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Olympus PEN E-PL1 Test Ilse Jurriën : 17 Juli 2010 - 23:05 CET
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Olympus E-PL1 Systemkamera Test : Olympus hat felsenfestes Vertrauen in das Micro Four Thirds-System. In der kurzen Zeit, die seit der Einführung der ersten digitalen PEN vergangen ist, hat das Unternehmen bereits zwei neue Modelle herausgebracht. Eines davon war die etwas luxuriösere E-P2, das andere ein Modell für normale Benutzer: die Olympus E-PL1. Zunächst scheinen sich die Modelle untereinander zu ähneln, aber wenn man sich die Kameraspezifikationen ansieht, werden die Unterschiede zwischen dem PEN-Trio klarer.• Lesen Sie unseren vollständigen Olympus PEN E-PL1 Test.
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Olympus E-PL1 Kamera Design
Genau wie die P1, ist die Olympus PEN E-PL1 in verschiedenen Farben lieferbar. Am elegantesten ist meiner Ansicht nach das schwarze Gehäuse, aber die weiße Variante könnte einigen Benutzern auch ziemlich gut gefallen. Ein deutlicher Unterschied zu den anderen Kameras der PEN-Serie ist der Handgriff vorne auf der Kamera. Der wurde etwas auffälliger konzipiert und er lässt sich sehr gut festhalten. Aufgrund dieses Handgriffs ist die Olympus E-PL1 auch etwas tiefer als die erste PEN. Aber dafür ist die Kamera etwas schmaler und ein paar Gramm leichter. Das merkt man direkt, wenn man die Kameras nebeneinander hält.

Olympus E-PL1 Systemkamera für Hobbyfotografen
Obwohl man, genau wie bei einer Spiegelreflexkamera, die Objektive auswechseln kann, erinnert die Olympus PEN PL1 trotzdem eher an eine Kompaktkamera. Besonders dann, wenn man nicht den optionalen Sucher verwendet. Man muss die PEN-Kamera nämlich auf eine Armlänge Abstand vor sich halten. Für die Generation, die mit Kompaktkameras aufgewachsen ist, scheint mir das kein Problem zu sein. Wenn man die E-PL1 jedoch neben einer Spiegelreflexkamera verwendet, kann das etwas gewöhnungsbedürftig sein. Aber man wird schon schnell merken, dass diese Art zu fotografieren auch sehr erfreulich ist. Es ist ideal, wenn man gleichzeitig seine Umgebung im Auge behalten möchte.

Olympus E-PL1 Micro Four Thirds Kamera Test
Die Spezifikationen der drei digitalen PEN-Kameras weichen untereinander nicht sehr stark voneinander ab. Aber sie betreffen gerade die Bestandteile, die den Unterschied für die Benutzer ausmachen. Genau wie die größere Schwester, weist die Olympus PL1 einen 12 Megapixel LiveMOS-Sensor auf, natürlich mit einem Ausschnittfaktor von 2-fach. Das liegt im Micro Four Thirds-System begründet. Allerdings wurde die maximale Empfindlichkeit auf ISO 3200 verringert und die kürzeste Verschlusszeit liegt jetzt bei1/2000 Sek. Abgesehen von Fotos, kann man auch Filme mit der Olympus PEN E-PL1 machen und zwar in High Definition-Qualität (1280p). Zur Optimierung von Tonaufnahmen kann man ein Stereomikrophon anschließen.
• Lesen Sie unseren vollständigen Olympus E-PL1 Test. |


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