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Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera Review | Anpassungen
Wie in diesem Test bereits erwähnt, kann man sehr viel bei der Canon EOS-1Ds Mark III einstellen. Viel mehr als wir an dieser Stelle besprechen können. Es reicht nicht aus, in die Gebrauchsanweisung hineinzuschauen, man muss wirklich vieles ausprobieren, die Gebrauchsanweisung ein paar Mal durchlesen und es wieder ausprobieren. Aber dafür bekommt man auch eine Kamera, die genau das macht, was man möchte. Die meisten Einstellungen sind nun über eine Taste direkt zugänglich. Das funktioniert schnell und erfreulich.
Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera Canon EOS-1Ds Mark III | Digital Camera
Solide und zuverlässige SLR-Kamera
An professionelle Kameras, wie die EOS-1Ds Mark III, werden viele und hohe Anforderungen gestellt. Nicht nur, was Robustheit und die Geschwindigkeit betrifft, sondern auf jeden Fall auch, was die Bildqualität und die Möglichkeit zum Feintunen angeht. In dieser Hinsicht enttäuscht die Canon EOS-1Ds Mark III gewiss nicht. Der Fotograf ist wirklich der Herr über die Kamera, nicht etwa umgekehrt. Eine Kamera wie diese EOS ist für einen Profi ein Werkzeug, mit dem er seine Arbeit verrichten kann. Solidität, Verlässlichkeit und Qualität sind demzufolge sehr wichtige Merkmale, die die Kamera mitbringen muss.

Canon 1Ds Mark III ISO Empfindlichkeit
Die ISO-Empfindlichkeit erstreckt sich standardmäßig von ISO 100 bis einschließlich ISO 1600. Sie kann auf ISO 50 bis ISO 3200 erweitert werden. Der Sensor ist, laut unserer Messungen in den DIWA Labs, tatsächlich 20-30 Prozent weniger empfindlich, als der Hersteller es angibt. Bei ISO 50 ist der Bildsensor hingegen viel empfindlicher als angegeben. Trotzdem kann die Belichtung im Allgemeinen als prima bezeichnet werden, besonders bei der Mehrfeldmessung. Man kann diese in den meisten Fällen gut verwenden. Bei schwierigen Verhältnissen ist der Sportmesser passender, aber auch umständlicher.

Canon EOS-1Ds Mark III Rauschen
Der Rauschanteil nimmt ganz allmählich mit der Empfindlichkeit zu. Erst bei ISO 1600 sieht man bei den Aufnahmen in der Praxis wirklich etwas Rauschen. In den Graphiken aus den DIWA Labs sieht man auch, dass die Kurve ziemlich flach ansteigt. Aus den Zahlen geht hervor, dass man bei ISO 800 Rauschen sehen müsste, aber die Praxis weicht von der Theorie ab. Es ist allerdings so, dass man bei ISO 3200 eine größere Zunahme des Rauschens feststellt. Alles kein Problem, es ist wirklich erheblich besser, als man es von anderen Kameras gewohnt ist. Auf jeden Fall besser als damals mit Fotofilm. Ich wage sogar, es als besser zu bezeichnen, als bei Film im Mittelformat. Praktische Ergebnisse weisen im Vergleich zu den technischen Messungen regelmäßig Unterschiede auf, die für das Auge oder für den eigentlichen Zweck nicht sichtbar sind. Es ist auch deshalb wichtig, sich nicht nur auf technische Messungen im Labor zu verlassen, sondern gleichzeitig einen Großteil der Schlussfolgerungen aus den Tests in der Praxis zu ziehen.

Besonders guter dynamischer Bereich
Obwohl die Pixelgröße etwas abgenommen hat, ist der lichtempfindliche Bereich im Großen und Ganzen identisch geblieben. Außerdem kann der Sensor durch die geringere Pixeltiefe mehr Licht auffangen. Man sieht hier demzufolge, dass der dynamische Bereich nicht unter der Zunahme der Pixel auf demselben Sensorformat leidet. Der dynamische Bereich ist nämlich besonders groß. Vor allem bei den niedrigen Empfindlichkeiten, ist man verblüfft darüber, was alles festgehalten wird. Von schön durchzeichneten dunklen Partien bis hin zu durchzeichnetem Weiß in einer Aufnahme, es ist einfach alles möglich. Bei hohen ISO-Werten versalzt das Rauschen die Suppe, aber selbst dann ist das Bild noch auf einem außergewöhnlich hohen Niveau. Hut ab!
Farbwiedergabe & Weißabgleich
Für Profifotografen, besonders für Produkt- und Modefotografen, ist es von vitalem Interesse, dass die Farben mit den wirklichen Verhältnissen gut übereinstimmen. Das ist bei der Canon EOS-1Ds Mark III durchaus der Fall. Der Weißabgleich ist hervorragend und nur bei wirklich schwierigen Lichtverhältnissen muss man einen manuellen Weißabgleich erstellen. Die Farben werden tadellos wiedergegeben. Natürlich hängt einiges auch vom persönlichen Geschmack und von den Einstellungen ab. Damit muss man sich abfinden. Bei RAW kann man natürlich im Nachhinein noch sehr viel ändern.

Canon Objektive
So viele Pixel auf einem Sensor haben allerdings einen großen Nachteil: wegen der enormen Auflösung kann man zwar sehr viel Detailliertheit festhalten, aber dabei muss auch die Optik stimmen. Mit einer Serie der L-Reihe funktioniert die Canon EOS-1Ds Mark III zwar, aber man sieht dann, dass die Objektive so ihre Schwierigkeiten haben, die Auflösung der Kamera zu erreichen. Wer glaubt, auf dieser Kamera billige Objektive verwenden zu können, wird gnadenlos bestraft. Wer qualitativ hochwertige Objektive verwendet, für den öffnet sich eine neue Welt. In schöner Regelmäßigkeit ist mir die Kinnlade heruntergefallen, so verblüfft war ich darüber, was der CMOS-Sensor alles festhalten kann. Es ist wirklich phänomenal. Natürlich muss man für den ultimativen Genuss mit einem Stativ arbeiten. Aber dann bekommt man auch einiges geboten. Die Canon EOS-1Ds Mark III ist keine Kamera für Schnappschüsse, obwohl man sehr gut welche damit machen kann, sondern für echte Fotografie.

Canon EOS lens
Canon EOS-1Ds Mark III Canon EOS-1Ds Mark III
   
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