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Selbstportrait Stativ
Nic Rossmüller : 19 Februar 2008 - 19:51 CET
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Selbstportrait Stativ : Manch einer, der alleine oder zu zweit reist oder wandert, findet niemanden, dem er seine Kamera einmal für ein Selbstportrait vor dem eindrucksvollen Dreitausender in die Hand drücken kann. Mit einer Autofokus-Kamera kann man sich selber auf Armlänge anvisieren, erhält aber oft nicht den gewünschten Ausschnitt. Da hat sich schon manch einer einen längeren Arm gewünscht. Diesen Wunsch erfüllt jetzt ein neues Handstativ, das Kaiser Fototechnik unter dem Namen QuikPod anbietet: ein 19 cm langer Handgriff, der in seinem Innern eine Auszugsverlängerung auf 50 cm verbirgt. Am vorderen Ende des Teleskopauszugs vom Kaiser QuickPod sitzt ein Kugelgelenk mit Stativschraube für die Kamera.
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Kaiser QuickPod - Selbstportrait Handstativ
Der große verspiegelte Kopf einer Niete hilft bei der groben Kontrolle des richtigen Ausschnitts. Die aus hochwertigem Polykarbonat gefertigten Teleskopsegmente rasten in ihrer Endposition verdrehsicher ein. Kompaktkameras und leichte Camcorder bis 450 Gramm haben so einen stabilen Halt.
Stativ für Selbstportraits - Positionen
QuikPod ist aber nicht nur für die angesprochenen Selbstportraits ein pfiffiges Hilfsmittel, es verlängert den Arm auch in anderen Situationen, z. B. beim Fotografieren über die Köpfe einer Menschenmenge oder in sonstigen ungünstigen Positionen.
Kaiser QuickPod - Tischstativ
QuikPod wiegt etwa 100 Gramm und lässt sich gut verstauen. Taschenclip, Karabinerhaken, Handschlaufe und eine Tragetasche gehören zur Standardausstattung. Im Lieferumfang sind auch Stativbeine enthalten, die - ins untere Ende des Handgriffs eingeschraubt - aus QuikPod ein kleines Tischstativ machen.
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