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Leica D Summilux 25mm f1.4 ASPH Objektiv
Nic Rossmüller : 9 Oktober 2006 - 11:11 CET
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Leica D Summilux 25mm f1.4 ASPH Objektiv : Hoch lichtstarkes 1,4/25mm Standardobjektiv (entsprechend 50mm bei 35mm-KB) Eine aufwändige optische Konstruktion aus 10 Linsen, darunter ein asphärisches Element großen Durchmessers, angeordnet in 9 Gruppen, garantiert die optische Höchstleistung des Leica D Summilux-Standardobjektivs. Die großen Linsendurchmesser und das asphärische Element stellen eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung und hohe Auflösung über das gesamte Bildfeld bis in die Ecken sicher. Darüber hinaus zeichnet sich das Standardobjektiv durch ein absolutes Minimum an Verzeichnung aus. Vier Linsenelemente aus Glassorten mit besonders geringer Farbstreuung unterdrücken höchst wirkungsvoll die chromatische Abberation.
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Leica D Summilux 25mm Objektiv
Beim Einsatz an der Lumix L1 erlaubt ein großer, griffiger Blendenring am Objektiv die schnelle und sichere Einstellung der gewünschten Objektivöffnung, ganz wie von klassischen Kameras gewohnt. Das Gleiche gilt auch für die Fokussierung. Anders als 50mm-Standardobjektive an konventionellen Kameras arbeitet das D Summilux mit einen „Floating Focus“-System, das die kürzestmögliche Aufnahmeentfernung bis auf 38 cm verringert und dabei Abbildungsfehler minimiert. So wird ein größter Abbildungsmaßstab von 0,18x (entsprechend 35mm-KB) erreicht, der zusammen mit der großen Öffnung von f/1,4 beeindruckende Nahaufnahmen erlaubt.
Leica 25mm f/1.4 ASPH Objektiv
Sieben Blendenlamellen sorgen für eine gleichmäßig runde Objektivöffnung, die besonders in Kombination mit der hohen Lichtstärke f/1,4 eine angenehm weiche Darstellung der Details außerhalb des Schärfentiefebereichs bewirkt. Modernste, aufwändige Mehrfachvergütungs-Technologie reduziert Reflexe und Geisterbilder auch unter ungünstigen Umständen auf ein Minimum und sorgt so für die zu recht von Leica-Objektiven erwartete Bildqualität.
Leica D Summilux 25mm/F1,4 ASPH - Technische Daten
• Linsenaufbau: 10 Elemente in 9 Gruppen
• Objektivbajonett: Four Thirds Standard
• Brennweite: f=25 mm (KB: 50 mm)
• OIS optischer Bildstabilisator: Nein
• Blendenöffnung: 7 Blendenlamellen / Iris Blende
• Kleinste Blende: F16
• Minimale Fokusentfernung: 0,38 m
• Größer Abbildungsmaßstab: Circa 0,18x (entsprechend 35 mm-KB)
• Diagonaler Blickwinkel: 46 Grad
• Filterdurchmesser: 62 mm
• Gesamtlänge: 75 mm
• Gewicht: Circa 525 g
Über Leica
In den Dienst des besseren Bildes stellen sich alle Leica Camera Produkte seit jeher, welchem Bereich sie auch angehören mögen: Aufnahme, Wiedergabe oder Beobachtung. Die gemeinsamen Qualitätsmerkmale sowie die individuellen, anwendungsbezogenen Profile der Produktlinien erlauben es dem Unternehmen seit langem, unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zu bedienen. In den ersten Jahren der Lichtbildkunst waren Fotografen vornehmlich damit beschäftigt, ihre schweren Plattenkameras von Aufnahmeort zu Aufnahmeort zu schleppen. Diese Mühsal beflügelte Oskar Barnack nach einer völlig neuen Technik des Fotografierens zu suchen. Schon 1905 hatte er die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Die Umsetzung gelang ihm als Entwicklungsleiter bei Leica zehn Jahre später. Er entwickelte aus einem Gerät für Belichtungsproben für Kinofilm die erste Kleinbildkamera der Welt: die Ur-Leica.
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