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Nikon D300 Test
Nic Rossmüller : 28 März 2008 - 13:40 CET
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Nikon D300 Test : Sie dürften bei Canon zweifellos ein bisschen betreten dreingeschaut haben, als Nikon die D300 als Nachfolgemodell der D200 angekündigt hat. Zu Recht, denn die D200 war schon eine beeindruckende Kamera, aber die Nikon D300 digitale SLR-Kamera setzt erneut einen oben drauf. Es handelt sich mehr denn je um eine Spiegelreflexkamera, die ohne Abstriche auch für professionelle Fotografen geeignet ist. Der Bildsensor in der Nikon D300 ist ein neuer CMOS, der auf dem CMOS von Sony basiert, wie er bei der Alpha 700 verwendet wird. Mit 12,3 Millionen effektiven Pixeln ist die Auflösung der Nikon D300 sogar etwas höher als die der großen, professionellen Schwester, der D3. Die muss mit 0,2 Megapixeln weniger auskommen.
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Nikon D300 Autofokussensor
Eine revolutionäre Änderung betrifft den Autofokus. Canon verringert die Anzahl Fokuspunkte, Nikon hingegen erhöht sie. Außerdem befinden sie sich weiter in der Mitte. Sage und schreibe 51 selektierbare Punkten weist der Multi-CAM 3500 DX Autofokussensor der D300 auf, 15 davon sind sogenannte Kreuzsensoren, die sowohl in horizontaler wie in vertikaler Richtung empfindlich sind. Zum Fokussieren kann der EXPEED-Prozessor auch die Farbdaten des 3D-Matrixsensors verwenden. So kann ein Motiv besser eingefangen werden, auch wenn es sich außerhalb des Bereichs des AF-Sensors bewegt.
Nikon D300 SLR Kamerabericht
Auf dem Papier ist die Nikon D300 eine sehr interessante, digitale SLR-Kamera. Meiner Ansicht nach sogar eine der wichtigsten Neueinführungen der letzten Zeit. Ob in der Praxis alles gut funktioniert, haben wir, zusammen mit den neuen Ojektiven AF-S Nikkor 14-24 mm 1:2.8 G ED und AF-S Nikkor 24-70 mm 1:2.8 G ED, über einen längeren Zeitraum testen können. Unsere Einschätzungen sind im folgenden Nikon D300 Test nachzulesen. Sie können sich aber auch unsere Nikon D300 Antarktis Testfotos ansehen um die Qualität der Nikon D300 Digitalkamera zu beurteilen.
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