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Leica Elmarit-M 28 mm ASPH Objektiv
Nic Rossmüller : 15 September 2006 - 16:23 CET
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Leica Elmarit-M 28 mm ASPH Objektiv : Mit dem Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH Objektiv. ergänzt die Leica Camera AG, Solms, zur photokina in Köln (26. September bis 1. Oktober 2006) die Objektivpalette des Leica Messsuchersystems um ein besonders kompaktes Weitwinkelobjektiv mit hoher Abbildungsleistung. Durch die Verwendung einer asphärischen Linse konnte die optische Leistung im Vergleich zum Vorgängermodell nochmals deutlich gesteigert werden. Mit einem Gewicht von nur 180 Gramm ist das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH Objektiv. das leichteste unter den Leica M-Objektiven. Das neue Weitwinkelobjektiv lässt sich sowohl an den analogen Leica M-Kameramodellen als auch an der neuen digitalen Leica M8 einsetzen.
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Leica Elmarit-M 28 mm - Leica M8
Verwendet an der Leica M8 ergibt sich durch den Brennweitenverlängerungs faktor von 1,33 eine Verschiebung der Äquivalenzbrennweite um etwa eine Brennweitenstufe. Die Bildwirkung entspricht hierbei in etwa der eines 35 mm Objektives. „In Verbindung mit der Leica M8 wird das neue Leica Elmarit-M 1:2,8/28mm ASPH. zum idealen Universalobjektiv für die Reportage fotografie. Es überzeugt auch in den spontanen Momenten und liefert lebendige und dynamische Bilder mitten aus dem Geschehen“, so Rainer Bültert, Produktmanager für das M-System bei Leica.
Leica Elmarit M Weitwinkelobjektiv - Kontrast
Das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. besteht aus acht Linsen in sechs Gruppen. Bereits bei voller Blendenöffnung liefert es eine hervorragende optische Leistung und hohe Kontrast wiedergabe selbst bei feinsten Strukturen. Durch Abblenden kann diese Leistung nur noch geringfügig gesteigert werden. Hervorzuheben ist auch die weitgehende Verzeichnungsfreiheit bis zu einem Nahbereich von 0,7 Metern. Der Einsatz bester Vergütungstechnologie sichert darüber hinaus ein hohes Maß an Reflexfreiheit und Farbneutralität.
Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH Linse - Preis und Verfügbarkeit
Durch seine geringen Abmessungen ist das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. in Arbeitsstellung das kompakteste Objektiv des Leica M-Systems. Mit einem Filterdurchmesser von 39 mm ist es für ein 28 mm Weitwinkelobjektiv besonders klein und ermöglicht dabei eine hohe Kompaktheit in der Kamera-Objektiv-Kombination. Durch seine Bauform ragt das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. zudem nur minimal in das Sucherfeld der Kamera. Das Leica Elmarit-M 1:2,8/28 mm ASPH. ist ab Oktober 2006 für eine unverbindliche Preisempfehlung in Deutschland von 1350 Euro im Leica Fachhandel erhältlich.
Leica Elmarit-M ASPH Objektiv - Technische Daten
• Verwendung mit der Leica M8: 37 mm
• Zahl der Linsen / Gruppen: 8 / 6
• Asphärische Flächen: 1
• Arbeitsbereich: 0,7 m bis ∞
• Skalen: Kombinierte Meter- / feet-Einteilung
• Kleinstes Objektfeld: 533 x 800 mm (24x36 mm - KB)
• Einstellung / Funktionsweise: Rastblende, auch halbe Werte einstellbar
• Kleinster Wert: 22
• Bajonett: Leica M Schnellwechsel Bajonett mit 6 Bit Strichcode-Objektivkennung
• Filterfassung: Innengewinde für Schraubfilter E39, mit Geradführung
• Gegenlichtblende: Aufsteckbar (im Lieferumfang)
• Sucher: Kamerasucher
• Oberflächenausführung: Schwarz eloxiert
• Größter Durchmesser: ca. 52 mm
• Gewicht: ca. 180 g
Über Leica
In den Dienst des besseren Bildes stellen sich alle Leica Camera Produkte seit jeher, welchem Bereich sie auch angehören mögen: Aufnahme, Wiedergabe oder Beobachtung. Die gemeinsamen Qualitätsmerkmale sowie die individuellen, anwendungsbezogenen Profile der Produktlinien erlauben es dem Unternehmen seit langem, unterschiedlichste Kundenbedürfnisse zu bedienen. In den ersten Jahren der Lichtbildkunst waren Fotografen vornehmlich damit beschäftigt, ihre schweren Plattenkameras von Aufnahmeort zu Aufnahmeort zu schleppen. Diese Mühsal beflügelte Oskar Barnack nach einer völlig neuen Technik des Fotografierens zu suchen. Schon 1905 hatte er die Idee, das Negativ-Format zu verkleinern, um die Fotografien nachträglich zu vergrößern. Die Umsetzung gelang ihm als Entwicklungsleiter bei Leica zehn Jahre später. Er entwickelte aus einem Gerät für Belichtungsproben für Kinofilm die erste Kleinbildkamera der Welt: die Ur-Leica.
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