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Kodak EasyShare P712 Test
Nic Rossmüller : 2 April 2007 - 15:00 CET
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Kodak EasyShare P712 Test : Die EasyShare Digitalkameraserie von Kodak hat sich in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht. Kodak hat sich sehr anstrengen müssen, um den Übergang von analog auf digital zu vollziehen, und es sieht so aus, als sei dieser Prozess nun im Wesentlichen abgeschlossen. Das aktuelle Kamerasortiment erinnert nicht mehr an das analoge Zeitalter. Eine herausragende Stellung hat Kodak mit seinem Sortiment digitaler EasyShare-Kameras allerdings noch nicht erreicht. In bestimmten Weltteilen, wie den USA, kann Kodak sich nicht beklagen, aber beispielsweise in Europa ist der Marktanteil nicht sonderlich beeindruckend. Die neue Kodak EasyShare P712 soll ihren Beitrag dazu leisten, neue Märkte zu erschließen.
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Kodak P712 - Einstellmöglichkeiten
EasyShare steht für Annehmlichkeit und eine Art zu Fotografieren, die für jedermann zugänglich ist. Nun bedeutet dies nicht automatisch, dass für kreative Fotografen wenig Spielraum bleibt, um sich ausleben zu können. Im Gegenteil, die EasyShare Reihe bedient verschiedene Segmente und die P-Serie soll sogar den digitalen Spiegelreflexkameras für Einsteiger, die stark im Kommen sind, die Stirn bieten. Die Kodak EasyShare P712 wird von Kodak als hybrid bezeichnet, womit die Brücke zwischen Amateuren und fortgeschrittenen Fotografen geschlagen wird. Die Kodak P712 ist eine Kamera mit vielfältigen Einstellmöglichkeiten, aber sie bietet gleichzeitig einen vollständig automatischen Modus, der um diverse vorprogrammierte Szenen erweitert wurde.
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Kodak EasyShare P712 - 12-fach stabilisiertes Zoomobjektiv
Wenn man sich die Vorderseite der Kodak P712 anschaut, sticht sogleich die Dominanz des 12-fach stabilisierten Zoomobjektivs ins Auge. Auffällig ist der Gummiring rund um das Objektiv, der, obwohl in Bezug auf direkte Funktionalität nutzlos, zusätzlichen Halt bietet, wenn die Kamera beim Fotografieren in beide Hände genommen wird. Das Objektiv wird von einem separaten Objektivdeckel geschützt, der mit einem Kabel am Gehäuse befestigt werden kann. Neben dem Objektiv findet man den AF-Sensor, darunter, kaum sichtbar, eine LED, die als Anzeige für den Selbstauslöser und/oder die Videofunktion dient. Ebenfalls unauffällig sind die drei winzigen Löcher, rechts neben der optischen Linse, hinter denen sich das Mikrofon verbirgt.
Kodak EasyShare P712 Test
Wir haben der Kodak EasyShare P712 Megazoom-Kamera im Testzeitraum ausführlich auf den Zahn gefühlt. Im Augenblick setzen die nicht-DSLR-Hersteller voll auf hybride Megazoom-Kameras, während die DSLR-Hersteller in raschem Tempo kostspielige Systemkameras einführen, und damit von ihrem eigenen hybriden Segment Abschied nehmen. Ob Kodak durch diese Entwicklungen weniger erfolgreich mit seinem Megazoom-Angebot sein wird, muss die Praxis noch zeigen. Sie können unsere Einschätzungen im folgenden Kodak EasyShare P712 Digitalkamera-Test nachlesen.
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