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Leica M9
Ilse Jurriën : 27 September 2009 - 23:25 CET
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LeicaLeica M9 Digitalkamera : Die Leica M9 ist die erste Messsucher-kamera mit einem Sensor im 24 x 36 mm Format. Als kleinste Vollformat-Systemkamera der Welt setzt die M9 den Mythos des Leica Messsuchersystems fort und vereint die in mehr als fünf Jahrzehnten kontinuierlich verbesserte Technik des M-Systems mit modernster Digitaltechnologie. Die gelungene Kombination aus extrem hoch auflösendem Bildsensor, leistungsstarken M-Objektiven und einer sorgfältigen Weiterverarbeitung der Bilddaten sorgt für beste Bildergebnisse in allen Aufnahmesituationen. Dank ihrer technischen Eigen-schaften passt sich die Kamera flexibel ihren Einsatzzwecken von der Reportagefotografie über Available-Light-Aufnahmen bis hin zur diskreten, künstlerisch-ästhetischen Bildgestaltung an.
Leica M9

Leica M-Objektive
Die Leica M9 ist das ideale Werkzeug für alle Fotografen, die höchste Ansprüche an die Bildqualität und eine bewusste Bildgestaltung stellen, um die Faszination des Augenblicks diskret festzuhalten. Der eigens für die Leica M9 entwickelte CCD-Bildsensor mit 18 Millionen Pixel ermöglicht die Abbildung des vollen Kleinbildfilm-Formats ohne Kompromisse. So bieten alle Leica M-Objektive an der digitalen Leica M9 den gleichen Bildwinkel wie bei einer Anwendung mit analogen Kameramodellen. Damit bleibt das große Leistungspotential des aktuellen Leica M-Objektivprogramms mit Brennweiten von 16 bis 135 Millimetern erstmals auch im digitalen Einsatz voll erhalten. Darüber hinaus können nahezu alle Objektive aus dem Leica M-Programm seit 1954 an der M9 verwendet werden. Damit unterstreicht die Leica Camera AG einmal mehr die volle Systemkompatibilität und den hohen Werterhalt der M-Reihe.

Leica M9 Sensor
Der Sensor der Leica M9 verfügt über ein neu entwickeltes Sensor-Deckglas, dessen sorgfältige Abstimmung die Unterdrückung von infrarotem Licht in der fotografischen Praxis gewährleistet. Die Verwendung zusätzlicher UV/IR Filter wird damit überflüssig.

M9

Leica M9 Kamera Bedienung
Die einfache Handhabung mit der Leica typischen Konzentration auf das Wesentliche ist wesentliches Merkmal des Leica M-Systems. Bei der Leica M9 konnte die Bedienung durch eine vereinfachte Menüführung nochmals verbessert werden: Für die Einstellung der Empfindlichkeit muss lediglich die ISO-Taste gedrückt gehalten und gleichzeitig am Drehrad die passende Einstellung gewählt werden. Alle weiteren, im Alltagsgebrauch wichtigen Funktionen sind über die Set-Taste schnell erreichbar. Zudem kann ein Schnappschussprofil über das Menü ausgewählt werden. Dabei nimmt die M9 so viele Einstellungen wie möglich automatisch vor und unterstützt so die spontane und diskrete Fotografie. Weiterhin verfügt die Kamera über eine automatische Objektiverkennung per 6 Bit-Codierung. Auf Wunsch kann die M9 anhand dieser Informationen die systembedingte Vignettierung (Lichtabfall zum Bildrand) der Objektive kompensieren.

Leica M9 Vollformat-Systemkamera
Trotz des deutlich größeren Sensors konnte die für das M-System typische, kompakte Bauweise bei der Leica M9 beibehalten werden. Mit den kompakten Abmessungen von 139 x 37 x 80 mm übernimmt die Leica M9 die Idealmaße der M-Reihe und ist damit die kleinste Vollformat-Systemkamera der Welt.

Leica M9

Leica M9 Gehäuse
Als Arbeitsgerät für Profis und ambitionierte Fotografen sind alle Funktionen der Leica M9 auf absolute Robustheit und Langlebigkeit ausgerichtet. Das geschlossene Ganzmetallgehäuse aus einer hochfesten Magnesium-Legierung sowie Deckkappe und Bodendeckel, die aus massiven Messingblöcken gefräst werden, schützen das wertvolle Innenleben. Auch die digitalen Komponenten und der Verschluss der M9 sind auf extreme Langlebigkeit ausgelegt. Für den Anwender bedeutet dies Zuverlässigkeit im jahrzehntelangen Einsatz.

Leica M9 Preis & Verfügbarkeit
Die Leica M9 ist ab sofort in zwei Ausführungen erhältlich: Einer schwarz lackierten Standard Ausführung und erstmals einer stahlgrau lackierten Version. Die Modelle sind mit unterschiedlicher Belederung versehen. Für die stahlgraue, besonders elegante Variante wurde eine sehr feine Lederstruktur gewählt. Die unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland beträgt für beide Modelle jeweils 5495 Euro.

Leica M9

Leica M9 CCD-Bildsensor
Der von Kodak eigens für die Leica M9 entwickelte CCD-Bildsensor ist konsequent für die Besonderheiten des Leica M-Objektivsystems optimiert. Dadurch erreicht die Leica M9 höchste Auflösungswerte und somit eine hervorragende Bildqualität. Beim Bildsensor der Leica M9 kommen nochmals weiter entwickelte und sehr sorgfältig gestaltete Mikrolinsen mit geringer Brechkraft zum Einsatz. Diese sind an den Rändern zur Bildmitte hin verschoben und so genau auf die Charakteristik der M-Objektive abgestimmt. Das in jahrelanger Erfahrung optimierte Mikrolinsendesign bündelt auch schräg einfallendes Licht auf den Sensor und verhindert so zuverlässig die Verringerung der Bildhelligkeit zum Rand. So behalten bestehende Leica M-Objektive auch bei digitaler Anwendung ihre volle Leistungsfähigkeit.

Leica M9 Systemkamera - Moiré-Filter
Auf einen Moiré-Filter, der feine Bilddetails optisch herausfiltert, wurde bewusst verzichtet, um die hohe Auflösung der Leica M-Objektive voll auszunutzen. Auftretende Moiré-Muster werden stattdessen in der digitalen Signalverarbeitung der Kamera eliminiert. Der optimierte Rauschabstand des CCD-Bildsensors verringert den Bedarf an digitaler Nachbearbeitung und die Aufnahmen erhalten so eine unerreicht natürliche Bildwirkung. Das Ergebnis sind kontrastreiche, besonders hochauflösende Aufnahmen mit natürlichen Farben bis in die Bildecken.

Leica M9 Objektive
An der digitalen Leica M9 bieten alle Leica M-Objektive den gleichen Bildwinkel wie bei der Anwendung mit analogen Kameramodellen. So bleibt das große Leistungspotential der Objektive erstmals auch im digitalen Einsatz voll erhalten und kann optimal genutzt werden. Entsprechend der von Leica bekannten hohen Systemkompatibilität können nahezu alle Objektive aus dem Leica M-Programm seit 1954 an der Leica M9 verwendet werden. Durch die hohe Präzision in Mechanik und Optik und die außergewöhnlich guten Bildleistungen vor allem der aktuellen Produktpalette sind die Leica M-Objektive für digitale Anwendungen ideal geeignet. Leistungskriterien, wie die individuelle Vergütung jeder Linse, waren bereits ein Standard und mussten nicht erst als spezielle Maßnahme für ‚Digitalobjektive’ eingeführt werden.

M9

Leica M9 digitale Systemkamera
Der leistungsfähige Bildsensor der Leica M9 verlangt nach einer besonders hohen Linienauflösung, die vor allem die neuen M-Objektive liefern. Die exzellente Korrektur optischer Fehler und die hohe Auflösung machen sie für die digitale Anwendung besonders prädestiniert. Die aktuellen M-Objektive werden mit einer 6 Bit-Codierung am Bajonett ausgeliefert, die von der Leica M9 optisch abgetastet wird. Auf Wunsch kann die M9 anhand dieser Informationen die sehr geringe, systembedingte Vignettierung kompensieren. Zusätzlich wird der Objektivtyp in den EXIF-Daten der Bilddateien vermerkt und bei modernen Blitzgeräten, wie dem Leica SF 58, die Reflektorstellung automatisch an die Brennweite angepasst.

Leica M9 Messsucher
Das Leica Messsuchersystem unterscheidet die Leica M9 von den Markt bestimmenden Spiegelreflex- und Kompaktkameras und spezialisiert sie vor allem für lebendige Reportage- und Available-Light-Aufnahmen sowie diskrete Portraits. Der Fotograf ist dabei Teil des Geschehens und erfasst durch den Messsucher, was er aufnehmen möchte - eine Szene, eine Stimmung, einen Moment. Dabei bleibt auch im Blick, was sich außerhalb des Sucherrahmens ereignet. Der entscheidende Augenblick kann so vorhergesehen und im richtigen Moment festgehalten werden. Das Ergebnis sind besonders authentische Aufnahmen, die nicht durch die Präsenz des Fotografen beeinträchtigt werden.

Leica M9 Messsuchertechnologie
Auch während der Belichtung sieht der Fotograf sein Motiv und selbst in schwierigen Available-Light Situationen erlaubt der helle und kontrastreiche Sucher eine schnelle und exakte Fokussierung. Zusammen mit der extrem kurzen Auslöseverzögerung - auch in der digitalen Fotografie - macht die Messsuchertechnologie die Leica M-Kameras zu den Schnellsten der Welt. Anders als beim Spiegelreflexsystem, bei dem durch das Objektiv fokussiert wird und damit Brennweite und Lichtstärke die Genauigkeit der Messung bestimmen, bleibt die Messbasis im Entfernungsmesser der Leica M unabhängig vom Objektiv immer gleich groß. Deshalb ist ihre Genauigkeit bei kurzen Brennweiten um ein Vielfaches höher. Das kontrastreiche Messfeld in der Bildmitte garantiert schnelles, präzises und punktgenaues Fokussieren auch bei extrem schlechten Lichtverhältnissen.

M9 Leica

Leica M9 Leuchtrahmen
Mit dem Bildfeldwähler kann der Fotograf die Bildwirkung einer anderen Brennweite simulieren und die richtige Brennweite vorab bestimmen, ohne das Objektiv zu wechseln. Die sechs verschiedenen Leuchtrahmen zeigen immer den exakten Bildausschnitt, da ihre Position abhängig von der Entfernungseinstellung durch den automatischen Parallaxenausgleich angepasst wird. Alle weiteren, für ein perfektes Ergebnis relevanten Informationen, und die Umgebung des Motivs sind im Leuchtrahmensucher zu sehen - die ideale Voraussetzung für spontanes, diskretes Fotografieren.

Leica M9 Verschluss
Die Leica M9 verfügt über einen neuen, Mikroprozessor gesteuerten, besonders leisen Metall-Lamellen-Schlitzverschluss, der Belichtungszeiten bis zu 1/4000 Sekunde ermöglicht. Selbst in heller Umgebung behält der Fotograf die volle Gestaltungsfreiheit durch Nutzung der selektiven Bildschärfe bei offener Blende. Durch die kurze Blitz-Synchron-Zeit von 1/180 Sekunde sind auch Tageslicht-Blitzaufnahmen mit selektiver Schärfe möglich. Neben der kompakten Bauweise kommt der leise ablaufende Verschluss dem diskreten und unauffälligen Einsatz der Kamera zu gute. Der Zeitpunkt des Aufziehens kann vom Fotografen im passenden Moment selbst bestimmt werden. Kommt es bei längeren Verschlusszeiten wiederum auf eine extrem ruhige Kamerahaltung an, genügt im „weichen“ Auslösemodus bereits ein sanfter Druck auf den Auslöser.

Leica M9 Bedienung
Die Leica M9 lenkt die Konzentration des Fotografen auf die Aufnahme, nicht auf die Bedienung der Kamera. Viel Sorgfalt, langjährige Erfahrung und umfangreiches Wissen über die Arbeitsweise professioneller Fotografen sind in das Bedienkonzept der Digitalfunktionen der Leica M9 eingeflossen. Durch die Konzentration auf das Wesentliche ist auch hier eine einfache, übersichtliche und intuitive Benutzerführung entstanden: Auf mehrfach belegte Funktionstasten und verschachtelte Menüs ist bewusst verzichtet worden.

Leica M9

Kreuztasten-Drehrad Kombination
Herzstück der Bedienung ist die Kreuztasten-Drehrad Kombination, mit dem sich die Navigation schnell durchführen lässt. Durch Drücken der Set Taste wird das Aufnahmeparameter-Menü auf dem 2,5“ großen Monitor aufgerufen. Hier lassen sich die für die Aufnahme wichtigsten Einstellungen schnell steuern: Sensorempfindlichkeit, Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Datenkompression und Bildauflösung. Für ein schnelles Abrufen häufig verwendeter und anwendungsspezifischer Kombinationen stehen freie Profilspeicherplätze zur Verfügung.

Leica M9 Menütaste
Über die Menütaste können im übersichtlichen Systemmenü längerfristig gültige Grundeinstellungen verändert werden. Ob die Fotografie direkt nach der Aufnahme zu Kontrollzwecken auf dem großen Display gezeigt wird, wie lange dies geschehen soll und ob der Fotograf ein Tonwerthistogramm dazu sieht, kann er hier selbst bestimmen. Die Leica M9 verfügt über einen Selbstauslöser mit zwei wählbaren Vorlaufzeiten von zwei und zwölf Sekunden.

Leica M9 Empfindlichkeit
Mit ihren technischen Features passt sich die Leica M9 flexibel ihrem Einsatzzweck an. Die Empfindlichkeit reicht von ISO 80 (PULL 80) für weit geöffnete Blenden an hellen Tagen bis ISO 2500. Dabei werden selbst in den höheren Einstellungen sehr rauscharme und fein durchgezeichnete Bildergebnisse erzielt. Die sehr geringe Rauschneigung, der helle Messsucher, die erschütterungsarme Auslösung und die lichtstarken Objektive machen die Leica M9 zur perfekten Kamera für die Available-Light-Fotografie.

Leica M9

Leica M-TTL Blitztechnologie
In der Leica M9 wird die M-TTL Blitztechnologie verwendet, die eine ebenso präzise wie kreativ steuerbare Lichtführung ermöglicht. Vor der eigentlichen Belichtung wird ein Messblitz ausgesendet und durch das Objektiv gemessen. Unter Berücksichtigung des natürlichen Lichts wird daraufhin die Blitzstärke präzise bestimmt. Durch die möglichst sanfte Steuerung der Blitzstärke bleibt die natürliche Lichtstimmung bestmöglich erhalten. In Verbindung mit der Zeitautomatik sorgt die Auto-Slow-Sync-Funktion für ein besonders schonendes Aufhellen des Motivs, bei dem die längste Belichtungszeit manuell oder bei Verwendung von 6 Bit-codierten Objektiven automatisch nach der Faustformel 1/Brennweite vorgegeben werden kann.

Ergebniskontrolle mit RGB-Tonwerthistogramm
Als professionelle Digitalkamera bietet die Leica M9 das RGB-Tonwerthistogramm an. Es kann jederzeit für eine Qualitätsbeurteilung der gespeicherten Aufnahmen aufgerufen werden. Diese Funktion ist auch zusammen mit der automatischen Bildrückschau kombinierbar. Sinnvoll ist auch die zusätzliche Kennzeichnung von überbelichteten Bildpartien durch die so genannte Clipping Warnung. Bei Ausschnittsvergrößerung werden diese beiden Kontrollwerkzeuge stets aktualisiert und erlauben somit selbst eine Qualitätsbeurteilung feinster Bilddetails. Auch alle fotografisch relevanten Einstellungen des Aufnahmeparameter-Menüs sowie weitere, mit der Bilddatei abgespeicherte Meta-Informationen werden durch Wahl der Info Funktionstaste angezeigt. Sie ermöglichen die volle Kontrolle über das Bildergebnis bereits am Entstehungsort der digitalen Fotos.

Leica M9 Workflow
Mit Adobe Photoshop Lightroom gehört eine professionelle, digitale Workflow-Lösung für Apple Mac OS X und Microsoft Windows zum Lieferumfang der Leica M9. Die Software steht für Leica M9 Kunden zum Online-Download bereit. So ist gewährleistet, dass immer die aktuellste Version zum Einsatz kommt. Adobe Photoshop Lightroom bietet umfangreiche Funktionen zur Verwaltung, Bearbeitung und Ausgabe der digitalen Bilder, unabhängig davon, ob diese im platzsparenden und schnellen Jpeg- oder im DNG-Format zum Erhalt sämtlicher Bildinformationen gesichert werden. Werden die Bilder in der M9 als Rohdaten im zukunftssicheren Adobe Digital Negative-Format (DNG) gesichert, garantiert Adobe Photoshop Lightroom mit seinen feinen Steuerungsmöglichkeiten eine gezielte und extrem hochwertige Aufbereitung der Bilddaten mit maximaler Bildqualität. Dabei bleiben die vom Bildsensor mit einer Genauigkeit von 14 Bit pro Kanal gelieferten Farbinformationen durchgängig bis zur Ausgabe erhalten und sorgen dafür, dass auch nach der Bearbeitung des Bildes feinste Tonwertabstufungen in maximaler Qualität gewahrt werden.

Leica M9

Leica M9 Akku & SD-Kartenfach
Die robuste Deckkappe und der solide Bodendeckel der Leica M9 werden aus massiven Messingblöcken in modernen Fräsverfahren gefertigt. Das geschlossene Ganzmetallgehäuse wird aus einer hochstabilen Magnesium-Legierung für den dauerhaften, professionellen Einsatz hergestellt. Unter dem Bodendeckel befinden sich der Akku und das SD-Kartenfach gut geschützt vor Staub und Feuchtigkeit. Der Verschluss des Bodendeckels verhindert wirksam ein unbeabsichtigtes Öffnen und somit auch den Verlust von Akku und SD-Karte selbst im harten Reportageeinsatz. Zudem steigert diese im Leica M-System seit Jahrzehnten bewährte Bauform die Robustheit der Kamera.

Leica Werk Solms
Die Montage und Justage der Leica M9 Kameras sowie die exakte Kontrolle aller mechanischen und elektronischen Details erfolgt in präziser Handarbeit im Leica Werk Solms. Der Leica Kundendienst wartet und repariert über Jahrzehnte und schafft so eine Basis für langen Werterhalt. So werden heute noch alle M-Kameras seit 1954 im Service betreut.

Leica M9 Sensorreinigung
Die Leica M9 bietet eine spezielle Funktion zur manuellen Reinigung des Bildsensors: Wird der entsprechende Punkt im Menü angewählt und der Auslöser gedrückt, bleibt der Verschluss für die Dauer der Reinigung geöffnet. Durch das geringe Auflagemaß der Leica M-Kameras ist der Sensor besser zugänglich als bei digitalen Spiegelreflexkameras, in denen der Sensor erst hinter dem Spiegelkasten liegt.
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