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Leica Universal Weitwinkelsucher M Nic Rossmüller : 15 September 2006 - 16:50 CET
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Leica Universal Weitwinkelsucher M : Mit dem Leica Universal Weitwinkelsucher M stellt die Leica Camera AG, Solms, zur photokina in Köln (26. September bis 1. Oktober 2006) ein neues Zubehör für das Leica Messsuchersystem vor. Der Sucher ermöglicht eine exakte Bestimmung des Bildausschnitts bei Leica M-Objektiven mit einer Brennweite von 16, 18, 21, 24 und 28 mm und ist damit auch eine ideale Ergänzung zum neuen Weitwinkelobjektiv Leica Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. Der Leica Universal Weitwinkelsucher M lässt sich sowohl an den analogen Leica M-Kameramodellen Leica M7 und Leica MP als auch an der digitalen Leica M8 mit Brennweitenverlängerung verwenden und wird am Blitzschuh der jeweiligen Kamera befestigt.
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Leica Weitwinkel Sucher M
Er verfügt über einen Parallax enausgleich mit dem sich der Ausschnitt auch an jede Fokussierentfernung anpassen lässt. Die Verwendung einer asphärischen und einer achromatisch korrigierten Linse sorgen für eine besonders geringe Streulichtempfindlich keit, hohe Auflösung und Brillanz. Der Leica Universal Weitwinkelsucher M verfügt über eine Wasserwaage zur exakten Ausrichtung der Kamera. Ein Dioptrienausgleich von -3 bis +3 ist über optional erhältliche Korrekturlinsen möglich. Der Leica Universal Weitwinkelsucher M ist ab Oktober 2006 für eine unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland von 700 Euro im Leica Fachhandel erhältlich. Ein Set bestehend aus dem Objektiv Leica Tri-Elmar-M 1:4/16-18-21 mm ASPH. und Leica Universal Weitwinkelsucher M kostet 3500 Euro.
Leica Universal Weitwinkelsucher M - Technische Daten
• Sucherstrahlengang: Umgekehrtes Galilei-Fernrohr
• Strahlengang der Rahmeneinspiegelung: Keppler-Optik mit sphärischem Umlenk-Spiegel Rahmen werden per Strahlenteiler-Prismensatz
• Konstruktion: Asphärische Linse, Hohlspiegel, Gläser mit abnormaler Teildispersion
• Rahmen: 16,18,21,24 & 28 mm einzeln einspiegelbar
• Parallaxenausgleich: 0,5 m bis ∞ in 5 Stufen rasten
• Suchervergrößerung: 0,28x
• Wasserwaage: eingespiegelte Libelle mit fluoreszierender Schicht
• Optimaler Pupillen-Abstand: 15 mm
• Verwendbare Kameras: Alle Kameras mit Norm-Blitzschuh
• Gehäuse: Aluminium schwarz eloxiert, Aluminium-Fuß mit Klemm-Mutter
• Maße (TxBxH): 52 mm x 70 mm x 33/38 mm (ohne/mit Fuß)
• Gewicht: ca. 150 g
Über Leica
In den Dienst des besseren Bildes stellen sich alle Leica Camera Produkte seit jeher, welchem Bereich sie auch angehören mögen: Aufnahme, Wiedergabe oder Beobachtung. Die gemeinsamen Qualitätsmerkmale sowie die individuellen, anwendungsbezogenen Profile der Produktlinien erlauben es dem Unternehmen seit langem, unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zu bedienen. In den ersten Jahren der Lichtbildkunst waren Fotografen vornehmlich damit beschäftigt, ihre schweren Plattenkameras von Aufnahmeort zu Aufnahmeort zu schleppen. Diese Mühsal beflügelte Oskar Barnack nach einer völlig neuen Technik des Fotografierens zu suchen. Schon 1905 hatte er die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Die Umsetzung gelang ihm als Entwicklungsleiter bei Leica zehn Jahre später. Er entwickelte aus einem Gerät für Belichtungsproben für Kinofilm die erste Kleinbildkamera der Welt: die Ur-Leica.
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