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Apple iPad Test
Ilse Jurriën : 22 Juni 2010 - 08:00 CET
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AppleApple iPad Test : Das iPad… Jetzt ist es also endlich da. Nach vielen Monaten der Gerüchte und Spekulationen, deren Höhepunkt die Grundsatzrede von Steve Jobs war, liegt Apples neuestes Produkt auf unserem Schreibtisch, um beim anstehenden Apple iPad Test die Hauptrolle zu übernehmen. Mit einer nie da gewesenen strategischen Präzision hat das Marketing von Apple ein Produkt auf den Markt gebracht, das im Vorhinein schon zwei extreme Reaktionen hervorgerufen hat. Ein spektakulärer Durchbruch für die einen, aus dem begeisterten Apple-Lager, oder sinnlos und überflüssig für das andere Lager, das oft nicht zu den Apple-Benutzern zählt. Der Apple iPad Tablet-PC ist und bleibt natürlich einfach ein Stück Verbraucherelektronik… oder vielleicht doch nicht?
Prueba Apple iPad

Apple iPad Tablet
Wir haben notgedrungen ein Apple iPad aus Amerika einschiffen lassen, da Apples neuer Tablet-PC, außer auf dem amerikanischen Markt, noch nicht offiziell erhältlich ist. Diese Art der in Phasen gestaffelten Einführung scheint Apple überaus gut zu bekommen. Die Nachfrage übersteigt das Angebot, zumindest lautet so die offizielle Erklärung. Jedenfalls hat es dazu geführt, dass sich die Einführung in einzelnen europäischen Ländern um einen Monat verzögern wird. Ein Nebeneffekt bestand darin, dass vereinzelte Anbieter auftauchten, die Apple iPads bereits liefern können, allerdings zu Preisen, für die man in Amerika zwei iPad Tablets bekommt.

iPad 32GB

Apple iPad Tablet Test - 32 GB mit Wi-Fi
Das Apple iPad, das wir in diesem Test besprechen, ist eine Wi-Fi Version mit 32 GB Speicherkapazität. Das iPad 3G war noch nicht erhältlich. Beim ersten Kennenlernen fällt auf, dass sich das Gewicht(680 Gramm), im Gegensatz zu den beliebten E-Readern, spürbar bemerkbar macht. Die Qualität des Gehäuses, eine Kombination aus Metall und Glas, macht einen hochwertigen Eindruck. Man neigt dennoch spontan dazu, das iPad vorsichtig anzufassen und zu transportieren. Schließlich möchte man gar nicht daran denken, was passieren könnte, wenn das iPad auf einen harten Untergrund fallen würde. Wir sind auf die ersten Schadensfällte und die (potenziell desaströsen) Auswirkungen solcher Stürze gespannt…

Apple iPad iPhone

Apple iPad Test - Display
Nach dem Aufladen des Apple iPad, was nebenbei bemerkt über USB auffällig lange dauert, machen wir uns mit dem Gerät an die Arbeit. Zufällig war es während unseres Tests sonnig, daher haben wir das iPad auch mitgenommen, um ihn entspannt in einem Straßencafé auszuprobieren. Dabei fiel uns auf, dass das Display des iPad gelegentlich etwas störend spiegelt. Das hängt teilweise vom Umfang und der Art, wie das Sonnenlicht auf das Display fällt, ab. Aber wenn die Spiegelung auftritt, muss man das iPad zwangsläufig (leicht) umpositionieren. Eine andere interessante Frage ist, wie man das iPad am besten verwendet. Dafür scheint es keine eindeutige Anwort zu geben. Die einen werden sich das iPad wohl auf den Schoß legen, während andere das vorhandene Zubehör, wie beispielsweise das iPad Dock, dafür einsetzen werden.

Apple iPad sales package

Apple iPad Tablet aufladen
Übrigens ist noch eine Anmerkung über das Aufladen des Apple iPad Tablet-PC zu machen. Zunächst dürfte man das iPad häufig über das im Lieferumfang enthaltene USB-Kabel an ein Notebook, Macbook, iMac oder PC anschließen. Die Praxis zeigt jedoch, dass das nicht immer gut klappt. Es kommt oft vor, dass dann die Meldung erscheint, das iPad werde nicht aufgeladen bzw. eine leistungsstärkere USB-Schnittstelle sei erforderlich. Eine Tastatur, wie sie beispielsweise zum iMac dazu geliefert wird, ist nicht dazu in der Lage das iPad mit der erforderlichen Energie zu versorgen. Dafür ist eine USB-Schnittstelle erforderlich, wie sie sich auf der Rückseite des iMac befindet, die mehr Energie liefern kann.

iPad USB

Apple iPad Computer
Kritische Äußerungen, die man oft hört, sagen aus, dass der neue iPad nichts anderes als ein groß geratener iPod Touch sei. Das erscheint uns ein wenig zu kurz gedacht. Obwohl natürlich Übereinstimmungen mit bestimmten Apple-Geräten zu sehen sind, bietet das iPad schon eindeutig ein ganz anderes Erlebnis. Allein schon wegen der Displaygröße, über die man die angezeigten Inhalte und Apps als viel überzeugender wahrnimmt. Das Lesen eines elektronischen Buches ist auf dem iPhone zwar möglich, aber wirklich komfortabel ist dann doch nicht. Das Betrachten von Videos oder Musikclips ist schon ein ganz anderes Erlebnis als auf einem kleinen iPod. Im Grunde ist das iPad ein Produkt, das man nicht mit anderen vergleichen kann. Das Produkt steht für sich und stellt unserer Einschätzung nach tatsächlich ein neues Segment auf dem Markt für Verbraucherelektronik dar.

Apple iPad 9,7-Zoll-Display
Das Display des Apple iPad weist ein Format von 9,7 Zoll und eine Auflösung von 1024x768 Pixeln auf. Unsere Erfahrungen mit dem iPad-Display sind positiv. Mit Ausnahme der gelegentlich lästigen Spiegelung, ist die Wiedergabe qualitativ in jeder Hinsicht hochwertig. Der Bildwinkel ist größer als alles, was man von Standard-Laptops oder -Netbooks her gewohnt ist. Allerdings kommt das drinnen am besten zur Geltung, wo kein direkt auf das Display einfallendes Licht vorhanden ist. Die Farbwiedergabe ist überzeugend, sowohl die Farbsättigung als auch der Kontrast sind toll. Es ist beeindruckend, wie gut das Display mit starken Kontrasten zurechtkommt. Das Schwarz ist tiefschwarz und das Weiß weißer als Weiß. Klasse!

32GB Apple iPad

Apple iPad Tablet - Fingerabdrücke auf dem Display
Schade ist übrigens, dass das Display anfällig für Fingerabdrücke ist. Die Abdrücke lassen sich zwar leicht entfernen, aber dafür muss man ständig ein weiches Tuch mit sich führen. Da das Display quasi das gesamte Format des iPad umfasst, ist das Risiko auf Fingerabdrücke auf jeden Fall gegeben. Wer mit dem iPad auf Reisen geht, sollte sich also vernünftigerweise ein qualitativ gutes Etui zulegen. Schon nach dem Transport im speziellen Laptop-Fach eines Rucksacks, stellt man fest, dass erste kleine Dellen auf der Rückseite des iPad auftreten!

Apple iPad Versionen mit 64 GB, 32 GB und 16 GB
Es sind drei verschiedene iPad Wi-Fi Versionen erhältlich, die sich in Bezug auf ihre Speicherkapazität unterscheiden. Es ist eine persönliche Ansichtssache, wie viel Speicherkapazität man tatsächlich braucht. Wer eine wirklich große Bibliothek an Musik- und Videodateien besitzt und sie standardmäßig auf dem iPad nutzen möchte, tut gut daran, sich für eine 32-GB-Version zu entscheiden. Für anspruchsvolle Vielnutzer sind 64 GB empfehlenswert. Unsere Einschätzung geht dahin, dass das iPad mit 16 GB für einen Großteil der Benutzer ausreichende Kapazitäten bietet.

iPad manual

Apps auf das Apple iPad herunterladen
Natürlich waren wir neugierig auf die Apps, die es für das iPad gibt. Allerdings wurden wir in diesem Punkt etwas enttäuscht. Es gibt zwar iPad Apps, aber bei weitem noch nicht in der Vielzahl, wie man sie beispielsweise für das iPhone über iTunes herunterladen kann. Nun kann man die iPhone-Anwendungen auch auf dem iPad verwenden, aber, ehrlich gesagt, büßt man dabei einiges an Bildqualität ein. Die Auflösung wird dabei künstlich erhöht, was deutliche Spuren hinterlässt. Nein, dann doch lieber auf das wachsende Angebot an iPad Apps warten. Ab und zu gibt es welche gratis. Aber so, wie es momentan aussieht, werden sie ein Stück teurer als die durchschnittlichen iPhone Apps sein. Wie sich die Preise langfristig entwickeln werden, ist noch offen. Aber dass uns interessante Entwicklungen bevorstehen, dürfte klar sein.

Apple iPad und iTunes
Leider können wir das amerikanischen iPad nicht mit unserem niederländischen iTunes-Konto kombinieren. Immerhin kann man die Apps, die man sich bereits zugelegt hat, über seinen Desktop-Computer auf das iPad übertragen. Wer sie jedoch über iTunes herunterladen möchte, wird (bis auf weiteres) ein amerikanisches iTunes-Konto eröffnen müssen. Der Tipp, das zu machen, findet sich überall im Internet. Das Betriebssystem des Apple iPad ist OS 3.2, die aktuellste Version. Alles wartet natürlich auf ist natürlich OS 4.0, aber das wird erst im Herbst für das iPad erhältlich sein. Die Besitzer von iPhones werden vermutlich schon diesen Sommer an die Reihe kommen. Die erste Vorschau des iPhone OS 4.0 verspricht viel Gutes!

Prueba iPad

Apple iPad und App Store
Standardmäßig wird das Apple iPad mit den üblichen Anwendungen geliefert, wie man sie auch schon vom iPhone her kennt. Genannt seien hier YouTube, Safari, E-Mail, Notizen, Kontakte, Agenda, etc. Über den App Store kann man sich auf die Suche nach speziell für das iPad entwickelte Apps machen. Die Suche ist etwas gewöhnungsbedürftig. Apple hantiert momentan eine etwas allgemein gehaltene Sortierung der iPad Anwendungen, die etwas weniger spezifisch ist und oft zu allen möglichen Kategorien passt. Es wird davon ausgegangen, dass sich bei der Zunahme der Anzahl iPad Apps eine ähnliche Sortierung der Apps wie beim iPhone Apps durchsetzen wird.

Apple iPad Anwendungen
Man kann natürlich auch die Standardanwendungen des iPhone, die man bereits (gratis) über iTunes heruntergeladen hat, mit dem iPad synchronisieren. Das Ergebnis der extragroßen Wiedergabe ist in vielen Fällen nicht einmal so schlecht. Manche Anwendungen büßen eindeutig an Bildqualität ein, während andere sich problemlos in einer vergrößerten Wiedergabe präsenteren. Wofür sich das iPad auch besonders gut eignet, ist die Anzeige eines Portfolios mit Fotos. Die Präsentation auf dem iPad ist schön und läuft einwandfrei und erfreulich schnell. Der Programmstart ist in null Komma nichts abgeschlossen und die Annehmlichkeit, mit der man mit vielen GBs an Fotomaterial in der Hand zu Auftraggebern, zu Freunden oder Verwandten gehen kann, ist groß.

iPad Apple

Apple iPad in der Praxis
Nachdem wir eine kurze Weile mit dem iPad gearbeitet oder besser gesagt: herumgespielt haben, bleibt die Frage, welchen Einfluss das iPad langfristig haben wird. Bei Diskussionen, unter anderem mit iPad-Benutzern der ersten Stunde, hat sich herausgestellt, dass sie das iPad oft vielfältig im Wohnzimmer einsetzen. Kurz einmal ins Internet zu gehen, ist, dank des relativ großformatigen Displays, erfreulich. Oder schnell einmal zwischendurch online Zeitung lesen oder seine E-Mails checken. Natürlich ist ein Laptop klein, aber das iPad schlägt mit seinen Maßen und seinem Gewicht die Alternativen. Es sind zahlreiche Anwendungen für das iPad erhältlich, dadurch kann der Apple Tablet-PC ein zunehmend wichtiger Bestandteil des Alltags werden.

Mit dem Apple Tablet im Internet surfen
Worin sich das iPad von der Masse abhebt, ist vor allem das Surfen im Internet. Die Seiten werden schnell geladen und das sogenannte „Pinchen“ mit den Fingern (Ein- und Auszoomen) funktioniert beim iPad besonders erfreulich. Ein Mangel in bestimmten Augenblicken ist die fehlende Flash-Unterstützung. Apple hat offiziell erklärt, Flash als überholt zu betrachten und sie konzentrieren sich deshalb voll auf HTML5. Daher kommt man beim Surfen im Internet gelegentlich auf Websites mit Flashelementen, deren Inhalte teilweise nicht angezeigt werden können, was durchaus ärgerlich sein kann. Ob Apple in diesem Fall Recht hat, ist die Frage. Jedenfalls müssen die Benutzer bis auf Weiteres mit diesem Zustand leben.

Apple iPad tablet

Bluetooth-Tastatur für das Apple iPad
Das iPad zum Chatten, E-Mailen oder zur Eingabe längerer Texte zu verwenden ist möglich, erfordert aber einiges an Übung. Das iPad verfügt über eine Touch-Tastatur, die automatisch erscheint wenn Text eingegeben werden soll. Es ist noch fraglich, wie man das iPad beim Tippen am besten festhalten soll, aber eine häufig verwendete Methode besteht darin, sich das iPad auf den Schoß zu legen. Blindes Tippen mit zehn Fingern dürfte keine Selbstverständlichkeit sein. Man vermisst dabei das Drücken der Tasten. Wer davon ausgeht viel tippen zu müssen, für den könnte vielleicht die Bluetooth-Tastatur hilfreich sein, die man in Kombination mit dem iPad verwenden kann.

Apple iPad Energieverbrauch
Bei der Präsentation des iPad wurde schon eine lange Akkulaufzeit angekündigt, aber oft sieht die Praxis doch anders aus. Das iPad bildet jedoch eine Ausnahme, denn man kann problemlos mit der hellsten Monitorbeleuchtung zirka zehn Stunden lang arbeiten. Es lässt sich sogar noch eine zusätzliche Stunde herausholen, wenn man das Displaybeleuchtung etwas dimmt. Das ist ein großer Unterschied zur Akkulaufzeit eines durchschnittlichen Notebooks. Ein Nachteil, der mich persönlich immer sehr gestört hat. Der Apple iPad Tablet-PC geht sehr effizient mit dem Energieverbrauch um, ein großer Pluspunkt!

Tablet Apple iPad

Apple iPad Testfazit
Nach dem kurzen Testzeitraum, kam schließlich das Unvermeidliche: es hieß Abschied nehmen vom iPad. Es passiert mir nicht häufig, aber ich das Gerät schon nach ein paar Stunden vermisst. Die Annehmlichkeit, mit der man das Internet, die Anwendungen und die Kommunikation erlebt, ohne dass man sich Sorgen über die Akkulaufzeit machen zu braucht, hat großen Eindruck auf uns gemacht. Natürlich kann man leicht fordern, dass das iPad dasselbe können muss wie ein Netbook oder Laptop. Welchen Mehrwert bietet das iPad im Vergleich zum iPhone? Man kann nicht einmal damit telefonieren. Aber das iPad ist trotzdem eine gute Ergänzung. Nicht umsonst hat Steve Jobs bei der Produktpräsentation vermeldet, dass das iPad kein Ersatz sein soll, sondern ein neues Segment Verbraucherelektronik darstellt. Tatsächlich handelt es sich um ein Gerät, das von allem etwas ist, aber Vieles ein bisschen schöner umsetzt und sicher außerdem ohne Gebrauchsanweisung bedienen lässt. Besonders schön, besonders benutzerfreundlich, kurzum: ein besonderes Gerät. Das Apple iPad hat auf uns einen nachhaltigen Eindruck gemacht, wir geben dem Gerät daher eine sehr hohe Bewertung!

Positiv [+]
• Innovativ
• Benutzerfreundlich, keine Gebrauchsanweisung erforderlich
• Hohe Qualität und stilvolles Design
• Energiesparend, beeindruckende 10 stündige Akkukapazität
• iPhone Apps Unterstützung
• Kontrast und farbiges Display

Negativ [-]
• Kein Flash Unterstützung
• Keine USB-Schnittstelle
• Reflektierendes Display
• Kein integrierter Speicherkartenschlitz
• Kein integriertes GPS und keine (Web-)Kamera

Testergebnis in %
• Punktzahl: 92 %
• Hervorragender Tablet
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