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Olympus E400 | Digital Camera Review | Anpassungen
Der Titel „digitale SLR-Einsteigerkamera“ gibt eigentlich nicht die Möglichkeiten wieder, die eine Kamera wie die Olympus E-400 mit sich bringt. Es sagt mehr über ihre Annehmlichkeit und die Bedienungsfreundlichkeit aus. Natürlich wird der professionelle Fotograf andere Anforderungen an das Gehäuse stellen und mehr Präzision sowie manuelle Möglichkeiten benötigen, weil seine digitale Arbeitsumgebung das erfordert, aber die Olympus E-400 bietet Einsteigern überraschend viel. Mit 10 Megapixeln Auflösung liefert die E-400 jedenfalls mehr als genug Bildinformationen, um einen Druck in Postkarten- oder Posterformat zu realisieren. Darüber hinaus kann die Olympus E-400 von erfahrenen Fotografen auch gut als Zeitkamera verwendet werden. Es dürften nicht allzu viele Profis sein, die mit dem E-System arbeiten, denn eine wirklich professionelle Four-Thirds-SLR-Kamera lässt noch immer auf sich warten. Bei der letzten Photokina (2006) hat Olympus den Prototyp einer Kamera gezeigt, die die Antwort auf alle Fragen aus der Profi-Ecke geben soll. Wir warten gespannt darauf!
Olympus E400 | Digital Camera Olympus E400 | Digital Camera
Olympus E400 10 Megapixel - JPEG & RAW
Abgesehen von der Tatsache, dass man als Fotograf eine Auflösung von 10 Megapixeln an die Hand bekommt, ist die Wahl zwischen JPEG- oder RAW-Format bestimmend für die digitale Arbeitsumgebung. Es ist nicht nur die Art von Format, die sich unterscheidet, sondern es bestimmt zugleich beispielsweise auch die Art Speicherkarte und die Größe der Speicherkapazität, die man mit der E-400 kombinieren sollte. Ein Unterschied von 8 bzw. 22 MB pro Aufnahme ist ziemlich beträchtlich und bedeutet tatsächlich fast eine Verdreifachung der Kapazität bei derselben Menge Fotos. Macht man etwa 250 Aufnahmen im JPEG-Format in höchster Auflösung, sind 2 GB das Minimum. Dieselbe Anzahl in RAW dürfte 5500 MB oder 3 Karten à 2 GB, 2 mit 4 GB oder eine einzige mit 8 GB erfordern. Ist es denn wirklich notwendig, ausschließlich in RAW zu fotografieren? Olympus bietet neben dem RAW-Format ein JPEG-Format mit einem sehr niedrigen Kompressionsfaktor von 1/2,7, was zu hervorragenden Ergebnissen führt. Wer seine Arbeitsumgebung auf große Dateien abgestimmt hat, dürfte ohne Probleme mit RAW arbeiten können, wer aber die Annehmlichkeit vorzieht, kann mit der JPEG SHQ-Einstellung ausgezeichnete Ergebnisse erzielen.

Olympus E400 d-SLR - ISO-Einstellungen
Der Bildsensor der Olympus E-400 bringt10 Millionen Pixel ein und befindet sich damit auf der gleichen Höhe wie die Konkurrenz. Die Kamera wird standardmäßig mit einem im Lieferumfang enthaltenen Objektiv geliefert und aus den Aufnahmen in der Praxis lässt sich ersehen, dass es sich mit der Kamera gut ergänzt. Die Auflösung ist ebenfalls hoch und dadurch wird ausgeschlossen, dass das mitgelierte Objektiv die Auflösung der Kamera nicht umsetzen kann. Wenn man sich die Ergebnisse bei Aufnahmen, die in unterschiedlichen ISO-Einstellungen (100 - 1600) aufgenommen wurden, anschaut, sieht man, dass die E400 bei Aufnahmen mit ISO 100 und 200 ordentliche Resultate liefert. Bei 400 ISO kommt Rauschen zum Vorschein, aber man kann noch von einem akzeptablen Ergebnis sprechen. Bei den Aufnahmen mit 800 ISO ist das Rauschen unübersehbar und die Einstellung von 1600 ISO wird gnadenlos mit Rauschen bestraft. Auffällig ist, dass trotz der Zunahme des Rauschens bei 800 und 1600 ISO, viele Details erhalten bleiben. Es ist unverkennbar, dass Olympus keine starke Rauschunterdrückung verwendet. Das kann man einerseits begrüßen, da eine nachträgliche Bearbeitung dieser Aufnahmen eine gute Grundlage hat, dem Rauschen unter Erhaltung der Details zu Leibe zu rücken. Andrerseits möchte man als Benutzer so rauscharme Bilder wie möglich oder am liebsten rauschfreie machen. Die Konkurrenz, wie die Nikon D80 und die Canon EOS 400D, hat sich für letzteres entschieden und sie unterdrücken das Rauschen bei der Verarbeitung der Aufnahme in der Kamera stärker.

Olympus 14-42 Zuiko Digital-Objektiv
Wenn man sich die Leistungen des standardmäßig mitgelieferten Olympus 14-42 Zuiko Digital-Objektivs anschaut, sieht man, für ein im Lieferumfang enthaltenes Objektiv, ein ordentliches Ergebnis. Das neue Objektiv ist etwas kompakter konzipiert worden als sein Vorgänger, das 14-45 mm Objektiv, das standardmäßig beispielsweise zur E-500 DSLR-Kamera geliefert wird.
Die Aufnahmen sind bei voller Blende ziemlich weich, was beim Einzoomen in den Telebereich quasi immer der Fall ist. In den Ecken gibt es etwas Lichtverminderung zu verzeichnen, aber nicht mehr als man normalerweise bei solchen Objektiven antrifft. Die Verzerrung bei Weitwinkelaufnahmen ist auffällig gering und beim Einzoomen in den Telebereich nicht nennenswert. Im Allgemeinen sind die Ergebnisse prima und das Olympus 14-42 mm Zuiko Digital-Objektiv und die Olympus E-400 Kamera ergänzen sich blendend.

Olympus E-400 - Kodak CCD-Bildsensor
Die zehn Megapixel werden von einem neuen, von Kodak entwickelten CCD-Bildsensor geliefert. Gemessen in Pixelproportionen, bringt der Sensor eine Auflösung von 3648x2736 Pixeln. Darüber hinaus ist es möglich, in RAW und JPEG zu fotografieren. JPEG wird von Olympus in Form von sieben Auflösungseinstellungen und wohlgemerkt vier Kompressionsfaktoren breit unterstützt. Der Kompressionsfaktor von 1/2,7 bringt, wie gesagt, ein hervorragendes Ergebnis, bei dem praktisch keine sichtbaren sogenannten Artefakte, die durch die Kompression verursacht werden, auftreten. Die umfassende Auswahlmöglichkeit bietet alles auf, was dem Sensor möglich ist, ausgezeichnet!

Olympus E-400 SLR-Kamera - Szenen
Auf einer digitalen SLR-Kamera wie der E-400 und in dem Segment, in dem die Kamera angesiedelt ist, dürfen vorprogrammierte Szenen natürlich nicht fehlen. Über das Einstellrad oben auf der Kamera können über SZENE neunzehn Szenen aufgerufen werden. Sehr hilfreich und praktisch zu verwenden, aber wer etwas mehr herumexperimentieren möchte, kann auch beispielsweise eine Verschlusszeitenvorauswahl einstellen (S). Die Olympus E400 bietet Verschlusszeiten, die sich von 1/4000 bis zu 60 Sekunden erstrecken, wobei die Bulb (B)-Einstellung Spielraum bietet, bis auf 8 Minuten zu erweitern. In letztgenanntem Modus ist es jedoch nur bei einem ISO-Wert von 100 - 400 möglich, so lange zu belichten, bei ISO 500 - 800 ist eine Belichtungszeit bis 4 Minuten möglich und der ISO-Wert von 1000 - 1600 kommt mit 2 Minuten aus. Darüber hinaus ist es möglich, die Belichtung bis 5 EV -/+ in Stufen von 1/3 EV zu kompensieren.

Olympus E-400 digitale SLR - Weißabgleich
Die umfassenden Weißabgleicheinstellungen haben quasi für jede denkbare Lichtsituation eine passende Antwort parat. In der Praxis bringt der automatische Weißabgleich gute Ergebnisse, aber die Kamera hat bei dominantem Kunstlicht etwas mehr Probleme. Die Feineinstellung des Weißabgleichs führt sogleich zu ausbalancierten Ergebnissen. Die Farbwiedergabe der Aufnahmen kann beeinflusst werden, indem man aus fünf unterschiedlichen Bildeinstellungen auswählt: drei für Farben, eine für Schwarzweiß und eine für Sepia. Die Farbeinstellungen können angepasst werden, so dass man das Ergebnis stets nach eigenem Geschmack beeinflussen kann.
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