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Canon EOS 400D | Digital Camera Review | Speicher und Akkus
Canon hält unbeirrt an der existierenden Ausstattung fest, und das dürfte ein schöner Gedanke für diejenigen sein, die ihre alte „EOS“ an den Nagel hängen wollen. Demzufolge treffen wir bei der Canon EOS 400D erneut die CompactFlash-Karte zum Speichern von Bildern und den bekannten NB-2LH Akku als Energiequelle an. Immer mehr kompakte Reflexkameras arbeiten mit Secure Digital-Karten, Canon betrachtet die CompactFlash-Karte für DSLRs offensichtlich noch als die vernünftigere Wahl. Dafür spricht tatsächlich einiges, man kann die Canon 400D problemlos neben der EOS 30D als Reserve verwenden. Bei Nikon hat man sich dafür entschieden, das Amateursegment mit Kartensteckplätzen für Secure Digital auszustatten und das Profisegment mit CompactFlash. Ein Nachteil besteht zwar darin, dass der Kartensteckplatz etwas mehr Platz in Anspruch nimmt, aber das Problem hat Canon gut bewältigt.
Canon EOS 400D | Digital Camera Canon EOS 400D | Digital Camera
Canon 400D - CompactFlash-Speicherkarte
Die Canon EOS 400D ist die neueste 10-Megapixel-DSLR von Canon und die Kamera kann dementsprechend mit allen Sorten CompactFlash-Speicherkarten arbeiten. Sowohl mit schnellen als auch mit langsamen und mit allen Kapazitäten. Das scheint alles so selbstverständlich, aber es gibt doch noch ein paar (ältere) Modelle, die (noch) nicht im Stande sind, die neuesten Speicherkarten mit hoher Kapazität voll auszunutzen. Natürlich kann auch die Microdrive, die kleine Minifestplatte, verwendet werden, für den Fall, dass jemand dieses Medium noch benutzt. Das genannte Speichermedium kann nicht mehr ernsthaft als Alternative zu einer Speicherkarte betrachtet werden. Insbesondere die Instabilität (nicht stoßfest) hat schon vielen Fotografen Kopfschmerzen bereitet.

2 GB SanDisk Extreme IV Speicherkarte
Ein - wenngleich nur kleiner - Nachteil einer hohen Anzahl Megapixel besteht darin, dass auch die Dateigröße zunimmt. Besonders wenn man in RAW oder RAW+JPEG fotografiert, türmen sich die Megabytes schon schnell auf! Man sollte also vernünftig sein und sich direkt eine große Speicherkarte zulegen. Eine CompactFlash-Karte mit 1 GB ist schon das absolute Minimum, mit 2 GB kann man gut hinkommen. Für die schnelle Verarbeitung ist eine Extreme III empfehlenswert. Beim Fotografieren profitiert man nicht so sehr von einer Extreme IV, der schnellsten Speicherkarte der Welt, aber sehr wohl beim Übertragen der Bilder auf einen Computer. Besonders mit dem schnellen Extreme-Kartenleser von SanDisk, der auch mit FireWire 800 arbeiten kann. Der Puffer wird mit schnellen Karten in einem hohen Tempo geleert und mit einer Extreme III oder Extreme IV Karte kann man im höchsten JPEG-Modus eine 2-GB-Karte am Stück voll fotografieren! In der unten stehenden Tabelle ist abzulesen, wie viele Aufnahmen mit einer CompactFlash-Karte mit 1 GB gemacht werden können.

Ausgehend von 1 GB Speicherkapazität:
3888 x 2592 Pixel - RAW - 9,8 MB - 72 Aufnahmen
3888 x 2592 Pixel - RAW+JPEG - 100 Aufnahmen
3888 x 2592 Pixel - JPEG - Groß - Fein - 3,8 MB - 260 Aufnahmen
3888 x 2592 Pixel - JPEG - Groß - Normal - 2,0 MB - 498 Aufnahmen
2816 x 1880 Pixel - JPEG - Mittel - Fein - 2,3 MB - 432 Aufnahmen
2816 x 1880 Pixel - JPEG - Mittel - Normal - 1,2 MB - 820 Aufnahmen
1936 x 1288 Pixel - JPEG - Klein - Fein - 1,3 MB - 752 Aufnahmen
1936 x 1288 Pixel - JPEG - Klein - Normal - 0,7 MB - 1418 Aufnahmen
Canon EOS 400D - Digital Photo Professional Software
Es ist fraglos sinnvoll, eine schnell Speicherkarte zu verwenden, die Bilder werden um einiges schneller auf die Karte geschrieben und der Puffer braucht weniger rasch in Anspruch genommen zu werden. Dieser ist mit zehn RAW-Bildern oder 27 JPEG-Bildern in der allerhöchsten Qualität übrigens recht geräumig ausgefallen. Man kann davon ausgehen, dass der durchschnittliche Benutzer nicht so viele Bilder im Puffer zu speichern braucht. Arbeitet man in RAW und JPEG gleichzeitig, passen immer noch acht Bilder in den Puffer. Alles in allem eine sehr anständige Leistung. Für das Verarbeiten der RAW-Bilder liefert Canon die umfassende Digital Photo Professional Software mit. Es ist nicht die allerschnellste Software, aber sie verrichtet ihre Arbeit effektiv. Außerdem kann man dann auch die Staubentfernung (Dust Map) und die Bildstile verwenden. Ein wichtiger Grund, warum man die Digital Photo Professional Software nicht ignorieren sollte. Dass Canon auch bei der EOS 400D ein so professionelles Programm dazu liefert, ist lobenswert. Bei vielen anderen Marken, wie beim Konkurrenten Nikon, muss man für einen ordentlichen Konverter immer noch einmal zusätzlich in den Geldbeutel greifen.

Canon EOS 400D - NB2-LH Lithium-Ionen Akku
Den Lithium-Ionen Akku der Canon EOS 400D kennt man schon von der 350D, und auch dort brachte der NB2-LH eine ausgezeichnete Leistung. Die Canon 400D digitale SLR verwendet das große LCD-Display jedoch häufiger und auch die Staubreduzierung kostet selbstverständlich Energie. Dennoch ist es beachtlich, dass die Akkulaufzeit darunter kaum zu leiden hat. Ganz bequem kann man mehr als 400 Fotos mit einer Akkuladung aufnehmen. Mit dem kompakten CB2-LW Ladegerät ist der Akku auch schnell wieder aufgeladen. Wenn man den optionalen BG-E3 Griff verwendet, kann man darüber hinaus zwei NB2-LH Akkus oder sechs AA-Batterien benutzen. Außerdem kann man die Canon EOS 400D über einen optionalen Adapter an das Stromnetz anschließen. Ein solcher Adapter ist überaus praktisch, wenn man die Kamera in einem Studio verwendet, beispielsweise bei der Aufnahme von Produktfotos.
Canon EOS 400D Canon EOS 400D
   
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