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Olympus E510 | Digital Camera Review | Anpassungen
Die Olympus E-510 verfügt über eine Menge Einstellungen. Mehr als man vielleicht erwarten sollte. Dadurch ist die Kamera nicht nur für Anfänger, sondern auch für fortgeschrittene Fotografen geeignet. Es gibt eigentlich kaum etwas, was man wirklich vermissen dürfte. Außerdem ist alles schnell zugänglich. Deshalb kann der Anfänger gut herumexperimentieren und der Fortgeschrittene findet schnell, was er sucht.
Olympus E510 | Digital Camera Olympus E510 | Digital Camera
Olympus E-510 - JPEG- & RAW-Dateiformate
Während beim Vorgängermodell noch TIFF zu den Dateiformaten zählte, verfügt die Olympus E-510 nur über RAW und JPEG. Nicht dass man über den Verlust von TIFF traurig sein müsste. TIFF ist ein Speicher fressendes Format, das nicht die Korrekturmöglichkeiten wie RAW aufweist. Deshalb ist es besser, in RAW zu fotografieren. Wenn man darüber hinaus einmal schnell ein Bild ohne Umwandlung machen möchte, kann man auch JPEG und RAW gleichzeitig aufnehmen. Dabei hat man eine große Auswahl bei den JPEG-Einstellungen. Sehr luxuriös für eine Kamera auf diesem Niveau.

Olympus E-510 DSLR-Kamera - ISO-Werte
Die E-410 schneidet bei hohen Empfindlichkeiten gut, aber nicht optimal ab. Bei der Olympus E-510 wurde das zum großen Teil optimiert. Bemerkenswert, weil beide über dieselben Sensoren verfügen. Man sieht zwar etwas Rauschen bei ISO 400 und sogar ein bisschen bei ISO 200. Aber dennoch erneut weniger als bei der E-410. Auch ISO 800 lässt sich noch prima verwenden, mit ISO 1600 wäre ich etwas vorsichtiger. Hier ist Rauschen schon dominant vorhanden. Trotzdem dürfte auch dieses Foto noch ein ausreichendes Ergebnis einbringen. Besonders wenn man das Foto nicht allzu groß ausdruckt, erzielt man ein schönes Resultat. Bei den niedrigen ISO-Werten ist die Leistung einfach gut.

Olympus E-510 digitale SLR - Weißabgleich
Wenn man bei Tageslicht fotografiert, ist der automatische Weißabgleich der Olympus E-510 ziemlich präzise. Es gibt dann eigentlich nicht viel zu bemängeln. Das ändert sich, wenn man bei Kunstlicht oder bei Mischlicht fotografiert. Dann sind manchmal gehörige Abweichungen zu sehen. Glücklicherweise verfügt die Olympus E-510 über eine sehr einfach Art, einen manuellen Weißabgleich zu erstellen. Das empfehle ich deshalb auch. Sogar wenn man in RAW fotografiert, denn man hat nicht immer einen neutralen Punkt im Bild, mit dem man das Grau festlegen kann.
Der manuelle Weißabgleich von Olympus ist noch immer unerreicht. Man richtet die Kamera auf eine weiße Fläche, betätigt den Auslöseknopf und der Weißabgleich ist nicht nur gemacht, die Kamera stellt sich obendrein selbst auf den manuellen Weißabgleich ein. Perfekt.

Olympus E-510 Spiegelreflexkamera - Fotomodus
Abgesehen vom Weißabgleich, kann auch die Farbe über den sogennanten Fotomodus geregelt werden. Man kann hier wählen zwischen Lebhaft, Natürlich, Gedeckt und Monochrom. Letzteres führt logischerweise zu einem Schwarzweißbild. Die Übrigen sind Geschmackssache. Ich selbst habe die Olympus E-510 vorzugsweise auf „Gedeckt“ eingestellt, weil ich die Farben unter Natürlich zu gesättigt finde. Das bedeutet nicht, dass die Farben dann schlecht sind. Jeder hat so seine eigenen Vorstellungen, genau wie man früher zwischen Fotofilmen von Agfa, Kodak und Fuji ausgewählt hat. So muss man den Fotomodus eigentlich betrachten.

Olympus E-510 - Zuiko Weitwinkelobjektiv
Etwas Besonderes ist das Weitwinkelobjektiv, das ich beim Test verwendet habe. Nicht nur der Bildwinkel ist beeindruckend. Bei 7 mm erhält man natürlich eine starke Verzerrung. Man muss bei den Gegenständen am Bildrand wirklich aufpassen. Dasselbe gilt für Personen. Die bekommen beispielsweise schon schnell lange Nasen oder Beine. Aber auch damit kann man herumexperimentieren. Die Qualität des Objektivs ist prima. Die typische runde Verzerrung eines Ultraweitwinkels hält sich sehr in Grenzen. Auch an den Rändern bleibt die Schärfe für ein solches Objektiv prima. Der Nachteil eines Ultraweitwinkels besteht in seiner Anfälligkeit für Überstrahlung. Auch wenn das Zuiko Digital 7-14 mm einen integrierten Sonnenschutz aufweist, man muss sich wirklich davor in Acht nehmen. Das sind nun mal die allgemeinen Nachteile eines externen Weitwinkels.
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