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Fujifilm FinePix S6500fd | Digital Camera Review | Anpassungen
Wenngleich die Zielgruppe der Fujifilm FinePix S6500fd nicht die gestandenen, professionellen Fotografen sind, kann mehr als genug auf der Kamera eingestellt werden. Eine Reihe Funktionen verfügt über eine eigene Taste oder ist über die F-Taste zugänglich. Aber für eine Anzahl wichtiger Funktionen muss man in das Menü einsteigen. Und letzteres zieht wahrscheinlich für viele Nicht-Fujifilm-Kamerabenutzer einigen praktischen Übungsbedarf nach sich. Das Menü ist an sich übersichtlich aufgebaut, aber bevor man bestimmte, wichtige Funktionen wirklich „blindlings“ finden kann, dürfte schon etwas Zeit vergehen.
Fujifilm FinePix S6500fd | Digital Camera Fujifilm FinePix S6500fd | Digital Camera
Fujifilm FinePix S6500fd - RAW Aufnahmen
Ein typisches Beispiel für eine solche wichtige Funktion ist RAW. Das RAW-Format wurde im Menü zwischen den Einstellungen versteckt, statt es über die F-Taste zugänglich zu machen. Nun vermute ich, dass nicht sehr viele Benutzer in RAW fotografieren werden. Aber gerade das RAW-Format kann oft für die Qualität entscheidend sein und ist deshalb sehr sinnvoll. Man kann schicht etwas mehr aus einem Foto herausholen. Nicht, dass die JPEG-Aufnahmen schlecht wären, im Gegenteil. Die Fotos weisen eine angenehme Schärfe, eine hervorragende Farbwiedergabe und einen schönen Kontrast auf. Die typische JPEG-Kompression, insbesondere der Wasserfarbeneffekt, der frühere Fujifilm-Geräte kennzeichnete, ist glücklicherweise verschwunden. Es sind alle Details zu sehen und damit erzielt die Fujifilm FinePix S6500fd eine hervorragende Bildqualität.

Fujifilm FinePix S6500fd - Hohe ISO Werte
Die Bildqualität hängt natürlich von der gewählten Empfindlichkeit ab. Und bei der Fujifilm S6500fd macht Fujifilm seinem Namen wieder einmal Ehre. Dank des überlegenen Sensors und des großartigen Prozessors, kann man auch die hohen Empfindlichkeiten hervorragend verwenden. Nur ISO 3200 würde ich (noch) nicht übertrieben oft benutzen. Dabei ist die Rauschunterdrückung notgedrungen stark vorhanden, wodurch ziemlich viele Details verloren gehen. Dennoch kann ein solch hoher ISO zu einer gelungenen Aufnahme beitragen, schließlich wäre es andernfalls gar nicht möglich, diese Aufnahme zu machen. Der hohe ISO-Wert 3200 ist für bestimmte Aufnahmen brauchbar und zweifellos viel besser als das, was man oft bei der Konkurrenz sieht. Bei ISO 1600 schlägt die Fujifilm FinePix S6500fd jede Konkurrentin. Rauschen ist nur schwer wahrzunehmen und die Detailliertheit ist ausreichend vorhanden. Möchte man mehr Details, sollte man in RAW fotografieren. Der Unterschied ist nicht allzu groß, auch wegen der hervorragenden JPEG-Qualität, aber durchaus sichtbar. Man muss dabei allerdings eine Zunahme beim Rauschen einkalkulieren. Und sogar dann bringt die Fujifilm noch bessere Leistungen als andere Kameras. Es ist wirklich beeindruckend, das zu sehen!
Fujifilm S6500fd Megazoom-Kamera - Weißabgleich
Weil überwiegend in JPEG fotografiert wird, ist es wichtig, dass man den Weißabgleich richtig einstellt. In den meisten Fällen dürfte man den Weißabgleich auf Automatisch eingestellt haben. Bei der Fujifilm FinePix S6500fd führt das bei Außenaufnahmen zu hervorragenden Ergebnissen. Sobald Kunstlicht die einflussreichste Lichtquelle wird, bekommt der automatische Weißabgleich mehr Schwierigkeiten. Farbschimmer wird deutlich sichtbar und eine andere Einstellung ist demzufolge empfehlenswert. Glücklicherweise verfügt die Fujifilm S6500fd über einen sehr leicht einstellbaren manuellen Weißabgleich und ich rate deshalb dazu, diesen auch zu verwenden. Das Ergebnis ist ein perfekter Weißabgleich.

Fujifilm FinePix S6500fd - Vorprogrammierte Szenen
Abgesehen von den bekannten Modi P, S, A und M, verfügt die Fujifilm auch über einzelne vorprogrammierte Szenen. Eine Reihe dieser Programme liegt jedoch wieder etwas versteckt, und ich brauchte sogar die Gebrauchsanweisung, um mir helfen zu können. Wenn man sie einmal gefunden hat, ist alles klar, aber eine andere Position erschiene mir etwas praktischer. Ein besonderes Programm ist „Natürliches Licht & Blitz“. Es werden zwei Aufnahmen schnell hintereinander gemacht. Eine mit und eine ohne Blitz. So kann man im Nachhinein sehen, welche Belichtungsart das beste Ergebnis erzielt. Blitzen mit der Fujifilm S6500fd Kamera rangiert jedenfalls schon auf einem hohen Niveau. Der intelligente Blitz erhöht die Empfindlichkeit und balanciert den Blitz so aus, dass ein natürliches Gleichgewicht zwischen Vorder- und Hintergrund entsteht. Es funktioniert überraschend gut und führt zu hoch stehender Blitzfotografie.

Fujifilm FinePix S6500fd Megazoom - Bildqualität
Für meinen Geschmack ist die standardmäßige Scharfzeichnung ein bisschen zu stark ausgefallen. Wenn man die Scharfzeichnung im Menü ausschaltet, erzielt man viel erfreulichere Ergebnisse. Man hat dann auch weniger Probleme mit möglichen Folgen der JPEG-Komprimierung. Der Kontrast ist angenehm kräftig, aber nicht zu kräftig. Dasselbe gilt für die Farbsättigung. Möchte man jedoch etwas mehr Pep ins Foto bringen, kann man die Kamera über die F-Taste auf Chrome einstellen. Der Kontrast und die Sättigung werden dann etwas stärker, wodurch das Bild eher wie ein Dia aussieht. Man muss es mögen. Man kann übrigens auch ein Schwarzweißfoto machen. Man wählt also quasi einen Fotofilm aus.
Fujifilm FinePix S6500fd Fujifilm FinePix S6500fd
   
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