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Fujifilm FinePix S5 Pro | Digitalkamera Test | Einleitung
Fujifilm FinePix S5 Pro DSLR Test : Es erscheint viel länger, aber zwischen der S3 Pro und der neuen Fujifilm FinePix S5 Pro liegen 2,5 Jahre. In der Digitalfotografie tatsächlich eine lange Zeit. Bei der Fujifilm kommt es einem vielleicht noch etwas länger vor, weil die S3 Pro eigentlich eine fortschrittliche Kamera war, in einem damals schon veralterten Gehäuse. Besonders letzteres war ein Manko der S3 Pro, die Kamera war für sehr viele Fotografen außerdem etwas zu langsam. Aber ihre Bilder waren schon vortrefflich. Bei der Fujifilm S5 Pro wird jetzt mit diesem Misstand aufgeräumt. Fujifilm kann nun das Gehäuse und die Kameraelektronik der Nikon D200 verwenden. Das bedeutet ein schön solides und wasserfestes Gehäuse und Dinge wie i-TTL und den Elf-Punkte-Autofokus von Nikon. Und innen gibt es außerdem den speziellen CCD-Bildsensor.

Fujifilm FinePix S5 Pro gegenüber der S3 Pro
Durch das neue Gehäuse musste Fujifilm die Kamera nicht mit einem Anbau unter der Kamera versehen, wie es bei der S3 Pro noch der Fall war. Stattdessen ist die Kamera ein Stück kompakter geworden. Allerdings wurde das zweite LCD-Display auf der Rückseite für die praktische Navigation aufgegeben. Es musste dem 2,5 Zoll großen Monitor Platz machen. Wer den Anbau unter der Kamera erfreulich gefunden hat, wegen der Handlage oder des vertikalen Auslöseknopfs, kann nun einen zusätzlichen Griff bestellen. Der ist etwas größer, was die Handlage verbessert, und außerdem passt ein zweiter Akku hinein. Die Fujifilm FinePix S5 Pro verwendet jetzt einen Lithium-Ionen Akku an Stelle von AA-Batterien. Ebenfalls verschwunden ist die Möglichkeit, xD-Karten zu verwenden. Ich glaube nicht, dass man traurig darüber sein muss. Die Fujifilm S5 Pro kann viel Zubehör der Nikon D200 verwenden, aber nicht alles. Deshalb hat Fujifilm auch eigenes Zubehör entwickelt. Im Sommer 2007 soll ein Modul erhältlich werden, mit dem die Fujifilm FinePix S5 Pro drahtlos Bilder über WiFi versenden kann. Diese Technik fasst nun langsam wirklich Fuß.

Fujifilm S5 Pro SLR - Super CCD SR Pro Sensor
Der Bildsensor in der Fujifilm S5Pro ist natürlich ein Super CCD. Die Kamera verfügt über die neueste Version, den Super CCD SR Pro, und laut Spezifikationen über 12 Millionen Pixel. Nun ist die Anzahl Pixel auf dem Super CCD immer noch problematisch. Physisch hat die Super CCD SR Pro tatsächlich 12 Millionen, genau genommen 6,17 Millionen große S-Pixel und 6,17 Millionen kleinere R-Pixel. Die S-Pixel werden vor allem bei viel Licht beansprucht und die S-Pixel bei normalem Licht. Zusammen werden die S- und R-Pixel zu einem Bildelement kombiniert. Das hieße also, dass die Auflösung der einer gewöhnlichen 6-Megapixel-Kamera entspräche. Allerdings mit einem riesengroßen dynamischen Bereich, man gewinnt zwei Stufen hinzu. Aber das ist noch nicht alles. Die Pixel auf dem Super CCD weisen eine abweichende Form auf, sie sind gleichsam diagonal auf der Sensoroberfläche angebracht. Also müssen sie in das normale, horizontale Muster umgerechnet werden. Durch diese Rechenmethode - Fujifilm vermeidet ängstlich den Ausdruck Interpolation - wird die Anzahl Pixel verdoppelt und so erhält man 12 Millionen Pixel. Aber ob das auch wirklich die optische Auflösung ist, darf bezweifelt werden. Jedenfalls sorgt die Konstruktion des Super CCD dafür, dass man auch bei hohen ISO-Werten rauscharme Bilder erzielen kann. Fujifilm zeigt das schon seit Jahren, sowohl bei den DSLR- als auch bei den Kompaktkameras.

Fujifilm FinePix S5 Pro - Real Photo Technology
Die Ergebnisse hängen natürlich nicht nur vom Sensor ab. Fujifilm spricht zu Recht von der Dreierkomponente aus Sensor, Objektiv und Prozessor. Diese drei Bestandteile bilden zusammen die Real Photo Technology. Bei den Kompaktkameras hat Fujifilm die Kontrolle über alle drei dieser Elemente, bei den Spiegelreflexkameras verfügt Fujifilm über keine eigenen Objektive. Aber auch dort ist die Qualität gut, denn die Fujifilm ist kompatibel zu Objektiven von Nikon, unter denen sich sehr gute Objektive befinden. Genau wie bei Nikon, ist der Ausschnittfaktor 1,5-fach. Das ist sehr praktisch. Die Digitalbilder werden vom Prozessor berechnet. In der Fujifilm FinePix S5 Pro befindet sich der neue Real Photo Processor Pro. Laut Fujifilm soll die Kombination aus Prozessor und Sensor auch bei ISO 3200 rauscharme Bilder einbringen. Das ist eine ordentliche Leistung. Dank des erneuerten Prozessors, ist die FinePix DSLR-Kamera auch eine Ecke schneller geworden, was eine willkommene Verbesserung darstellt.

Fujifilm FinePix S5 Pro - Gesichtserkennung
Neu bei der DSLR ist die Gesichtserkennung. Fujifilm ist der erste Hersteller, der eine derartige Technik in diesem Segment anbietet. Es funktioniert, im Gegensatz zu den Kompaktkameras, nicht beim Fotografieren selbst. Nur beim erneuten Betrachten der Bilder kann die Technik verwendet werden. Wenn man die aufgenommenen Fotos ansieht, kann man schnell auf die Gesichter einzoomen, um zu kontrollieren ob das Fokussieren richtig geklappt hat. Gesichter sind in der Regel das wichtigste Element auf Fotos. Es würde mich nicht überraschen, wenn diese Anwendung erst die Spitze des Eisbergs wäre. Eine auffällige Technik ist außerdem der Live View. Okay, Panasonic und Olympus haben das schon umfassender integriert und auch Canon wendet es nun an, aber das ist immer noch eine Seltenheit bei Spiegelreflexkameras. Bei der Fujifilm FinePix S5 Pro wird, genau wie bei der S3 Pro, der Spiegel eine halbe Minute lang hochgeklappt. Das Licht kann so direkt auf den Sensor fallen und diese Daten werden dann auf dem großen 2,5-Zoll-Monitor angezeigt.

Fujifilm FinePix S5 Pro digitale SLR Test
Von innen ist die Fujifilm S5 Pro also eine echte Fujifilm-Kamera, voller eigenwilliger Techniken. Eine sehr interessante digitale SLR-Kamera also, und wir waren dementsprechend sehr erfreut, dass wir die Fujifilm FinePix S5Pro über einen längeren Zeitraum testen und der Kamera auf den Zahn fühlen konnten. Die Ergebnisse sind im folgenden Fujifilm FinePix S5 Pro Test zu lesen.
 
Fujifilm FinePix S5 Pro | Digital Camera

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