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Nikon D5200 Test
Ilse Jurriën : 6 Mai 2013 - 12:25 CET
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NikonNikon D5200 digitale SLR-Kamera Test : Ende letzten Jahres hat Nikon eine neue Spiegelreflexkamera im mittleren Segment eingeführt. Die Nikon D5200 ist die Nachfolgerin der zwei Jahre alten D5100. Die neue Kamera ist mit einem CMOS-Sensor im DX-Format mit 24,10 Megapixeln und mit dem Expeed 3-Bildprozessor von Nikon ausgestattet. Diese Kombination sorgt für eine blitzschnelle Bildverarbeitung und eine verbesserte Bildqualität. Außerdem ist die Nikon D5200 mit demselben 39-Punkte AF-System wie ihre größere Schwester, die D7000, ausgerüstet. Ebenfalls neu ist der RGB-Farblichtsensor mit 2.016 Pixeln. Wir haben die neue SLR-Kamera, zusammen mit dem AF-S DX Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR Kitobjektiv, eine Zeit lang in der Praxis testen können. Unsere Erfahrungen sind im folgenden Nikon D5200 Test nachzulesen.
Nikon D5200 Test

Nikon D5200 Test
Innerhalb des digitalen SLR-Kamerasortiment für Einsteiger von Nikon rangiert die D5200 zwischen der ein halbes Jahr älteren D3200 und der kürzlich eingeführten D7100. Die Kamera ist nicht so kompakt wie die D3200 oder eine Systemkamera, aber sie liegt, dank ihres gelungenen Griffs, sehr gut in der Hand. In Bezug auf das Gehäuse ähnelt die Nikon D5200 am stärksten ihrer Vorgängerin, der D5100. Die Änderungen am Gehäuse sind kaum wahrnehmbar, es sind vielmehr die interne Anpassungen, die aus der D5200 ein ganz neue Kamera machen. So stammen das schnelle und akkurate Autofokussystem und der 2.016-Pixel-Farblichtsensor beide von der hoch entwickelten D7000. Außerdem ist die Nikon D5200 mit einem völlig neuen CMOS-Sensor ausgestattet. Die D3200 verfügt, genau wie die D5200, über 24 Megapixel an Auflösung, trotzdem hat Nikon klargestellt, dass es sich hierbei um einen neuen Bildsensor handelt. Weitere Vorteile im Vergleich zur D3200 sind auf dem Gebiet der ISO-Empfindlichkeit (100-12.560), der Serienaufnahmen mit 5 bps und der Full HD-Videos mit 60i Aufnahmequalität festzustellen.

D5200

Kamerabedienung bei der D5200
„Die Nikon D5200 ist ideal für Leute mit einer Leidenschaft für Fotografie, die gern mit den überlegenen Funktionen der Kamera herumexperimentieren möchten”, so meldete Nikon bei der Einführung dieser Kamera. Im Vergleich zur Konkurrenz können wir auch nichts anderes feststellen, als dass die Nikon D5200 über beeindruckende Spezifikationen verfügt. Die SLR-Kamera wurde so konzipiert, dass man jede Gelegenheit dazu hat, an der Kamera zu wachsen. Die Klarheit des Menüs und der Tastenstruktur tragen zur schnellen Bedienung bei. Man kann, wenn man möchte, mit dem Autopilot und seinen 16 Motivmodi anfangen. Je mehr Erfahrung man gesammelt hat, desto mehr vorhandene, manuelle Einstellungen kann man verwenden. Die PASM-Modi sind über das Einstellrad zugänglich. Es ist allerdings schade, dass man für weitere Einstellungen oft ins Menü einsteigen muss, beispielsweise sind für ISO, Weißabgleich und AF-Modus keine separaten Tasten vorhanden. Es gibt allerdings noch eine Fn-Taste, die einen Ausweg bieten kann, dieser kann eine Funktion nach Wahl zugeteilt werden.

Nikon D5200 optischer Sucher & Display
Die Nikon D5200 Kamera verfügt über denselben Pentaxspiegel wie ihre direkte Konkurrentin, die Canon EOS 650D. Der optische Sucher hat einen Bereich von zirka 95 %. Genau wie bei der 650D, funktioniert die Aufnahme von Fotos über den Sucher um einiges schneller als über das Live View-Display. In dieser Kamerakategorie ist das verständlich, aber es ist trotzdem schade, denn die Kamera ist schnell einsatzbereit, und dann möchte man auch schön flott weiter fotografieren können. Die EOS 650D verfügt über ein Touchscreen-Display, die Nikon D5200 hingegen ist mit einem kippbaren Display ausgestattet. Beide Varianten haben so ihre Vorteile. Wenn man das Display kippen kann, entstehen vollkommen neue Perspektiven, das erhöht den Anreiz, kreative Fotos damit zu machen. Das 3-Zoll-Display der D5200 lässt sich, dank der hohen Auflösung von 920.000 Bildpunkten und der blendfreien Beschichtung, überaus angenehm verwenden.

Nikon D5200

Nikon D5200 Bildqualität
Ob man nun viel oder wenig Erfahrung in Sachen Fotografie hat, mit der Nikon D5200 macht man hervorragende Fotos und Videos. Das 39-Punkte-Autofokussystem ist akkurat und schnell. Der präzise Farblichtsensor, D-Lighting und HDR sorgen in den meisten Situationen für sehr gut belichtete Fotos. Auch das Signal-Rauschverhältnis hat diese Kamera gut im Griff, bis ISO 3200 ist kaum Rauschen vorhanden. Auch ISO 6400 ist noch gut brauchbar, jenseits davon nimmt der Rauschanteil erheblich zu. Die Fotos weisen natürliche Farben auf. Für meinen persönlichen Geschmack dürften sie zwar einen Tick schärfer sein, aber das lässt sich leicht anpassen - und zwar sowohl an der Kamera als auch im Nachhinein mit Hilfe einer Fotobearbeitungssoftware. Auch der integrierte Blitz liefert ganze Arbeit. Außerdem verfügt die Kamera noch über diverse Bildkontrollen und Filtereffekte, damit man die Fotos noch kreativer gestalten kann. Die D5200 ist mit dem optionalen WU-1A drahtlosen Mobiladapter kompatibel, damit man erstellte Fotos mit Freunden und Verwandten teilen kann. In der Praxis ist die Nikon D5200 fraglos eine Kamera, mit der es sich toll fotografieren lässt!

Nikon 18-55mm VR-Kitobjektiv
Die Nikon D5200 hat bei der Einführung eine Preisempfehlung von 810,- Euro zuerkannt bekommen. Die D5200 ist auch in einer Kitvariante mit dem AF-S DX Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR Objektiv erhältlich. Die Preisempfehlung für diese Kombination wurde auf 920,- Euro festgelegt. Der größte Vorteil dieses 18-55mm Kitobjektivs besteht darin, dass es mit Vibrationgsreduzierung versehen ist. Das VR-Stabilisierungssystem bietet mehr Flexibilität beim Erstellen von Fotos aus der Hand. Außerdem kann man erheblich schneller Aufnahmen damit machen. In der D5200 selbst wurde kein Stabilisierungssystem integriert, daher ist es ratsam, sich ein sogenanntes VR-Objektiv zuzulegen. Das AF-S DX Nikkor Kitobjektiv verfügt über einen Bereich von 18-55mm, das entspricht 3-fach Zoom. Somit ist es geradezu das ideale Standardobjektiv zur Aufnahme detaillierter, scharfer Fotos von alltäglichen Motiven und Landschaften. Obendrein sorgt der integrierte Silent Wave Motor für eine schnelle und extrem leise Funktion des Autofokussystems.

D5200 Test

Nikon D5200 Testfazit
Nikon hat hohe Erwartungen an seine SLR-Kamera aus dem Mittelsegment und das ist, angesichts der Spezifikationen der D5200, auch gar nicht übertrieben. Ihre Vorgängerin ist von jeher eine sehr populäre Kamera gewesen. Die D5200 verfügt über einen neuen CMOS-Sensor mit 24,1 Megapixeln, einen 39-Punkte AF-System, einen 2.016 Pixel RBG-Farblichtsensor, D-Lighting, HDR, Serienaufnahmen von 5 bps, Full HD-Video in 60i und ein 3" kippbares LCD-Display. Damit hat Nikon zweifellos eine sehr interessante und komplette Spiegelreflexkamera für ambitionierte Fotografen herausgebracht. Die Kamera hat ein perfekte Griff und ist kompakt genug, um das Gerät unterwegs mitzuführen. Die Nikon D5200 liefert mit dem AF-S DX Nikkor 18-55 mm 1:3,5-5,6G VR Kitobjektiv eine hervorragende Bildqualität und bietet deutliche Vorteile im Vergleich sowohl zu ihrer Vorgängerin, der D5100, als auch zu ihrer kleinen Schwester, der D3200. Auch im Vergleich zur Konkurrenz gibt es wenig an dieser digitalen SLR-Kamera zu bemängeln. Die Nikon D5200 legt ein unbestritten gutes Preis-Leistungsverhältnis vor.

Nikon D5200 Testergebnis
• Benutzerfreundlichkeit : 85
• Funktionen : 90
• Bildqualität : 90
• Design : 80
• Preis : 80
• Punktzahl : 85 von 100

Nikon D5200 Test

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Nikon D5200 Testfotos
Die folgenden Testfotos der Nikon D5200 wurden im JPEG-Format mit einem Produktionsmodell der Kamera aufgenommen, die Aufnahmen sind an verschiedenen Standorten in den Niederlanden entstanden. Die Testfotos werden komprimiert wiedergegeben. Über den Link unter dem jeweiligen Bild, kann das Originalfoto der Nikon D5200 heruntergeladen werden.

Nikon D5200 Testfotos

Nikon D5200 Test

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Nikon D5200 Testfoto

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D5200 Test

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Test D5200

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