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Nikon D40 | Digital Camera Review | Kamera
Es ist eine besondere Leistung, dass Nikon es verstanden hat, die D40 so kompakt zu konzipieren und sie trotzdem wie eine echte Nikon aussehen zu lassen. Die charakteristische rote Leiste fehlt natürlich nicht. Bei der Nikon D40 wurde viel Kunststoff verwendet und obwohl man das typische Plastikmaterial sofort bemerkt, fühlt es sich alles andere als billig an. Die Verarbeitung ist sehr schön und alle Klappen schließen perfekt ab. Die Handlage ist ausgezeichnet, auch Leute mit größeren Händen können die D40 gut und stabil festhalten.
Nikon D40 | Digital Camera Nikon D40 | Digital Camera
Nikon D40 digitale Reflexkamera - Bajonett aus Metall
Vorne auf der Kamera der Kamera prangt ein Bajonett aus Metall. Auffällig an diesem Bajonett ist das Fehlen eines kleinen Pins des Fokussiermotors, das ist ein Gegensatz zu anderen Nikon-Gehäusen. Der Autofokus der Nikon D40 kann demzufolge nur mit AF-S Objektiven arbeiten, was an sich kein Problem ist. Es sei denn, man hat ein Arsenal älterer Nikon-Objektive, das man beim Umstieg von analog auf digital weiterverwenden möchte. Eine wichtige Zielgruppe sind jedoch die neuen (Kompaktkamera-) Fotografen und die dürften noch keine Objektive besitzen. Ein großer Vorteil der AF-S Objektive besteht in ihrer blitzschnellen und lautlosen Fokussierung.

Nikon D40 DSLR-Kamera - LED & Funktionstaste
Ganz links auf dem Griff befindet sich der Infrarotempfänger der optionalen Fernbedienung. Der Griff selbst ist mit einer Gummischicht überzogen, wodurch eine hervorragende Handlage erzielt wird. Zwischen dem Griff und dem Spiegelgehäuse wurde eine LED angebracht, die als Hilfslicht beim Fokussieren und als Anzeige für den Selbstauslöser dient. Rechts vom Bajonett befindet sich oben eine Taste für den integrierten Blitz und die Blitzkorrektur. Darunter wurde eine programmierbare Funktionstaste platziert. Standardmäßig hat sie die Funktion, den Selbstauslöser einzuschalten, aber man kann beispielsweise auch den Weißabgleich oder die ISO-Empfindlichkeit darüber selektieren. Der für Nikon so charakteristische Schalter, mit dem man die Fokussierung auf manuell oder Autofokus einstellen kann, fehlt, diese Funktion befindet sich jetzt auf dem Objektiv. An der rechten Seite findet man eine Klappe, hinter der die Schnittstellen für den USB und A/V Out untergebracht wurden. An der anderen Seite gibt es ein Fach für die Secure Digital-Speicherkarte. Der Akku wird an der Unterseite in den Griff der D40 eingesetzt. Ein Stativanschluss aus Metall fehlt nicht.

Nikon D40 digitale SLR-Kamera - Blitz & Wahlrad
Oben auf der Nikon D40 befindet sich der integrierte Blitz. Er klappt schön hoch auf und bekommt auch im 18-mm-Modus eine gute Beleuchtung hin. Ein Blitzschuh für einen externen Blitz, wie den neuen SB-400, ist ebenfalls vorhanden. Rechts vom Prismengehäuse befindet sich das Wahlrad, über das man die verschiedenen Belichtungsprogramme einstellen kann. Ein grüner Modus und Piktogramme fehlen natürlich auch nicht, aber man kann auch mit Verschlusszeiten oder Blenden arbeiten. Vorne am Griff wurde der Auslöseknopf angebracht, der einen guten Druckpunkt aufweist, um ihn herum wurde der Hauptschalter gelegt, so wie es praktisch bei allen Nikon-Kamera der Fall ist. Oben auf dem Auslöseknopf befindet sich die INFO-Taste, über die man umfassende Informationen auf der Rückseite der Kamera einblenden lassen kann. Schließlich gibt es noch eine Belichtungskorrektur, die bei manueller Belichtung verwendet wird, um die Blende auszuwählen.

Nikon D40 SLR-Kamera - LCD-Display mit großem Blickwinkel
Viele Tasten gibt es auf der Rückseite der D40 nicht. Dadurch bleibt die Kamera sehr übersichtlich, als Benutzer wird man nicht von allerlei Möglichkeiten abgelenkt. Im Mittelpunkt steht natürlich das 2,5--Zoll-Display. Dieses weist eine hervorragende Qualität auf. Es verfügt über einen großen Blickwinkel und auch bei hellem Licht kann man noch alles gut erkennen. Oberhalb des Displays gibt es selbstverständlich ein Okular mit Dioptrieneinstellung. Der Sucher selbst gibt ein schönes, helles Bild wieder und bietet hinreichend Informationen. Es wird auch angegeben, wenn die Kamera das Licht für unzureichend hält. Ein Fragezeichen blinkt dann auf, um anzuzeigen, dass ein Rat angeboten wird. Wenn sich keine Speicherkarte in der Kamera befindet oder die Akkuspannung zu gering ist, wird das erfreulicherweise auf dem Monitor angezeigt.
Nikon D40 D-SLR - Zoomtasten & Vier-Wege-Schalter
Links vom LCD-Monitor befinden sich die Tasten zum Betrachten der Fotos, die Menütaste und zwei Zoomtasten. Die oberste Zoomtaste, zum Auszoomen und für die Anzeige von Miniaturbildern, dient zugleich als Hilfstaste. Damit bekommt man Informationen über die Einstellungen oder nähere Erläuterungen, wenn etwas nicht stimmt. Das funktioniert sehr gut und es scheint mir ein sehr guter Lehrgang für weniger erfahrene Fotografen zu sein. Die unterste Taste, zum Einzoomen, wird zur Änderung vieler Einstellungen verwendet. Wenn man die Taste betätigt, kann mit dem Vier-Wege-Schalter, rechts vom Display, durch verschiedene Einstellungen navigiert werden. Eigentlich kann man alles, was man wirklich braucht, hier regeln. Sehr benutzerfreundlich. Wie gesagt, rechts vom Display befindet sich ein Vier-Wege-Schalter zum Navigieren. In der Mitte wurde die bekannte OK-Taste angebracht, mit der man Änderungen bestätigt. Unterhalb des Vier-Wege-Schalters gibt es den unverzichtbaren Mülleimer. Ganz oben befinden sich die Belichtungs- und die Fokusverriegelung. Wie diese Taste genau funktioniert, kann man im Menü festlegen. Schließlich wurde in die Nähe des Daumengriffs das Einstellrad platziert, über das die Belichtungsdaten geändert werden können. Alles ist sehr logisch aufgebaut und man braucht kein Kenner zu sein, um mit dieser kompakten DSLR-Kamera loslegen zu können. Nikon hat sich genau überlegt, was auf die Kamera muss und was nicht. Das Modell ist in zwei Farben erhältlich: silbern und schwarz.

Nikon D40
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