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Fujifilm FinePix F30 Test Nic Rossmüller : 22 August 2006 - 18:12 CET
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Fujifilm FinePix F30 Test : Mit der Fujifilm F10 ist Fujifilm zum Trendsetter für Kompaktkameras mit einer hohen ISO-Empfindlichkeit avanciert. Mit der Fujifilm FinePix F30 geht die Marke noch einen Schritt weiter: die maximale Empfindlichkeit wurde auf ISO 3200 erhöht, was bei einer digitalen Kompaktkamera wie dieser noch nie da gewesen ist. Dieser Durchbruch ist dank des, schon in der sechsten Generation befindlichen, 6 Megapixel Super CCD HR VI und des Real Photo Prozessors 2, möglich geworden. Die Fujifilm FinePix F30 ist zunächst für Otto Normalverbraucher gedacht. Sie ist eine kompakte Kamera, die leicht zu bedienen ist. Die hohe Empfindlichkeit ist auch für den typischen Benutzer einer Fujifilm F30 von großem Interesse.
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Fujifilm F-30 - Super CCD-Bildsensor
Um diese hohe Empfindlichkeit zu ermöglichen, hat Fujifilm seinen Bildsensor erneut verbessert. Auf dem Super CCD haben die Pixel nicht die gewöhnliche, rechteckige Form, sondern eine achteckige. Wenn man sie in ein Honigwabenmuster umsetzt, können die Pixel viel mehr Licht auffangen als ein traditioneller Sensor. Es ist einfach mehr Oberfläche vorhanden, wodurch die Pixel folglich empfindlicher sind und auch Dämmerlicht besser auffangen.
Fujifilm F30 - Real Photo Prozessor
Ein wichtiger Faktor ist auch der Prozessor: die Fujifilm FinePix F30 verfügt über einen Fujifilm Real Photo Prozessor der zweiten Generation. Dieser Prozessor bestimmt in hohem Maß, wie das Signal in ein einfaches Bild umgewandelt wird. Durch den Real Photo Prozessor wird beispielsweise Rauschen so weit wie möglich herausgefiltert. Gleichzeitig sorgt er für eine schnelle Übertragung von Daten auf die xD Picture Card. Ein drittes wichtiges Element ist natürlich das Objektiv.
Fujifilm F30 - Schnelle Digitalkamera
Obwohl das Objektiv ausgefahren werden muss, startet die Fujifilm FinePix F30 erfreulich schnell. Nach einer Sekunde kann man schon das erste Foto machen und auch das Fokussieren funktioniert schön flott. Sowohl bei viel als auch bei wenig Licht ist die Fujifilm F30 Kamera in der Lage, eine scharfe Aufnahme zu machen. Bei wenig Licht wird der Autofokus von einem deutlich sichtbaren Hilfslicht unterstützt. Wenn man jemanden ohne dessen Wissen fotografieren möchte, schaltet man das besser aus, denn es ist alles andere als unauffällig! Die Auslöseverzögerung der Fujifilm F30 ist sehr gering. Das heißt also, dass man auch tatsächlich das auf das Foto bekommt, was man in dem Moment gesehen hat, als man den Auslöseknopf gedrückt hat.

Fujifilm F30 - Fujinon 8-24 mm Objektiv
Auf der Vorderseite der Fujifilm F30 Kamera prangt das Fujinon 8-24 mm f/2.8 - f/5.0, ein Objektiv mit einem dreifachen optischen Zoom, was 36 - 108 mm bei einer Kleinbildkamera entspricht. Links vom Objektiv wurde eine Metallleiste angebracht, die als eine Art Griff fungiert. Rechts unten befindet sich ein kleines Mikrofon zum Erstellen von Tonaufnahmen. Ganz rechts oben sieht man den integrierten Blitz, darunter das Autofokus Hilfslicht und die Markierung vom Selbstauslöser.
Fujifilm FinePix F30 Test
Nicht nur im Inneren der Fujifilm FinePix F30 digitalen Kompaktkamera wurden die erforderlichen Änderungen vorgenommen. An der Außenseite ist auch das eine oder andere modifiziert worden. Die Änderungen sind dezent. Die wichtigste Ergänzung ist die einer Verschlusszeit- und Blendenvorauswahl. Der große 2,5-Zoll-Monitor auf der Rückseite und die gute, kompakte Form sind geblieben. Wir hatten die Fujifilm F30 über einen langen Zeitraum zum praktischen Test im Haus. Die Ergebnisse sind im folgenden Fujifilm F30 Digitalkamera Test nachzulesen.
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