obwohl es sich um Kunststoffmaterial handelt, tut das der Robustheit keinen Abbruch. Besonders für ein Einsteigermodell, kann das Gehäuse als hochwertig bezeichnet werden. Der solide Griff sorgt für eine gute Handlage der Kamera. Der Platz zwischen Handgriff und Objektiv ist recht begrenzt, für Fotografen mit etwas größeren Händen hat das gelegentlich den lästigen Nebeneffekt, dass ein Finger das Objektiv „streift”.

Canon EOS 1000D Bajonettfassung
Zwischen dem Handgriff und der Bajonettfassung fungiert eine LED als Anzeige für den Selbstauslöser und zur Rote-Augen-Reduzierung. Da der Platz begrenzt ist, neige ich zu der Einschätzung, dass der Effekt der LED in einigen Fällen zunichte gemacht wird, weil sich gerade ein Finger davor befindet. Die roten und weißen Anzeigepunkte auf der Metallfassung kennzeichnen die Stelle, an der ein EF- oder EF-S Objektiv angebracht werden kann. Eine kleine Taste auf der Unterseite der Fassung dient zur Anpassung der Schärfentiefen. Eine Funktion, die ich persönlich eigentlich niemals verwende, aber vielleicht kann sie in der Praxis in bestimmten Situationen nützlich sein. Eine Blitz-Taste auf der Seite der Fassung erlaubt direkten Zugang zu den umfassenden Blitzeinstellungen.

Einstellrad & Auslöseknopf
Oben auf der Kamera befindet sich das bei EOS übliche Einstellrad mit den wichtigsten Programmen. Das Einstellrad lässt sich nicht komplett herumdrehen. Jede Einstellung wird mit einem fühl- und hörbaren Klicken angekündigt. Die separate ISO-Taste ermöglicht den direkten Zugang zu den ISO-Einstellungen. Der Auslöseknopf liegt vorne auf dem Handgriff, er ist mit dem Finger gut erreichbar. Der Druckpunkt ist angenehm und ermöglicht eine akkurate Bedienung. Der An-/Ausschalter ist groß geraten, wird dafür aber nicht so schnell aus Versehen verstellt. Etwas außerhalb der Mitte, unter dem Blitzschuh, wurde ein interner Blitz mit Unterstützung durch ein AF-Hilfslicht angebracht. Wenn man das AF-Hilfslicht verwenden möchte, muss der Blitz manuell aktiviert werden, so dass er hochklappt.

Canon 1000D Lens
Canon 1000D unterstützt SD und SDHC
Die Seite der Canon 1000D verfügt über eine kleines Fach für die Speicherkarte. Es ist nicht weiter erstaunlich festzustellen, dass die Kamera das SD-Format unterstützt. Damit ist der Weg zu großen Speicherkapazitäten frei, zumal auch SDHC vollständig unterstützt wird. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt beträgt die maximale Speicherkapazität also 32 GB. Das SD-Konsortium plant jedoch, das SD-Format erneut zu überarbeiten, aber darüber werden Sie im späteren Verlauf dieses Jahres oder Anfang nächsten Jahres mehr lesen können. Die andere Seite der Canon EOS 1000D bietet den üblichen Schnittstellen, wie USB/Video und dem Netzanschluss, Platz.

2,5“-LCD-Monitor und Sucher
Auf der Rückseite angekommen, trifft man ein Display im 2,5-Zoll-Format an. Dabei hat Canon sich wirklich von der Masse abheben wollen, zumal, wie es sich bei der EOS 450D gezeigt hat, Platz für einen 3-Zoll-Monitor vorhanden ist. Das soll auch so sein. Über den Monitor wurde der etwas klein geratene Sucher platziert, der mit einem Vergrößerungsfaktor von 0,81-fach knapp hinter dem der EOS 450D liegt. Die Informationen, die im Sucher angezeigt werden, sind allerdings dieselben. Durch das Fehlen eines sogenannten „Top”-Displays, oben auf der Kamera, wird der LCD-Monitor auf der Rückseite noch wichtiger für die Wiedergabe der Informationen. Mit 230.000 Pixeln ist die Wiedergabe präzise und angenehm bei der Arbeit. Rechts vom Monitor ist genügend Platz für die üblichen Tasten, wie Multicontroller, Wiedergabe, Mülleimer usw., vorhanden.

Universeller Stativanschluss aus Metall
Die Unterseite der Kamera weist einen universellen Stativanschluss aus Metall auf, der fast in die Mitte platziert wurde. Der Abstand vom Akkufach ist aber hinreichend groß, um gute Chancen zu haben, dass die Kamera nicht vom Stativ genommen zu werden braucht, wenn man den Akku wechseln möchte. Die Canon EOS 1000D verwendet einen LP-E5 Lithium-Ionen Akku mit einer Kapazität von 7,4V 1080mAh.



Canon EOS 1000D lens
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