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Samsung GX-1S | Digital Camera Review | Anpassungen
Samsung wendet sich mit seiner ersten DSLR-Kamera an die größte Verbrauchergruppe, die Anfänger mit einer digitalen Spiegelreflexkamera, die von einer digitalen Kompaktkamera auf eine digitale Reflexkamera umsteigt. Dennoch verfügt die Samsung GX-1S Kamera sogleich über eine große Anzahl Optionen, die man auch bei den semi-professionellen Modellen antrifft. Die Samsung GX-1S kauft man also, wenn man sich fotografisch weiterentwickeln möchte. Zumindest bietet die Kamera die Möglichkeit zur Weiterentwicklung und das ist ein wesentlicher Unterschied zwischen einer Kompaktkamera und einer DSLR-Kamera.
Samsung GX-1S | Digital Camera Samsung GX-1S | Digital Camera
Samsung GX-1S - Belichtungsprogramm
Natürlich hat man eine umfassende Auswahl an Belichtungsprogrammen. Die Piktogramme für den Laien, und die Möglichkeit zur Auswahl zwischen den Modi P, Tv, Av oder M, für diejenigen mit etwas Erfahrung. Beim M-Modus weist die Samsung GX-1S noch eine praktische Kleinigkeit auf. Wenn man im manuellen Modus auf AE-L drückt, dann werden die Verschlusszeit und die Blende so eingestellt, als ob man im Programmmodus fotografieren würde. Sehr praktisch! Man kann AE-L über das Menü auch eine andere Funktion geben, aber dazu sehe ich eigentlich keinen Grund.

Samsung GX-1S digitale SLR - Menü
Das Menü spielt schon eine wichtige Rolle bei den Einstellungen. Es kann sehr viel eingestellt werden und wenn das alles über eine separate Taste geschehen müsste, würde es ein unübersichtliches Ganzes werden. Das Menü selbst ist, genau wie der Rest der Kamera, übersichtlich und einfach zu durchschauen. Es gibt vier Karteikarten; eine für die Aufnahmeeinstellungen, eine für die Wiedergabe, eine für das Setup und eine für die persönlichen Einstellungen. Alles wurde sehr logisch platziert. Ideal für diejenigen, die noch nicht so gut mit allen Möglichkeiten vertraut sind. Die Samsung GX-1S gibt einem genügend Gelegenheiten, alles in Ruhe zu entdecken, man wird als Laie nicht sofort ins kalte Wasser geworfen.

Samsung GX 1S - Bild- & Farbeinstellungen
Bei der Einstellung Bildfarbton hat man die Wahl zwischen hell und natürlich. Hell führt zu einem kontrastreicheren und helleren Bild mit einer stärkeren Scharfzeichnung. Das ist eine gute Einstellung, wenn man selbst nicht zu viel mit einem Programm wie Photoshop hantieren, sondern die Fotos beispielsweise direkt drucken möchte. Die Farbsättigung, die Scharfzeichnung und der Kontrast können auch separat eingestellt werden. Die Standardscharfzeichnung ist jedoch genau richtig. Mehr Scharfzeichnung führt schon schnell zu störenden Aktefakten, die besonders deutlich auffallen, wenn man auf den Monitor schaut. Ich habe schließlich vor allem in RAW fotografiert, was einen in die Lage versetzt das meiste aus der Kamera herauszuholen. Abgesehen von der Belichtung brauchte ich jedoch selten viel am Kontrast und der Scharfzeichnung zu verändern. Die Samsung bringt also angenehme Fotos ein, an denen man als Benutzer nicht mehr allzu viel machen muss. Einfachheit ist das Ziel und das erreicht Samsung GX 1S dann auch mit Glanz und Gloria.

Samsung GX 1S - Mehrfeldmessung
Die Tatsache, dass man die Lichtmessung und den Autofokus auch im Menü regeln muss, ist ein wenig lästig, besonders da man anschließend noch damit herumexperimentieren möchte. Persönlich sind mir zwei zusätzliche Tasten auf der Kamera lieber. Die Mehrfeldmessung erzielt in den meisten Situationen eine ausgeklügelte Belichtung, obwohl die Samsung GX-1S zu einer leichten Unterbelichtung neigt.
Aber lieber das, als eine Überbelichtung. Abgesehen von der Mehrfeldmessung kann man auch die traditionelle zentrierte Messung oder die Spotmessung auswählen. Eigentlich schon ein Luxus für eine Einsteigerkamera. Über das Menü kann man den Autofokus auf einen oder mehrere Felder einstellen und selbst einen Fokussierpunkt auswählen oder der Kamera das überlassen. Auch die einfache oder kontinuierliche Fokussierung geschieht über das Menü. Besonders die letzte Option hätte meiner Ansicht nach besser vorn auf dem Objektiv angebracht werden können. Andrerseits, wer von den letztendlichen Benutzern wird diese Einstellungen schon tatsächlich oft ändern?

Samsung GX 1S Kamera - ISO-Einstellungen
Über die persönlichen Einstellungen ist die Samsung GX-1S beinahe vollständig eigenhändig einstellbar. Sehr luxuriös für eine solche Kamera. Leider fehlt eine programmierbare Taste. Die GX-1S ist in der Lage automatisch den ISO zu erhöhen. Das kann vollautomatisch, über Auto ISO, aber auch innerhalb eines bestimmten Gebiets, beispielsweise nur von ISO 200-800, bewerkstelligt werden. Möchte man gewarnt werden, wenn der ISO-Wert über ISO 800 kommt, kann man auch das einstellen.

Samsung GX 1S - Rauschverhältnisse
Übrigens kann man die Kamera prima mit hoher Empfindlichkeit verwenden. Erst bei ISO 1600 wird das Rauschen wirklich sichtbar, aber sogar bei ISO 3200 ist es noch nicht wirklich störend. Das ist keine kleine Leistung, besonders mit einem inzwischen veralteten Sensor nicht. Verglichen mit den Leistungen des CMOS-Sensors, beispielsweise in der Canon EOS Kameraserie, sieht man schon deutlich mehr Rauschen, dennoch braucht bei einer richtigen Belichtung dieses Rauschen keinen störenden Effekt zu haben. Eigentlich ist für eine richtige Beurteilung der Druck einer Testaufnahme entscheidend, das 100%ige Vergrößern auf dem Bildschirm ist schließlich nicht die Wiedergabe, die der durchschnittliche Benutzer vor Augen hat. Und es lässt sich demzufolge regelmäßig feststellen, dass die Drucke ein anderes Rauschverhältnis aufweisen und dass ist in vielen Fällen zu viel Gewicht auf das Thema Rauschen gelegt wird.

Samsung GX 1S DSLR - Weißabgleich
Eine wichtige Einstellung ist der Weißabgleich. Beim Licht einer Leuchtstofflampe weicht der automatische Weißabgleich schon erheblich ab. Weil Leuchtstofflicht schwierig zu filtern ist, hat die Samsung GX-1S wohlgemerkt drei vorprogrammierte Modi für Leuchtstofflicht. Sollte auch dann die Abweichung zu groß sein, kann man immer noch eine manuelle Messung vornehmen, was übrigens in allen Fällen ein besseres Ergebnis brachte als der automatische Weißabgleich, auch wenn der Unterschied manchmal zu vernachlässigen war. Wer in RAW arbeitet kann sich mit dem automatischen Weißabgleich begnügen. Über den Konverter kann noch ungestraft korrigiert werden.
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