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Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera Review | Speicher und Akkus
Die vielen Pixel, die die Canon EOS-1Ds Mark III aufnimmt, müssen irgendwo gespeichert werden. Genau wie bei anderen Modellen, kann man die Fotos sowohl auf einer Secure Digital/SDHC- als auch auf einer CompactFlash-Karte speichern. Für beide Medienformate haben ihre Vorteile, deshalb kann man einfach die Karte seiner Wahl benutzen. Zur Energieversorgung hat Canon einen neuen Akku eingebaut, nämlich denselben wie er bei der EOS-1D Mark III verwendet wird.
Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera
UDMA-Unterstützung
Im Gegensatz zur schnelleren Schwester, verfügt die Canon EOS-1Ds Mark III über UDMA-Unterstützung. Es wurde, ehrlich gesagt, Zeit, dass Canon diesen Standard unterstützt. Dank UDMA können die Fotos viel schneller auf die Speicherkarte geschrieben werden. Da man zwei Karten in die Kamera einlegen kann, kann man selbst festlegen, auf welche die Fotos gespeichert werden. Man kann erst auf eine Karte fotografieren und, wenn die voll ist, automatisch mit der zweiten Speicherkarte weitermachen. Man kann aber auch auswählen, alles gleichzeitig auf beide Karten zu speichern. Oder beispielsweise auf die eine Karte RAW und auf die andere JPEG. Und man kann die Fotos von einer auf die andere Speicherkarte kopieren. Möglichkeiten bis zum Abwinken also.

Fotos im RAW- oder sRAW-Format aufnehmen
Man sollte bei der Canon EOS-1Ds allerdings über ausreichend Speicher verfügen, besonders wenn man in voller Auflösung in RAW fotografiert. Wenn man die vollständige Auslösung nicht unbedingt braucht, aber in RAW arbeiten möchte, verfügt Canon noch über sRAW (small RAW). Man bekommt dann ein Viertel der Auflösung, also 5,2 Megapixel. Für viele Arten des Fotografierens ist das mehr als ausreichend, beispielsweise beim Empfang auf einer Hochzeit oder für ein Porträt in der Zeitung. Der Vorteil besteht darin, dass man über Full-Frame und eine solide Kamera verfügt. Glücklicherweise unterstützt Adobe Camera RAW inzwischen auch sRAW. Nicht deswegen, weil Digital Photo Professional, das Programm, das Canon gratis dazuliefert, schlecht wäre. Es ist in meinen Augen sogar ein bisschen verkannt. Aber ganz egal, in welchem Format man auch arbeitet, der Speicher ist schnell voll. In der unten stehenden Tabelle können Sie sehen, wie viele Aufnahmen auf eine 2-GB-Karte passen.

Ausgehend von 2 GB Speicherkapazität
Auflösung RAW - 5616 x 3744 Pixel - 25,0 MB - 75 Aufnahmen
Auflösung RAW + L - 25,0 + 6,4 MB - 54 Aufnahmen
Auflösung RAW + M1 - 25,0 + 5,2 MB - 57 Aufnahmen
Auflösung RAW + M2 - 25,0 + 3,9 MB - 60 Aufnahmen
Auflösung RAW + S - 25,0 + 2,2 MB - 64 Aufnahmen
Auflösung sRAW - 2784 x 1856 Pixel - 14,5 MB - 130 Aufnahmen
Auflösung sRAW + L - 14,5 + 6,4 MB - 82 Aufnahmen
Auflösung sRAW + M1 - 14,5 + 5,2 MB - 90 Aufnahmen
Auflösung sRAW + M2 - 14,5 + 3,9 MB - 97 Aufnahmen
Auflösung sRAW + S - 14,5 + 2,2 MB - 100 Aufnahmen
Auflösung L - 5616 x 3744 Pixel - 6,4 MB - 290 Aufnahmen
Auflösung M1 - 4992 x 3328 Pixel - 5,2 MB - 350 Aufnahmen
Auflösung M2 - 4080 x 2720 Pixel - 3,9 MB - 470 Aufnahmen
Auflösung S - 2784 x 1856 Pixel - 2,2 MB - 840 Aufnahmen
Canon 1DS Mark III Puffer
Da die Canon-1Ds Mark III UDMA unterstützt, ist es sicher empfehlenswert, sich schnelle Speicherkarten zuzulegen. Man profitiert wirklich davon Die Bilder werden zunächst im Puffer gespeichert, der großzügig bemessen wurde. Es passen 16 RAW-Bilder in den Puffer. Das scheint nicht viel zu sein, aber man muss sich klar machen, dass die Bilder jeweils zirka 25 MB groß sind. Wenn man beispielsweise eine Kombination von RAW + JPEG aufnimmt, kommen pro Aufnahme schnell 35 MB zusammen, beeindruckend! Die Canon EOS-1Ds ist deshalb auch nicht für Aktionsfotografie mit schnellen Bildfolgen ausgelegt.

Canon EOS SLR

2300mAh Lithium-Ionen LP-E4 Akku
Als Akku wird bei der Canon EOS-1Ds Mark III ein neuer Lithium-Ionen LP-E4 mit einer Kapazität von 2300mAh verwendet. Es ist derselbe Akku, der von Nikon benutzt wird. Der Akku weist eine Menge Vorteile auf. Er ist kompakt, leicht und hat ein großes Leistungsvermögen. Der einzige Nachteil besteht darin, dass man ein anderes Ladergerät, als bei der ggf. vorhandenen Mark II oder Mark I verwenden muss. Canon liefert übrigens, abgesehen vom Akku und dem Ladegerät, alles dazu, damit man die Kamera mit Netzanschluss verwenden kann. Das ist ziemlich einmalig auf dem Markt. Mit einer Akkuladung kann man enorm viele Fotos machen. Ich habe rund 1500 Fotos damit aufgenommen. Auf dem LCD-Display kann man auch in Prozent sehen, wie viel Energie noch auf dem Akku vorhanden ist. Das vermeidet unangenehme Überraschungen, wie beispielsweise bei einem Auftrag kein Energie mehr zu haben.
Canon EOS-1Ds Mark III Canon EOS-1Ds Mark III
   
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