|
|
Young IFA 2006
Nic Rossmüller : 26 August 2006 - 11:59 CET
|
|
|
Young IFA 2006 Messe : Die IFA 2006 bietet in Kooperation mit dem Landesprogramm jugendnetz-berlin.de, dem music media park und Radio Fritz (RBB) in diesem Jahr ein spezielles Angebot für Schülerinnen und Schüler. Die IFA 2006 besuchen und hinter den Kulissen der weltweit größten Messe für Consumer Electronics die Berufsperspektiven der Branchen Musik, Medien und Elektronik kennen lernen: In direktem Kontakt mit Unternehmen, die auf der IFA arbeiten bzw. ihre Produkte präsentieren, gibt es an den Messeständen Auskunft zu Berufsanforderungen, Arbeitsabläufen und Einstiegsvoraussetzungen in den verschiedenen Berufsfeldern. Mit dabei sind unter anderem die ARD, das ZDF, Gravis, die Messe Berlin, Go!Events und Fujitsu Siemens.
|

IFA 2006 Jugendliche Messebeducher
Bewerben können sich Berliner Schül erinnen und Schüler der Klassen 10 bis 12 bei der musicmediapark webseite. Mehr sehen, mehr hören, mehr erleben die IFA thementouren. Ein Themen-Guide für jugendliche Messebesucher führt zu den Messehighlights und Jugendthemen der diesjährigen IFA. Die Tourvorschläge können am Info-Point in der Fritz Digital Music Lounge, in Halle 2.1 dem Anlaufpunkt der Young IFA 2006 abgeholt werden. Viel Information und Aktion, z.B. die Mobile-Ralley, Work shops, Young IFA-Podcasts, Live-Übertragungen von der Fritz-Bühne gibt es, getreu dem Motto des jugendnetz-berlin.
Handylogos - Young IFA 2006
„selber machen statt nur zugucken“ Berliner Medienkompetenzzentren und netzcheckers bieten den Computerführerschein „comp@ss“ für Bewerbungsunterlagen, selbst gestaltete Handylogos, eine Fotogalerie, Weblog-Redaktion, Pod- und Vodcasts mit täglichen Berichten, Hintergrundinformationen und Insider-Tipps von der Messe von Jugendlichen für Jugendliche. Schülertickets zum Sonderpreis von 7 Euro pro Schüler sind im Vorverkauf erhältlich. Jede Gruppe mit 10 Personen bekommt 2 Tickets + 1 Betreuerticket (10+2+1) kostenlos dazu.
Über IFA
Der Startschuss fiel am 4.12.1924 mit der ersten "Großen Deutschen Funk-Ausstellung", die bereits 242 Aussteller und 180.000 Besucher auf einer Fläche von 7.000 qm zusammenführte. Es folgten "Große Deutsche" Funkausstellungen im jährlichen Rhythmus, auf denen vor allem der Hörfunk, ab 1928 auch Fernsehvorführungen, die Hauptrolle spielten. Berlin blieb bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkrieges Schauplatz dieser Messe. Nach dem Krieg folgte eine Zeit der Wanderschaft. Die Funkausstellungen gastierten in Düsseldorf, Frankfurt/Main und in Stuttgart, ehe die Funkausstellung in erstmalig internationalem Zuschnitt 1971 auf Dauer nach Berlin zurückkehrte. Als erste wirkliche Multimedia-Messe ging die IFA '95 in die Geschichte ein. Alle folgenden Funkaustellungen haben diesen Anspruch nachdrücklich unterstrichen und zeigten, dass sich die Top-Messe der Unterhaltungselektronik inzwischen zu einer umfassenden Leistungsschau der Consumer Electronics - also auch für die Telekommunikation und die Informationstechnologie weiterentwickelt hatte.
|
  
|
|
|